Seit dem 6. April 2008 gibt es im Vereinigten Königreich den Corporate Manslaughter and Corporate Homicide Act 2007, ein Gesetz, das es zum ersten Mal in der Geschichte des Königreichs ermöglicht, Manager oder Verantwortliche für Organisationen wegen Mord oder Totschlag, die aus „Managementfehlern“ resultieren, zur Verantwortung zu ziehen.
Ob die Abgeordneten, die 2007 die Bill zum Act gemacht haben, auf der Rechnung hatten, dass der Act fortan zur Verfügung steht, um die Manager von Regierungen, die Minister und Regierungschefs in Haftung zu nehmen, für das in Haftung zu nehmen, was sie als Regierungschef oder Minister entschieden haben, wenn es sich dabei um Entscheidungen handelt, die zum Tod von Menschen geführt haben?
Vermutlich nicht.
Nicola Sturgeon, der schon seit längerem von der SNP entsorgte ehemalige First Minister von Scotland und Jeanne Freeman, ehemals für Gesundheit in Schottland zuständig, könnten das nun am eigenen Leib erfahren, denn die schottische Polizei hat die Ergebnisse einer zwei Jahre und neun Monate dauernden Untersuchung zu „institutionellem Mord“ an die Staatsanwaltschaft abgegeben. Dabei geht es um die vielen Toten in schottischen Altenheimen, die nicht zuletzt aufgrund der Entscheidung von Sturgeon und Freeman, Alte, positiv auf SARS-CoV-2/COVID-19 getestete Alte bzw. ungetestete Alte aus Krankenhäusern des NHS in Altenheime zu überstellen, damit die Betten in den Krankenhäusern fortan leer stehen können und COVID-19 weite Verbreitung in Altenheimen finden kann.
Nach Ansicht von Lesley Roberts, Roger Livermore und Rab Wilson erfüllt diese Maßnahme den Tatbestand des institutionellen Mordes, für den sich die damals verantwortlichen Regierungs-„Manager“ Sturgeon und Freeman verantworten müssen. Eine Ansicht, die die Polizei in Schottland zu teilen scheint.
Mit der Übergabe der Ermittlungsergebnisse an den Crown Office and Procurator Fiscal Service (eine Art Generalstaatsanwaltschaft), mit der Bitte, die weitere Vorgehensweise vorzugeben, ist die erste Hürde auf dem Weg, die politisch Verantwortlichen für die Verheerungen, die sie angerichtet haben, zur Rechenschaft zu ziehen, genommen. Gleichzeitig sind die Kosten für den Crown Office and Procurator Fiscal Service, die Sache im Sande verlaufen zu lassen, hoch gesetzt, so dass die Wahrscheinlichkeit, im UK eine Anklage wegen „corporate homicide“ gegen politisch Verantwortliche in Schottland zu sehen und damit für das gesamte Königreich einen Präzedensfall zu schaffen, nicht mehr so gering ist, wie sie es ursprünglich war.
Zumal die Überstellung von positiv auf SARS-CoV-2 getesteten und an COVID-19 erkrankten Alten, zur besseren Verbreitung von SARS-CoV-2 in Altenheime nicht der einzige Punkt der Anklage ist, mit dem sich die Verantwortlichen konfrontiert sehen. Ein zweiter Punkt kumuliert in dem, was wir schon vor längerem als „Gerontozid“ bezeichnet haben. Grundlage ist eine Vorschrift zur Behandlung alter Menschen, deren Leben von wem auch immer als in den letzten Zügen liegend, etikettiert und die als Folge davon, „human“ umgebracht wurden, ein weiterer Punkt, für den sich die Verantwortlichen vor Gericht wiederfinden können.
