Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser lädt zu einer Podiumsdiskussion und fragt: Warum entdecken Anfang bis Mitte 20-Jährige ihr „Ostdeutschsein“? Wie beeinflussen Familie, Erinnerungen und gesellschaftliche Spaltungen ihr Leben?

„Simson! Trinken! Ich vertrag das!“: Was hat die vierte Generation Ost mit der DDR zu tun?

Sie haben die DDR gar nicht mehr selbst erlebt, tragen aber ein ostdeutsches Lebensgefühl mit sich herum. Wer ist diese vierte Generation Ost? Und was verbindet sie, mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung?

Um diese Frage sollte es auch auf der Podiumsdiskussion: Wir in Ost und West – Was denkt die vierte Generation über die Deutsche Einheit gehen, die vor Kurzem stattfand. Die Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser hatte, etwas staatstragend, ins Finanzministerium eingeladen. Es gab Brezeln, Wasser. Der helle, weitläufige Saal war voll besetzt.

Namedropping auf Ostdeutsch und Instagram

Vorn auf der Bühne saßen Hanna Müller, die Eastplaining, einen Ostblog, betreibt. Außerdem die Geschichtsdidaktikerin Kathrin Klausmeier sowie die ehemalige Bürgerr

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Von Veritatis