Im Konflikt mit Iran hat Israel rund eine Woche nach Kriegsbeginn erstmals ein Öllager in Teheran bombardiert. Zudem führten israelische Streitkräfte in der Nacht nach eigenen Angaben in Libanons Hauptstadt Beirut einen Angriff auf Kommandeure der Al-Kuds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden durch.

Als Reaktion auf die amerikanisch-israelischen Militärschläge setzte Teheran seine Angriffe fort gegen arabische Staaten, in denen es US-Militärstützpunkte gibt.

Die Bundesregierung brachte unterdessen das Personal der deutschen Botschaft in Teheran nach den schweren Angriffen der USA und Israels vorübergehend im Ausland in Sicherheit.

Revolutionsgarden: Iran kann „intensiven Krieg“ sechs Monate lang fortsetzen

Der Iran kann nach Angaben der Revolutionsgarden noch mindestens sechs Monate lang einen „intensiven“ Krieg gegen die USA und Israel führen. „Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran sind in der Lage, einen intensiven Krieg mit dem derzeitigen Tempo mindestens sechs Monate lang fortzusetzen“, erklärte Revolutionsgarden-Sprecher Ali Mohammad Naini laut Berichten der Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.

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Der Iran kann nach Angaben der Revolutionsgarden noch mindestens sechs Monate lang einen „intensiven“ Krieg gegen die USA und Israel führen. „Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran sind in der Lage, einen intensiven Krieg mit dem derzeitigen Tempo mindestens sechs Monate lang fortzusetzen“, erklärte Revolutionsgarden-Sprecher Ali Mohammad Naini laut Berichten der Nachrichtenagentur Fars am Sonntag.

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In einer separaten Erklärung teilte das Militär mit, dass beim Abfangen der Drohnen „einige zivile Einrichtungen durch herabfallende Trümmer und Bruchstücke“ beschädigt worden seien. Die nationale Ölgesellschaft Kuwaits verkündete eine „vorsorgliche“ Drosselung ihrer Ölproduktion.

Trump spricht sich gegen Offensive der Kurden im Iran aus

US-Präsident Donald Trump hat eine Offensive der Kurden gegen den Iran abgelehnt. „Ich möchte nicht, dass die Kurden dorthin gehen“, sagte der US-Präsident am Samstag an Bord seiner Präsidentenmaschine zu Journalisten. „Wir haben nicht vor, die Kurden dorthin zu schicken. Wir haben, wie Sie wissen, ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu den Kurden, aber wir möchten diesen Krieg nicht noch komplizierter machen, als er ohnehin schon ist“, fügte Trump hinzu.

Mit Material von Nachrichtenagenturen



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