Wer nicht weiß, wovon hier die Rede ist, dem helfen wir kurz auf die Sprünge, und die beste Art, auf die Sprünge zu helfen, scheint uns darin zu bestehen, akademische Verschleierungsbemühungen zum Ausgangspunkt zu nehmen:
„Menschen in Alten- und Pflegeheimen wurden durch die Pandemie stark in Mitleidenschaft gezogen. In den ersten 12 Wochen war ein Drittel aller Todesfälle in Pflegeheimen auf COVID-19 zurückzuführen. Die beobachteten Spitzen bei der Verschreibung von parenteralen Opioiden fallen mit dem Höhepunkt der Sterblichkeit (sowohl bei COVID-19 als auch bei Nicht-COVID-19) zusammen (ergänzende Abbildung 2), was stark darauf hindeutet, dass dies mit der Behandlung von Menschen am Lebensende zusammenhängt. [unsere Übersetzung]“
Das schreiben Schaffer et al. (2024) am Ende ihres Beitrags:
Was die Autoren somit verbreiten, ist ein Narrativ, das von interessierten Kreisen verbreitet wird, das Wissenschaftler, die schon einmal vom Unterschied zwischen einer Korrelation und einer Kausalität gehört haben sollten, aber nicht treudoof übernehmen, sondern hinterfragen sollten. Leider hinterfragen die Autoren dieser sehr interessanten Studie nichts. Sie fügen ihre krassen Ergebnisse einfach so in das herrschende Narrativ ein, ungeachtet der Tatsache, dass die Ergebnisse verstümmelt werden müssen, um zu passen.
SciFi-Support
Auch ScienceFiles muss finanziert werden.
Und es wird, angesichts stetig steigender Kosten, immer schwieriger, ScienceFiles zu finanzieren.
HELFEN Sie uns bitte dabei, den Laden am Laufen zu halten!
Ein genauer Blick auf die Ergebnisse, die die Autoren um Schaffer nicht weiter dramatisch finden, zeigt, dass die erhebliche Zunahme in der Verabreichung von Opioide in Alten- und Pflegeheimen, die sie in ihren Daten finden, im Wesentlichen von März bis Mai des Jahres 2020 zu beobachten ist.
Das ist schon erstaunlich, dass Autoren ein solches Ergebnis sehen und der Ansicht sind, es zeige, dass Menschen in Alten- und Pflegeheimen in England und Schottland von COVID-19 dahingerafft wurden und dass ihnen, um das aus dem Leben scheiden, erträglicher zu machen, Unmengen von Opioiden verpasst wurden. Und dann, im Juni 2020 ist die Pandemie in Alten- und Pflegeheimen beendet und alles geht wieder seinen normalen Gang, der Verbrauch von Opioiden, intravenöse oder per Tablette geht wieder zurück. Einzig ein paar saisonale Höhepunkte verbleiben.
Seltsam.
Und irgendwie eine irre Erklärung. Vor allem wenn man bedenkt, dass Opioide unter den Internierten in Alten- und Pflegeheimen viel weitere Verbreitung gefunden zu haben scheinen als unter den freilebenden Alten, die in gleicher Weise von COVID-19 bedroht wurden. Das zeigen die Daten der Autoren:
Wir beziehen uns auf die vorletzte Spalte: Der Absatz von Opioiden steigt mit dem Alter stetig an und erreicht für 90+jährige einen Höchsterwert von 202.8. D.h. 203 von 1000 90+jährigen leben mit Opioiden.
Irre. Aber nicht das einzig irre Ergebnis, denn wenn man die Tabelle, die durch einen Seitenumbruch im Lesefluss unterbrochen wird, zum Ende verfolgt, dann erhält man diese Information:
Rund 229 von 1.000 Menschen, die in einem Alten- und Pflegeheim interniert sind, werden auf regelmäßiger Basis mit Opioiden ruhig gestellt. Aber warum sollte die Nutzung von Opioiden in Alten- und Pflegeheimen so massiv über dem, was im Rest der Bevölkerung, auch in der alten Bevölkerung normal ist, liegen? Und warum sollte diese Nutzung genau in zwei Monaten des Jahres 2020 (April und Mai) in die Höhe schießen, wie es oben bereits dargestellt wurde?
