Wenn Sie die letzte Woche am Rande das verfolgt haben, was in der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages stattgefunden hat, dann sind sie vielleicht verärgert, vielleicht schockiert, vielleicht haben sie von Humanhüllen auch nichts anderes erwartet. Jener Kommission, in der es darum geht, die Verantwortung für die Corona-Plandemie und die gesundheitlichen Verheerungen, die Polit-Darsteller mit ihren aberwitzigen Maßnahmen und ihrem eifrig und mit einer erstaunlichen Bösartigkeit verfolgten Impfzwang angerichtet haben, so zu verwässern, dass davon nichts mehr übrig bleibt.
Das Ziel ist offenkundig, die politischen Täter davonkommen zu lassen, die Spahns und die Lauterbachs, die besonders eifrig und selbstgerecht in ihrem Bemühen, Mitbürger zu schädigen, waren. Bemerkenswert an der Vorstellung, die Jens Spahn vor der Kommission gegeben hat, ist vor allem, dass er lügen kann ohne auch nur ein Anzeichen eines schlechten Gewissens oder von Scham zu zeigen. Er muss das Lügen so sehr gewohnt sein, dass ihm die Lügen von den Lippen gehen als wären sie das Normalste in seinem Leben:
Zur Erinnnerung, um die offen zugestandene, aber öffentlich wenig kommentierte Lüge des Herrn Spahn zu verdeutlichen:
„Argument“ für jede „Impf“nötigung war der angebliche Fremdschutz, der nach seiner aktuellen Einlassung nie bestanden oder auch nur beabsichtigt war. pic.twitter.com/ipld4avuxL
Das ist eine der offenkundigen Lügen, die Spahn abgesondert hat, wohlwissend, dass die Shitstream-Medien ihn decken und nicht für seine Lügen zur Verantwortung ziehen werden.
Leute wie Spahn, die man wohl nur als Inkarnation dessen bezeichnen kann, was als Konzept in der Dunklen Tetrade beschrieben ist (Sadismus, Machiavellismus, Narzissmus, Psychopathie) verschwenden keinerlei Gedanken an die vergiftete Atmosphäre, die sie im Rahmen der Plandemie geschaffen haben. Sie haben keinerlei Bedauern für das menschliche Leid, das sie verursacht haben, und sie sind von keinerlei Gewissensbissen geplagt, ob der vielen Biographien, die sie nachhaltig zerstört haben.
Wir bezeichnen solche Leute gemeinhin als Humanhüllen, äußerlich Menschen vergleichbar, innerlich etwas ohne Wiedererkennungswert. Sie bleiben angesichts von Geschichten, wie sie Frédéric Schwilden schon am 30. November 2022 in der WELT beschrieben hat, ungerührt, sehen sich in keinerlei Verantwortung, wenn sie lesen, dass Schwilden, der mit „Atemnot und unfassbar starke[n] Herzschmerzen“, die sich unmittelbar nach seiner COVID-19 Spritze eingestellt haben, in einem Krankenhaus darum kämpfen muss, überhaupt Behandlung zu finden, weil er als querdenkender Simulant abgespeichert wird und erst nach „besorgniserregend[en] Blutwerten und Vorhofflimmern“ überhaupt behandelt wird.
„Ich hatte Flüssigkeit in Herz und Lunge. Im Arztbrief heißt es, es „erfolgte daher eine Perikardpunktion mit Einlage einer Perikarddrainage. Über diese konnten insgesamt 1000ml Erguss gefördert werden.“ Ein Liter, zwei große Biergläser voll „blutig tingierter“ Flüssigkeit wurden mir aus Herz und Lunge gesaugt. In meiner Brust steckte eine Nadel mit einem kleinen Zapfhahn.“
Das sind für Spahn und seinen Nachfolger Lauterbach Kollateralschäden, die sie BEI ANDEREN in Kauf genommen haben, um ihrem Ziel, als Weltenretter oder Sadist, je nachdem, in die Geschichte einzugehen, näher zu kommen.
