Michael Gahler, einer der Abgeordneten im Europaparlament, von dem die meisten Europäer noch nie etwas gehört haben, hat den Begriff gerade gebraucht, um Viktor Orban und Robert Fico zu etikettieren.
Der Begriff, Quizling, leitet sich von Vidkun Quisling ab. Quisling, ein norwegischer Politiker, hat während der deutschen Besatzung von 1940–1945 gemeinsame Sache mit den Nazis gemacht, sich zum Regierungschef ernennen lassen, also zur Marionette der Nazis in Norwegen. Seither ist Quisling Synonym mit Landesverräter, Kollaborateur oder Fünfter Kolonne, bezeichnet jemanden, der zum eigenen Nutzen (psychologisch oder materiell) das EIGENE Land verrät und mit einem Aggressor paktiert.
Gahler, der den Begriff in einer Rede gebraucht, in der er sich angeblich um die vielen toten Ukrainer krämt, die der „russische Aggressor“ in der Ukraine hinterlassen hat, wirft Victor Orban und Robert Fico somit Landesverrat vor. Indes, das Land, das sie verraten haben sollen, ist nicht ihr eigenes, ist überhaupt kein Land, sondern die EU, denn sie blockieren in der EU weitere finanzielle Wohltaten, die auf den Weg in die Korruptokratie von Zelensky gebracht werden sollen.
Michael Gahler, CDU, ist ein Systemgeschöpf. Er hat nicht einen Tag nachweislich auf dem freien Arbeitsmarkt verbracht, wurde von Anfang an in den Staats- und Parteidienst gegroomed. Und er gehört offenkundig zu denjenigen, denen es näher liegt, EU-Partner und „Freunde“, gewählte Regierungschefs eines EU-Mitgliedsstaates zu denunzieren, um sich mit einem NICHT-EU-Mitglied, einem schwarzen Loch für finanzielle und militärische Mittel aller Art zu solidarisieren.
Die EU ist durchsetzt von Personen, die eine obzessive Zwangsstörung offenbaren, wenn es um die Ukraine geht.
Die Ukraine ist zu einer Art Fetish geworden, um den diese Gestalten zum Jahrestag tanzen und sich in geheuchelter Menschlichkeit für diejenigen ergehen, die von einem korrupten System von der Straße abgesammelt werden, damit sie in einem unsinnigen und lange verlorenen Krieg verheizt werden können.
Hello 👋 Ursula @vonderleyen if you or your child has been conscripted to die in trenches!
Do you see these scenes in democratic countries?
Normal daily life in Kiev:
Zelensky’s draft commissars attempt to kidnap a man
— Ignorance, the root and stem of all evil (@ivan_8848) October 16, 2025
Kleiner Rückblick auf die „PR-Aktion“ in der Region Kursk, aus der die folgenden, schwer verdaulichen Aufnahmen davon stammen, was Krieg tatsächlich bedeutet. Zu sehen sind Ukrainische Leichen, unbelebte Körper von Soldaten, die von Zelensky verheizt wurden, um einen PR-Gag mit der Infiltration der Kursk-Region zu landen.
Wir haben versucht, Licht in das übliche Propaganda-Dunkel zu bringen, um das derzeit so argumentlos gestritten wird, so zwanghaft besessen, wie es bei Michael Gahler der Fall zu sein scheint. Der normale Umgang mit Ärger, wie ihn Robert Fico und Victor Orban darüber haben, dass die EU mit absurden Sanktionen auf russische Ölimporte die dortigen Wirtschaften genauso schädigen will, wie die all der anderen in der EU versammelten Mitgliedsstaaten, er bestünde darin, einen für beide Seiten gangbaren Weg zu finden, nicht darin, das Gegenüber zu denunzieren. Indes, die Suche nach einem gangbaren Weg setzt das Nichtvorhandensein, einer obsessiven Ukraine-Zwangsstörung voraus.
Der aktuelle Konflikt zwischen Ungarn, der Slowakei und der Ukraine dreht sich um den Transit von russischem Öl durch die Druzhba-Pipeline, die durch ukrainisches Territorium verläuft. Am 27. Januar 2026 wurde die Pipeline durch einen Drohnen- oder Luftangriff beschädigt, was den Ölfluss nach Ungarn und in die Slowakei unterbrochen hat (Quelle).
Die Vertreter der Ukraine behaupten, dass der Schaden durch einen russischen Angriff entstanden sei und Reparaturen Zeit benötige, während Victor Orban und Robert Fico den Ukrainern vorwerfen, die Reparaturen absichtlich zu verzögern oder den Ölfluss sogar bewusst abgeschaltet zu haben, um Druck auf die Ungarische Regierung auszuüben, damit sie ihr Veto gegen den EU-Beitritt der Ukraine aufgibt (Quelle).
Ungarn und die Slowakei haben am 18. Februar 2026 ihre Diesel-Exporte in die Ukraine eingestellt und drohen mit einer Blockade von EU-Hilfen für Kyiv (z. B. einem 90-Milliarden-Euro-Kredit) und einem Veto gegen neue Sanktionen gegen Russland. (Quelle).
Der Streit ist eine Eskalation früherer Spannungen: Ungarn und die Slowakei sind von EU-Sanktionen gegen russisches Öl bis 2027 ausgenommen, da sie stark von diesen Lieferungen abhängig sind. Die Ukraine hingegen sieht den Transit als Mittel, das Russlands Krieg finanziert, und hat bereits im Sommer 2024 Lieferungen von Lukoil gestoppt.