Nun, die Antwort findet sich bei NICE
Eine der offiziellen Organisationen, auf deren Daten die Pflegedienste und Gesundheitsdienstleister im Allgemeinen im Vereinigten Königreich zurückgreifen ist NICE, das britische National Institute for Health and Care Excellence, das Richtlinien für Ärzte und Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen erstellt, in denen z.B. bestimmte klinische Praktiken, die Nutzung von Medikamenten oder von Medizintechnik dargelegt und empfohlen werden. Eine dieser Empfehlungen ist die folgende Empfehlung, die die Verwendung von Opiaten und Benzodiazepinen zum Gegenstand hat:
Die Empfehlung stammt aus diesem Beitrag, der zwischenzeitlich von NICE gelöscht wurde, der im Jahr 2020 aber so etwas wie die Best Practice im Kampf gegen COVID-19 bei Älteren begründet hat.
Bei den Mitteln, deren Einsatz in der Richtlinie empfohlen wird, um Symptome von vermeintlich schwerer COVID-19 Erkrankung (auch als lebensbeendende Behandlung) zu behandeln, handelt es sich um
Midazolam (Benzodiazepine), ein Sedativ, das in hoher Dosierung als Gift wirkt, gegen Angstzustände und bei Agitation, aufgrund von Atembeschwerden,
Haloperidol und Levomepromazine, beides Psychopharmaka, die genutzt werden, um Übelkeit und deliröse Zustände zu mildern;
Empfohlen wurde die Anwendung der drei genannten Präparate in Kombination gemeinsam mit Opiaten zur Schmerzlinderung, um mittlere bis schwere Atembeschwerden bei älteren Menschen, die an COVID-19 erkrankt sind oder sein sollen, zu dämpfen bzw. die alten Menschen ruhig zu stellen.
Und nun suprise surprise, ein paar Abbildungen, die den EINSATZ der oben beschriebenen Mittelchen zum Gegenstand haben:
Und nun, durch die Arbeit von Schaffer et al. (2024) sind wir in der Lage, den Einsatz von Opioiden, dem letzten fehlenen Baustein aus der Empfehlung von NICE, ebenfalls über Zeit darzustellen:
Alle vier von NICE empfohlenen Medikamente kommen offensichtlich zum Großeinsatz, und zwar genau zu dem Zeitpunkt, zu dem in England und Schottland eine Übersterblichkeit unglaublichen Ausmaßes unter älteren Menschen festgestellt wird, die sich vornehmlich in Alten- und Pflegeheimen ereignet.
Damit sind wir in der Lage, das, was in Alten- und Pflegeheimen und somit in totalen Institutionen zu Beginn der Scamdemie abgelaufen ist, zu rekonstruieren.
Alte Menschen, die das Pech hatten, dass ein PCR-Test den Eindruck erweckt hat, sie seien an COVID-19 erkrankt wurden abgesondert und einer speziellen Behandlung unterzogen, die – vermutlich in Abhängigkeit der Hysterie, die unter den Ärzten und Pflegern verbreitet war -, bereits zu diesem frühen Zeitpunkt den tödlichen Cocktail aus den vier oben beschriebenen Medikamenten/Giften umfasst hat. Sind sie dem Cocktail erlegen, dann stand auf ihrem Totenschein als Todesursache: COVID-19;
Sicher dürfte die beschriebene Behandlung für diejenigen gewesen sein, die zusätzlich zu einem positiven PCR-Test noch ein paar Symptome entwickelt haben, die mit COVID-19 in Zusammenhang gebracht wurden, also z.B. Atemprobleme oder trockener Husten. Der Cocktail aus „lebensbeendenden Drogen“ wurde diesen Menschen mit Sicherheit verabreicht.
Mit anderen Worten, ein positiver PCR-Test war ein Todesurteilt für diejenigen, die er ereilt hat, wenn sie das Pech hatten in Alten- und Pflegeheimen und somit in totalen Institutionen, in denen sie dem Willen Dritter schutzlos ausgeliefert sind/waren, ihr Dasein zu fristen.