Gleichzeitig sind es die Komplikationen, die von Polit-Gangstern und Pharmafia noch lange, nachdem sie sich in Menge eingestellt hatten, als geringes und leicht überwindbares Problem bezeichnet wurden:
„Bereits im Juli 21 wurde mir in der Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim nach einem MRT erstmals eine Herzmuskelentzündung nach Impfung attestiert. Es folgten insgesamt bis heute drei weitere MRTs des Herzens. Im Dezember 22 – anderthalb Jahre nach der Impfung – waren die Schäden noch immer sichtbar (Bild). Die Pumpleistung meines Herzens beträgt nur noch rund 50%. Mit Anfang 40 muss ich jeden Tag 3 verschiedene Herzmedikamente einnehmen.
Als Reaktion auf die Impfung reagierte mein Immunsystem desweiteren mit der Bildung von Autoantikörpern, die statt des Spike-Proteins meine eigenen gesunden Körperzellen und Organe angriffen. Bereits 15 mal unterzog ich mich deshalb am DHZ Köln einer sogenannten Immunadsorption, einer speziellen Form der Blutwäsche.“
Alles kein Problem.
Alles kein Gegenstand, über den die Täter, Exemplare wie Spahn und Lauterbach, auch nur eine Sekunde Schlaf verlieren. Sie machen weiter, als wäre nichts gewesen und versuchen, ihre Taten durch Lügen umzudeuten und sich selbst von jeder Schuld reinzuwaschen.
Eigentlich unglaublich und erst verständlich, wenn man einsieht, dass man es wohl tatsächlich mit Vertretern der Dunklen Tetrade zu tun hat, die auf das Leben anderer Menschen sch…. Besonders perfide wird die Ignoranz gegenüber dem Leben anderer, wenn es um die geht, denen unter Lügen der Eindruck vermittelt wurden, wenn sie sich nicht gegen COVID-19 spritzen lassen, dann wären sie eine tödliche Gefahr für Opa und Oma, Kinder und Jugendliche, die von machtgeilen und gegenüber allen Meldungen, die schon 2021 auf die erheblichen Gefahren, die von COVID-19 Spritzbrühen ausgehen, hingewiesen haben, unresponsiven Polit-Tätern an die Nadel gebracht wurden, und zwar ohne dass dazu zu irgendeinem Zeitpunkt die Notwendigkeit, geschweige denn die Berechtigung bestanden hätte:
„Myocarditis and pericarditis were documented only in the vaccinated groups, with rates of 27 and 10 cases/million after the first and second doses, respectively.“
Fälle von Myokarditis und Perikardistis wurden ausschließlich für die geimpfte Gruppe berichtet, mit Raten von 27 bzw 10 Fällen unter einer Million für die jeweils erste oder zweite Dosis.
Dieser Satz stammt aus der folgenden Studie, die nicht nur zeigt, dass mRNA-COVID-19 Shots von Pfizer und Biontech für Kinder und Jugendliche keinerlei Nutzen gebracht haben, sie zeigt auch die Schäden, die mit der nutzlosen Spritzbrühe einhergehen:
Andrews et al. (2026) schöpfen in England aus dem Vollen: 40% aller in England in Einrichtungen der Primären Gesundheitsversorgung erfassten Kinder und Jugendlichen umfasst ihr Datensatz (OPENSAFELY), auf dessen Grundlage sie Nutzen und Kosten einer COVID-19 „Impfung“ mit der Brühe von Pfizer/Biontech analysieren. Grundsätzlich interessieren sich die Autoren dafür, ob ein COVID-19 Shot den Getroffenen vor Infektion, Vorstelligwerden in einer Notaufnahme, Hospitalisierung, Überweisung auf eine Intensivstation und Tod schützt, eine Frage, die man normalerweise dadurch beantwortet, dass man COVID-19 „Geimpfte“ mit Ungeimpften vergleicht. Das tun die Autoren auch, und zwar für auf Basis demographischer Variablen (Alter, Geschlecht, Region …) zusammengespielter Paare von „Geimpften“ und Ungeimpften.
