Über die Ursachen dafür, dass seit dem Jahr 2021 in den meisten entwickelten Ländern ein Anstieg der Krebssterblichkeit zu verzeichnen ist, wollen wir in diesem Post nicht spekulieren.
Es ist wohl auch nicht notwendig:
Todesstatistiken, vor allem, wenn sie hochaggregiert sind, wie es Statistiken auf Ebene von Nationen sind, reagieren äußerst schwerfällig auf Veränderungen. Um z.B. einen Trend umzukehren, muss schon erhebliche Steigerung stattfinden, einen Trend wie diesen:
Was Sie hier sehen sind altersstandardisierte Krebs-Sterberaten für das Vereinigte Königreich, Deutschland, Neuseeland und Kanada. In allen vier Ländern sind die alterstandardisierten Sterberaten an Krebs seit Anfang der 1990er Jahre kontinuierlich gefallen. Ein Trend, den man auf verbesserte Behandlungsmethoden, verändertes Risikoverhalten und vielleicht sogar auf Vorsorgeuntersuchungen zurückführen kann.
Indes: Ab 2021 kehrt sich der Trend um. Eine Seltsamkeit, denn weder sind die Behandlungsmethoden schlechter geworden, noch hat sich ein verändertes Risikoverhalten eingestellt. Der offensichtliche Anlass ist die Plandemie, wobei nicht SARS-CoV-2 diese Trendumkehr verursacht zu haben scheint.
Studien, die der Frage, ob SARS-CoV-2 krebserregend wirkt, bleiben in der Regel bei der Erkenntnis stehen, dass das Virus, SARS-CoV-2, nicht krebserregend bzw. bestenfalls in geringem Ausmaß krebserregend wirken kann, indes über die von SARS-CoV-2 hervorgerufenen Entzündungen krebsfördernd bei denen wirkt, die bereits an Krebs erkrankt sind:
Wobei sich herausgestellt hat, dass es vor allem die Fähigkeit von SARS-CoV-2 ist, die körpereigene Beseitigung von Krebszellen zu stören, auf der die krebsfördernde Wirkung von SARS-CoV-2 basiert:
„… the role of SARS-CoV-2 as oncovirus seems to occur through the inhibition of oncosuppressors as testified by a growing body of evidence that allows speculating about this hypothesis, even though some studies have led to controversial conclusions. (Costanzo et al. 2023)“
Eine quasi natürliche Überleitung zu den mittlerweile sehr zahlreichen Studien, die zeigen, dass modRNA-COVID-19 Spritzbrühen ein erhebliches Potential mitbringen, die körpereigene Abwehr gegen Krebs zu stören und Krebs zu fördern.
Wir haben die Forschungslage zu COVID-19 Spritzbrühen und Krebs in einem ausführlichen Beitrag, unseren Krebs-Files, aufgearbeitet.
Fassen wir zusammen: SARS-CoV-2 hat bei denen, die an COVID-19 erkranken, ein geringes, aber vorhandenes Potential, vorhandenen Krebs zu verschlimmern, vielleicht auch, zu erregen. Die COVID-19 Shots haben nachgewiesen die Fähigkeit, schon über die in modRNA-COVID-19 Shots vorhandenen Verunreinigungen, die körpereigene Abwehr gegen Krebs so nachhaltig zu stören, dass Krebs nicht nur verstärkt, sondern erregt wird. Und nicht zuletzt gibt es die Effekte der idiotischsten aller Entscheidungen, mit der sich Leute wie Merkel und Spahn ihrer „Macht“ über andere vergewissert haben: Die Effekte des Lockdowns und der Angstkampagnen, die bei vielen, die an Krebs erkrankt sind, dazu geführt haben, dass sie Untersuchungen verschoben haben bzw. notwendige Untersuchungen verschoben wurden, Krebs später erkannt und behandelt wurde und in vielen Fällen zu spät behandelt wurde.
Das alles sollte sich auf die Krebs-Sterberaten auswirken, wobei, wie eingangs bereits dargestellt, eine erhebliche Auswirkung notwendig ist, um den Abwärtstrend, des es seit Anfang der 1990er Jahre gibt, aufzuhalten, und eine noch erheblichere Auswirkung, um ihn umzukehren.
Falls Sie genau hingesehen haben, haben sie die bereits thematisierte Trendumkehr in der Abbildung oben, die 2021 beginnt, gesehen. Für die vier oben berücksichtigten Länder machen wir das Ausmaß dieser Trendumkehr in den folgenden Abbildungen deutlich, die die jährliche prozentuale Veränderung für die Anzahl der an Krebs jährlich Sterbenden, die Krebs-Sterberate auf 100.000 Einwohner berechnet und die altersstandardisierte Krebs-Sterberate darstellen.
In allen drei Fällen zeigt sich eine Steigerung.
In allen drei Fällen zeigt sich, dass die Steigerung der Krebs-Sterblichkeit, zum einen der Zunahme der Bevölkerung, vor allem der höheren Lebenserwartung geschuldet ist, wobei das Bevölkerungswachstum, wie die „crude cancer death rate“ zeigt, die Entwicklung der Sterblichkeit nicht vollständig erklärt, indes die Standardisierung des Alters (age standardized death rate) bislang eine hinreichende Erklärung für die Krebsentwicklung ergeben hat:
Es gibt immer mehr Alte. Alte sterben häufig an Krebs. Die Steigerung der Krebsttoten erklärt sich entsprechend.
Erklärte sich bis 2021 entsprechend, denn seit 2021 ist etwas hinzugekommen, erkärt die Zunahme von Alten und deren höhere Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu versterben die Gesamtentwicklung der Krebstoten NICHT MEHR vollständig. Ein weiterer Faktor ist 2021 hinzugekommen, eine Feststellung, die uns zum Elephanten von oben zurückbringt.
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