Die Eskalation, von der oben die Rede ist, sieht so aus:
Das ist das Ende russischer Öllieferungen durch die Ukraine in Richtung Ungarn und Slowakei und der Beginn des Streits darüber, wer für die Zerstörung wichtiger Einrichtungen der Druzhba-Pipeline verantwortlich ist.
Stellen wir die Randbedingungen für die Tätersuche zusammen.
Die Zelensky-Junta in der Ukraine hat ein klares Motiv: Die Pipeline transportiert russisches Öl nach Europa, was Russlands Kriegskasse füllt (ca. 10-15% der russischen Öl-Exporte gehen über die Druzhba-Pipeline, Quelle).
Kyiv hat bereits im Sommer 2024 Lieferungen von Lukoil gestoppt und greift regelmäßig russische Energie-Infrastruktur an (z. B. Drohnenangriffe auf Stationen in Bryansk, Tambov und Tatarstan), darunter wichtige Einrichtungen der Druzhba-Pipeline (Quelle). Am 23. Februar 2026 wurde die Kaleykino-Station in Tatarstan (ein Schlüsselknoten der Druzhba-Pipeline) angegriffen. Ein Angriff, der von ukrainischen Quellen bestätigt wird und den Ölfluss unterbrochen hat (Quelle).
Die Zelenskys haben also bereits gezeigt, dass sie keine Probleme damit haben, die Druzhba-Pipeline in die Luft zu jagen, indes fanden bislang alle Angriffe auf russischem Staatsgebiet statt. Dessen ungeachtet können die Angriffe auf die für Ungarn und die Slowakei so wichtige Pipeline, deren Weiterbetrieb Gegenstand eines EU-Beschlusses ist, als Indiz dafür gewertet werden, dass die Regierenden in der Ukraine, nachdem sie bereits Nordstream in die Luft gesprengt haben, eine weitere Ölpipeline außer Gefecht setzen wollen. Eine verdeckte Aktion ukrainischer Saboteure auf eigenem Staatsgebiet, um Druck auf Ungarn und die Slowakei auszuüben, ist somit im Bereich des Möglichen.
Dass russische Drohnen den anfänglichen Schaden (27. Januar 2026) an der Druzhba-Pipeline (Lviv-Gebiet) verursacht haben, wurde bislang lediglich von ukrainischen und EU-Quellen bestätigt. Die behauptete russische Urheberschaft wird durch das Pseudo-Argument zu sichern versucht, das es kontraproduktiv für die Ukraine sei, die eigene Infrastruktur zu zerstören. Das ist deshalb ein „Pseudo-Argument“, weil es ebenso kontraproduktiv für Russland wäre, eine Pipeline, über die rund 10% der eigenen Ölexporte erfolgen, zu zerstören.
Analysieren wir die Interessen, die hier im Spiel sind, um im Hinblick auf den wahrscheinlichen Täter weiterzukommen:
Ukraine:
Starkes Interesse an Störung russischer Öl-Exporte, um Moskaus Einnahmen zu reduzieren (Öl macht ~30-40% des russischen Budgets aus).
Die Zerstörung der Pipeline setzt EU-Staaten wie Ungarn und die Slowakei unter Druck, die weiteren Geldtransfer in die Ukraine blockieren.
Ungarn/Slowakei
Ungarn und die Slowakei beziehen rund 80% ihres Ölbedarfs über die Druzhba-Pipeline. Sie haben somit kein Interesse an der Zerstörung ihrer „Öl“-Lifeline und großes Interesse an einer funktionierenden Verbindung.
Russland
Russland hat kein offensichtliches Interesse an der Zerstörung, da es Milliarden an Exporten verliert. Die Druzhba-Pipeline ist der Schlüssel für Lieferungen nach Zentraleuropa.
Möglich ist eine Drohne, die versehentlich die Pipeline getroffen hat oder ein absichtlicher Schlag, um der Ukraine die Schuld geben zu können und die Spaltung der EU voranzutreiben. Ein eher unwahrscheinliches Szenario angesichts des hohen Schadens, der mit der Zerstörung für Russland einhergeht.
Europäische Union
Die EU hat das verkündete Ziel, alle Öllieferungen aus Russland einzustellen. Die Schwächung der beiden Rebellen aus Ungarn und der Slowakei passt in den Kram der EU-Kommission, denn durch die erwartbaren Reaktionen aus Budapest und Bratislava kann die Aversion gegen Orban und Fico weiter getrieben, können beide weiter isoliert werden, und die Notwendigkeit, der von der EU-Kommission betriebenen Abwendung von einheitlichen Beschlüssen, die bislang zwingend sind, inszeniert werden, um auf diesem Wege eine EU-Diktatur per „Mehrheitsbeschluss“ vorantreiben zu können.
Da in Ungarn demnächst Wahlen stattfinden und die EU-Kommission ein vitales Interesse daran hat, dass Orban nicht wieder gewählt wird, kann man hinter allem auch einen Versuch, die Wahlen zu beeinflussen sehen, den Ärger, der Ungarn, der von steigenden Ölpreisen ausgelöst wird, in eine Wahlniederlage für Orban zu transferiere suchen. Ein Motiv, das der ungarische Kommunikationsminister hinter allem vermutet.
❗️@PM_ViktorOrban: The Ukrainians know exactly what they are doing and why. They want fuel shortages in Hungary and petrol prices of 1,000 forints per liter in the weeks leading up to the elections. They are doing this to topple our government and replace it with a governor loyal… pic.twitter.com/6gAyz5gK1l
Wer, was glauben Sie, hat die Druzhba-Pipeline auf Ukrainischem Gebiet in die Luft gesprengt?
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