Ein Gastbeitrag von Iris Zukowski

Die Digitalisierung der Kindheit schreitet rasant voran – mit Risiken, die alarmierend sind. Während Eltern früher vor verschluckbaren Kleinteilen oder giftigen Materialien gewarnt wurden, bringen Smart Toys heute unsichtbare Gefahren ins Kinderzimmer. Durch die Integration von KI können sie sprechen, zuhören, aufzeichnen und Grenzen überschreiten, die für Kinder gefährlich sind. Einige intelligente Spielzeuge sammeln Iris-Scans, Fingerabdrücke und Vitaldaten der jungen Nutzer.

Aktuelle US-Untersuchungen und Berichte zeigen, dass KI-Spielzeuge nicht nur unzureichend reguliert sind, sondern in einigen Fällen massiv schädliche Inhalte vermitteln, Fehlinformationen verbreiten oder sogar gefährliche Verhaltensweisen fördern. Die Risiken reichen von unmittelbaren Sicherheitsproblemen bis hin zu langfristigen Auswirkungen auf die kognitive und psychosoziale Entwicklung von Kindern. Beworben werden sie, als pädagogisch wertvoll.