Sie vergleichen 410.463 COVID-19 „geimpfte“ mit ebenso vielen ungeimpften Kindern und Jugendlichen, wobei die 410.463 „Geimpften“ alle NUR einen COVID-19 Shot verpasst bekommen haben. Und dann tun sie, was man nicht nachvollziehen kann, denn sie vergleichen 220.929 Kinder und Jugendliche, die einen zweiten COVID-19 Shot erhalten haben, nicht etwa mit ungeimpften Kindern und Jugendlichen, sondern mit denen, die bereits einen Shot intus haben. Eine perfekte Art und Weise, die eigenen Ergebnisse zu unterlaufen.
Propaganda mit dem Ziel, Kinder und Jugendlichen an die Nadel zu bringen und die Folgen einer Myokarditis zu verharmlosen.
Aber vielleicht auch das Ergebnis der Tatsache, dass es NICHTS zu berichten gibt. 410.463 geimpfte Kinder und Jugendliche wurden mit ebenso vielen ungeimpften Kindern und Jugendlichen in nach demographischer Übereinstimmung passende Paare gestopft und analysiert und dabei herausgekommen sind über eine Dauer von 20 Wochen:
56.496 positive Tests auf SARS-CoV-2,
72 Besuche in einer Notaufnahme vermeintlich WEGEN COVID-19,
96 Hospitalisierungen vermeintlich WEGEN COVID-19,
3 Überweisungen auf eine Intensivstation vermeintlich WEGEN COVID-19,
Keine Toten
Wir bewegen uns im Bereich einer Datenbasis, die der Suche nach einer seltenen Spezies im Urwald gleicht. Kein Wunder, dass die Autoren auf jeden Vergleich zwischen „Geimpften“ und Ungeimpften im weiteren Verlauf verzichten, denn es gibt außer den Schäden, die Pfizer/Biontechs Spritzbrühe bei denen angerichtet hat, denen sie verpasst wurde, nichts zu analysieren.
Holen wir daher nach, was die Autoren vermeiden und berechnen den Anteil der Kinder und Jugendlichen, die wegen SARS-CoV-2, VERMEINTLICH wegen SARS-CoV-2 medizinische Aufmerksamkeit erlangt haben:
6,9% der Kinder und Jugendlichen [Daten für den ersten COVID-19 Shot] wurden innerhalb der 20 Wochen, die der Beobachtungszeitraum umfasst, positiv auf SARS-CoV-2 getestet.
0,009% der Kinder und Jugendlichen suchten im Beobachtungszeitraum eine Notaufnahme auf;
0,01% der Kinder und Jugendlichen wurden wegen COVID-19 im Untersuchungszeitraum hospitalisiert;
0,0004% der Kinder und Jugendlichen mussten auf einer Intensivstation behandelt werden;
Es gabe keine Toten, aber 15 (0,002%) Kinder und Jugendliche, die wegen Myokarditis oder Perikarditis hospitalisiert wurden;
Was will man mit solch‘ seltenen Ereignissen berechnen, zeigen, belegen? Offenkundig kann man auf Basis solcher Ergebnisse nur feststellen, dass die COVID-19 „Impfung“ von Kindern und Jugendlichen überhaupt nicht notwendig war und dass die COVID-19 Spritzbrühe von Pfizer/Biontech überhaupt nichts taugt, aber Schäden anrichtet.
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Andrews et al. (2026).
Wie auch immer: Einmal mehr wurde gezeigt, dass die Spritzbrühe, die Milliarden in die Taschen von Pharmafia-Unternehmen gespült hat, nichts taugt, keinen Nutzen bringt, aber mit erheblichen Konsequenzen verbunden ist, Konsequenzen, von denen Polit-Darsteller während der Plandemie gelogen haben, es gebe sie nicht und von denen sie seither behaupten, dass sie mit ihnen und ihren Entscheidungen nichts zu tun haben.
Das ganze Schauspiel ist widerlich und zeigt, dass das derzeitige politische System vor allem garantiert, dass Leute in Positionen gelangen, die weder psychologisch noch von ihrem Charakter, ganz zu schweigen ihren Kenntnissen und Qualifikationen geeignet sind, die entsprechenden Positionen auszufüllen.
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