Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist vollkommen neutral.
Es gibt keinen Bias, keine verzerrte Berichterstattung.
Beiträge werden auch nicht geframt, um Konsumenten in eine gewünschte Denkrichtung zu manipulieren.
Alles, was es bei der ARD und beim ZDF und den anderen öffentlich-rechtlich medialen Anhängseln gibt, ist ausgewogen und faktisch und bar jeder Bewertung.
Charlie Kirk ist „ultrarechts“. Der Premier Minister Japans „ultrakonservativ“. Und der religiöse Irre, der den Genozid am eigenen Volk in Auftrag gibt und überwacht, ist ein „geistliches Oberhaupt“, nicht etwa ein extrem-islamistischer Hassprediger.
Und es soll tatsächlich Leute geben, die sich wundern, warum man den öffentlich-rechtlichen Shitfunk und die politischen Aktivisten, die ihn bevölkern, so zielgenau und ohne Fehlschuss ideologisch platzieren kann…
Oder stellen Sie sich vor, ein Mensch, der in seinem Leben schon einmal in der Nähe einer AfD-Veranstaltung gesehen wurde, ein durchschnittilcher weißer Deutscher, wird verdächtigt, ein Feuer gelegt zu haben, das einen ganzen Stadtteil für Tage ohne Strom gelassen hat. Was wäre im öffentlich-rechtlichen „Rundfunk“ los, wie würde sein Leben durchleuchtet, wie seine Bekannten gefilzt, mit welcher Akribie würden die öffentlich-rechtlichen Hyänen in der Vergangenheit dieser Person schnüffeln, um auch nur den entferntesten Geruch von „rechts“ wahrnehmen und breittreten zu können?
Indes, wenn Linksterroristen einen Brand legen, der Teile Berlins tagelang verdunkelt und die Bewohner ausfriert, dann ist in der ARD-Tagesschau von „Stromausfall“ und „Blackout“, nicht etwa von einem terroristischen Anschlag, den Linksextreme verübt haben, die Rede.
Und diese Leute in der Tagesschau wundern sich tatsächlich, dass alle Welt um die link(sextrem)e Weltsicht weiß, die die Mehrheit von ihnen spazieren führt, weiß, dass die Redaktionen voller linker Personen sitzen, die ihren eigenen Feldzug gegen „rechts“ als „Journalismus“ ausgeben wollen?
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