Pseudologia phantastica – im Deutschen bekannt als „notorisches Lügen“, ist in der International Classification of Diseases kein eigenständiger Punkt mehr, zählt vielmehr zu F68.1: „andere Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen / artifizielle Störung“.  Das mag ein Zugeständnis daran sein, dass Lügen gerade im öffentlichen Raum zu einer Normalität geworden ist.

Einmal ehrlich: Erwarten Sie noch, von einem Polit-Darsteller NICHT belogen zu werden, in den Nachrichten KEINE ideologischeb Lügen serviert zu bekommen und von Angestellten des öffentlich-rechtlichen Schundfunks NICHT in manipulativer Absicht belogen zu werden.

Wenn nein, dann sind Sie ein hoffnungsloser Optimist.

Indes: Was Lügen angeht, kann kaum jemand mit der britischen Labour Party, dem Prime Liar Keir Starmer oder David Lammy, dem derzeitigen Justizminister, der seine intellektuellen Kompetenzen schon in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt hat, mithalten:

Niemand kann sagen, er hätte nicht gewusst, was er sich mit beiden einhandelt, oder mit Mad Ed Miliband, der es auf sich genommen hat, die britische Wirtschaft noch vor Rachel Thieves zu zerstören. Die britische Regierung unter Labour hat einen Korruptionsminister, der in Bangladesch für drei Jahre hinter Gittern verschwinden würde, wenn er sich in das Land seiner Herkunft trauen würde, Tulip Siddiq, so der Name des einstigen Korruptionsministers wurde wegen Korruption verurteilt. Wir haben in Rachel Thieves einen Chancellor of the Exchequer, der seinen Lebenslauf gefälscht hat, einen ehemaligen Housing Minister (Angela Rayner), der bei der Stamp Duty, einer Steuer, die auf Hauskauf anfällt, betrogen hat, einen Finanzminister, Jonathan Reynolds, der sich als Anwalt ausgegeben hat, obschon er keiner ist, einen Kommunikationsminister, der zurücktreten musste, weil er einen Auftrag zur Ausforschung von Journalisten gegeben hat, um diese Journalisten erledigen zu können und viele mehr, die in diesem Panoptikum alles tun, um Politik für alle Zeiten zu diskreditieren.

Keine Posse bringt die Normalität von Lügen für diese Lügner so sehr zum Ausdruck wie die Ernennung des „best pal“ des Pädophilen Jeffrey Epstein, von Peter Mandelson (ehemals ein Lord, ehemals Labour, heute nichts mehr davon) als Botschafter in den USA zum Ausdruck. Nach der Veröffentlichung der Epstein Files wurde sehr schnell klar, dass Mandelson nicht haltbar sein wird, dass er viel enger mit Epstein befreundet war, auch nach dessen Inhaftierung befreundet war, als eingeräumt, dass er zudem, in seiner Zeit als britischer Wirtschaftsminister Insider-Informationen an Epstein geliefert hat, die Epstein dann in Millionen Gewinn umgesetzt hat.

Straftaten, die derzeit von der Met Police untersucht werden und in deren Windschatten die Frage gesegelt ist: Wie konnte es zur Ernennung von Peter Mandelson kommen?

Eine Frage, wie geschaffen für die beiden Liar in Chief, Keir Starmer und den damaligen Außenminister David Lammy.

Starmer beteuerte, er habe nichts von der engen Freundschaft zu Epstein und den anderen Absonderlichkeiten von Mandelson gewusst, sei nicht informiert worden, habe Mandelson ohne Kenntnis und in gutem Glauben ernannt, sei von Mandelson belogen worden.

Eine freche Lüge, wie sich nun zeigt, da Starmer von SEINEN Abgeordneten und denen der Opposition gezwungen wurde, tausende Seiten Papier zu veröffentlichen, die der Ernennung von Peter Mandelson als Botschafter vorausgegangen sind. Darunter mehrere Seiten, die zeigen, dass Starmer sehr wohl wusste, wen er da ernennt und die nun bestätigen, dass Starmer nicht nur die britische Öffentlichkeit belogen, sondern auch im House of Commons frech gelogen hat.

Ein Delikt, das normalerweise mindestens einen Rücktritt erfordert.

Auch David Lammy, der Mann, dessen Qualifikationen jenseits von Lügen wir nach Jahren immer noch suchen, hat einmal mehr die Öffentlichkeit getäuscht, wobei seine Lügen was die Hinterhältigkeit angeht, vielleicht noch derber sind als die von Starmer. Lammy hat stets betont, er sei gegen die Ernennung von Mandelson gewesen, habe Starmer davor gewarnt, Mandelson als Botschafter zu ernennen:

Wie sich nun herausstellt, ist das Gegenteil der Fall: Lammy hat Starmer nicht vor der Ernennung von Mandelson gewarnt, er hat sie vielmehr betrieben:

Labour, ein Haufen Lügner.
Das einzige, was die meisten Briten noch an Labour interessiert ist die Frage, wann dieser Haufen notorischer Lügner endlich verschwindet.


 

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