Am Berlin-Brandenburgischen Flughafen BER gelang der Polizei die Festnahme eines seit drei Jahren gesuchten Irakers. Laut derB.Z. hatte er das Pech, “bei der Einreise aus Ankara von der Bundespolizei überprüft” zu werden. Anscheinend war er sich seiner Sache zu sicher; sonst wäre er wohl auf anderen, unbewachten Wegen in die BRD eingereist, wie das tausende seiner Landsleute erfolgreich tun.

Spektakulärer Millionen-Coup in Privatbank

Der Festgenommene soll einer von mehreren Gangstern sein, denen im Jahre 2022 ein Millionen-Coup gelungen war. Damals waren “in einer ehemaligen Privatbank in der Fasanenstraße (Charlottenburg) sowohl das Depot eines Luxusuhrenhändlers als auch zahlreiche von Privatpersonen angemietete Schließfächer aufgebrochen worden”. Die Beute hat einen Wert von rund 45 Millionen Euro. Sie wurde bis heute nicht gefunden.

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Täter dürfte arabischem Miri-Clan angehören

2024 gelang es dann, vier der Täter zu mehrjährigen Haftstrafen zu verurteilen. Ein weiterer Angeklagter wurde freigesprochen. “Ein Teil der Verurteilten werden von der Staatsanwaltschaft dem Miri-Clan zugerechnet”, heißt es in der B.Z. Der nun geschnappte Iraker sitzt jetzt erst einmal in der JVA-Moabit. Ob er dort bleibt, wird sich zeigen, denn in der BRD ist die Justiz so überlastet, dass selbst Schwerverbrecher immer wieder freigelassen werden müssen. Allerdings ist das in diesem Fall eher unwahrscheinlich, da es ja nicht um eine Vergewaltigung, sondern um viel Geld geht und der Fall zudem massives mediales Aufsehen erregt hatte. Da müssen natürlich von Seiten des Systems Kompetenz und Tätigkeit vorgetäuscht werden; auch, um die steuerpflichtigen Wertsachen zurückzubekommen, damit die Besitzer weiter Steuern darauf zahlen müssen.



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