Was für ein Schock für die Roten! Wenige Tage vor dem Parteitag am 7. März befindet sich die SPÖ in einem historischen Tief. Nur noch 16 Prozent würden die Sozialdemokraten wählen – und ihr Chef, Andreas Babler, liegt in der Kanzlerfrage auf dem letzten Platz. 

Babler und SPÖ schauen dumm aus der Wäsche

Im Grunde liefert die Lazarsfeld-Umfrage für Oe24 Woche für Woche kaum etwas Neues. FPÖ-Chef Herbert Kickl thront sowohl mit seiner Partei (36 Prozent) als auch bei der Frage, ob die Österreicher ihn zum Kanzler haben wollen (32 Prozent), mit einem großen Vorsprung auf Platz eins. Gestern, Donnerstag, als Oe24 die neueste Hochrechnung präsentierte, schaute aber nicht nur Babler dumm aus der Wäsche, sondern wohl die gesamte SPÖ. Denn mit dieser Schlappe rechneten sie nicht. Und alle fragen sich: Wie weit zieht Babler die SPÖ noch hinunter? Schrumpft die einst große Volkspartei des Landes zur Kleinpartei?

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ÖVP im Wechselbad der Gefühle

Während sich die SPÖ im freien Fall befindet, erlebt die ÖVP unter Christian Stocker ein Wechselbad der Gefühle. In der Vorwoche auf nur 20 Prozent, soll die Kanzlerpartei laut Umfrage der Lazarsfeld-Gesellschaft jetzt bei 22 Prozent liegen. Nächste Woche könnte der Wert schon wieder anders sein. In der Kanzlerfrage kommt Stocker auf 13 Prozent. 

Die Neos haben auch schon bessere Zeiten erlebt. Aktuell bei neun Prozent, wurden sie von den Grünen (zehn Prozent) überholt. Nur in der Kanzlerfrage ist Beate Meinl-Reisinger (acht Prozent) noch einen Prozentpunkt vor der Grünen-Chefin Leonore Gewessler (sieben Prozent). 



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