Interessanter Weise scheinen die Hysteriker, die in den Monaten April und Mai in Alten- und Pflegeheimen gewütet haben, ab Juni wieder zur Besinnung gekommen zu sein, denn ab Juni geht der Einsatz des Todescocktails deutlich zurück. Ob am Ende eine Prise Gewissen Einzug gehalten hat? Nein. Unwahrscheinlich.
Wie auch immer, das Ergebnis des Wirkens hysterischer Cocktail-Mixer sah dann so aus:
Das große Sterben, das in Alten- und Pflegeheimen in England, Schottland und Wales zu beobachten war, ist somit nicht das Ergebnis von COVID-19, es ist das bewusst herbeigeführte Ergebnis der Verabreichung von Benzodiazepinen und Opioiden, die lebensverkürzend gewirkt haben. Indes wurde dieses große Sterben natürlich schnell von denen, die zee winndow of oppordunidy nutzen wollten, um westliche Gesellschaften partiell zu zerstören, als Beleg für die Tödlichkeit des Wuhan Virus ausgenutzt. Im schlimmsten Fall haben diejenigen, die das große Sterben in Alten- und Pflegeheimen als Beleg dafür genommen haben, dass SARS-CoV-2 ein Killer-Virus sei, das große Sterben absichtlich herbeigeführt, um es entsprechend benutzen zu können.
Wie die Verantwortlichen mit dem Wissen, tausende alte Menschen vorzeitig ins Jenseits befördert zu haben, leben, ist eine Frage, die wir ihnen gerne einmal persönlich stellen würden.
Indes, es gibt bereits einige Hinweise darauf, wie diese Leute versuchen, ihrer Verantwortung zu entgehen:
Beginnen wir mit einer Zeugenaussage im Rahmen der Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Schottischen Parlament:
Scottish Covid Inquiry Day 21:
William’s father: > suffers fall in care > transferred from Care Home to hospital > bad fall in hospital > tests positive for ‘COVID’ in hospital > discharged from hospital back to care home > NH163 pathway Midazolam & Morphine > Died 26th April 1/ pic.twitter.com/bqQl97pXjH
In order to avoid a delay to the funeral and to enable his father’s body to be released, William dropped his challenge over ‘COVID’ being listed as the cause of death on the death certificate
Das ist wohl einer der schrecklichsten Berichte über die Zustände, die in Altenpflegeheimen im UK, hier in Schottland geherrscht haben, den man finden kann. Indes, es ist einer von vielen. In dieser Sequenz berichtet ein Zeuge „William“, davon, dass sein Vater, 88 Jahre mit Demenz und anderen Erkrankungen, ansonsten aber relativ fit, im Pflegeheim gestürzt sei und in ein Krankenhaus überstellt wurde. Im Krankenhaus sei er positiv auf COVID-19 getestet worden, fortan wie ein Sicherheitsrisiko behandelt worden, und dort habe er einen zweiten, heftigen Sturz, der ihn mit erheblichen Kopfverletzungen zurückgelassen habe, erlitten. Er sei in sein Pflegeheim zurückgekarrt, dort mit Midazolam und Morphium behandelt worden und nach einigen Tagen verstorben.
Auf dem Totenschein steht als Todesursache: COVID-19, eine Todesursache, die der Sohn des alten Mannes nicht anerkennen will. Indes, in einem Gespräch mit dem „behandelnden“ Arzt wird ihm unmissverständlich erklärt, dass er entweder die Todesursache auf dem Totenschein anerkenne, oder die Beerdigung das alten Mannes, der mittlerweile so, wie er verstorben war, in zwei Leichensäcke und einen versiegelten Sarg gestopft und in ein Leichenhaus verbracht worden war, müsse aufgeschoben werden.
Sein Sohn hat sich der ärztlichen Erpressung gebeugt und den Totenschein akzeptiert.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden. Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!