Zwei Wochen Pause. Ein Neues Jahr [Wir hoffen, Sie haben es gut angefangen]. Ansonsten kaum Veränderung.
In Teilen von Berlin ist die Dritte Welt zur Realität geworden. Kein Strom! Stromrationierung durch Linksterroristen!
Leute, die in kalten Wohnungen sitzen, frieren und von ihrer Stadtverwaltung im Kalten stehen gelassen werden. Opfer einer Gruppe ideologisch Verblödeter, die sich ihrer Sache so sicher sind, so sehr an „ihre Wahrheit“ glauben, dass sie daraus die Legitimation ableiten, anderen schaden zu können.
Der Stoff, aus dem religiöse Fundamentalisten sind. Der Boden, auf dem Terroristen gedeien.
Am 3. Januar 2026 hat die den Berliner Behörden hinreichend bekannte „Vulkangruppe“ einen weiteren Anschlag verübt. Per Brandstiftung wurde eine Hochspannungsleitung beschädigt. Sofortiger Stromausfall im Südwesten von Berlin, in Teilen von Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg war die Folge: rund 45.000 Haushalte und Betriebe sind ohne Strom, sollen bis zum 8. Januar 2026 ohne Strom bleiben. So lange wird es dauern, bis der Schaden, der aus dem Anschlag der „Vulkangruppe“ entstanden ist, behoben sein wird.
Indes, die Folgen des Stromausfalls für die betroffenen Bürger haben unterschiedliche Konsequenzen: Während Insassen eines Asylbewerberheims postwendend evakuiert wurden, mussten pflegebedürftige alte Menschen die Nacht in einer Turnhalle verbringen.
Jeder hat so seine Prioritäten:
Die „Vulkangruppe“, eine Vereinigung religiöser Fanatiker, die sich als „anti-imperialistisch“ und vermutlich „intellektuell“ und „überlegen“ und vor allem im Besitz von Wahrheit wähnen, die es rechtfertigt, in diesem Fall rund 100.000 Berliner zu schädigen, ist den Berliner Behörden seit 2011 bekannt. Indes, die Gruppe wird dem „linksextremistischen Spektrum“ zugeordnet, was gemeinhin damit einhergeht, dass keine weiteren Ermittlungen erfolgen. Denn dass Staatsschutz und Polizei seit 2011 NICHT in der Lage sein sollen, die Mitglieder einer linksextremen Vereinigung zu ermitteln, die eine ganze Reihe von Anschlägen verübt haben, das glaubt vermutlich dieselbe Klientel, die auch daran glaubt, dass das Christkind die Geschenke zu Weihnachten persönlich ausfährt.
Offenkundig wollen die Berliner Behörden die Verantwortlichen der „Vulkangruppe“ NICHT ermitteln, oder sie sind in einer Weise inkompetent, die man nur damit goutieren kann, dass man einen Entlassungstsunami über die zuständigen Behörden schickt.
Die Berichte aus dem Berlin, in dem das Frieren normal geworden ist, weil Irre der Ansicht sind, Infrastruktur müsse zerstört werden, um „die Erde und das Leben“ zu schützen, dadurch, dass man „das Leben“ vieler Berliner schädigt oder Leben alter Menschen gefährdet, einer dieser Widersprüche, der die angeblich intellektuellen linken Terroristen als ideologisch verblödete Terroristen ausweist, sind so zahlreich, dass wir keinen weiteren Zustandsbericht hinzufügen, uns stattdessen der „Vulkangruppe“ zuwenden wollen, die im letzten Bericht des Berliner Verfassungsschutzes die folgende Widmung erhalten hat:
Wir leben in einem Zeitalter, in dem Behörden, denen der Schutz der Bevölkerung aufgegeben ist, ihre Aufgabe vornehmlich darin sehen, aus dem Warmen zu berichten, während das, was Polizeiarbeit einst ausgemacht hat und mit Begriffen wie „Ermittlung“, „Verhaftung“, „Inhaftierung“ verbunden ist, weitgehend auf frühmorgendliche Überfälle, die auf ahnungslose Verbreiter eigener Meinung ausgeübt werden, beschränkt ist.
Einen besseren Beleg von Inkompetenz und Unwilligkeit als die Tatsache, dass eine Gruppe seit 2011 Anschläge verübt und der Berliner Verfassungsschutz in seinem letzten Bericht immer noch von „Unbekannte[n]“ schreibt, kann man eigentlich nicht finden.
Während Inkompetenz darauf verweist, dass Behörden systematisch mit politischen Kadern, quotierten Nutz- und Ahnungslosen und sonstigen Unfähigen zerstört wurden, verweist die Unwilligkeit auf eine unter Linken weit verbreitete Akzeptanz von Gewalt und Kriminalität, wenn sie sich nach ihrer Ansicht gegen „die Richtigen“ richtet bzw. wenn die damit verbundenen Ziele als „legitim“ angesehen werden.
Viele Linke sind schlicht unfähig, eine Meta-Ebene einzunehmen und zu verstehen, dass man ENTWEDER Kriminalität ablehnt oder nicht, ENTWEDER Meinungen zensiert oder Meinungsfreiheit praktiziert, ENTWEDER an PRINZIPIEN gebunden ist oder nicht.
Es gibt kein dazwischen, und es gibt vor allem keinen ideologisch dehnbaren Graubereich zwischen böser und guter Kriminalität.
Noch ein Beleg dafür, dass die meisten Linken DUMM sind.
Das Problem für westliche Demokratien besteht darin, dass diese Art dummer Leute in Positionen gelangen konnte , um aus diesen Positionen heraus ihr auf ideologischer Verblödung basierendes Zerstörungswerk zu vollbringen.
Kehren wir zurück zum Berliner Verfassungsschutz, dem reinen Beobachter von Kriminellen, soweit diese Kriminellen dem „linken Spektrum“ zugeordnet werden können:
„Sowohl „Öko-Anarchisten“ als auch „Vulkangruppen“ sind dem gewaltorientierten anarchistischen Spektrum der linksextremistischen Szene zuzuordnen. Ein Vergleich der Taterläuterungen zeigt, dass es auch thematisch eine große Schnittmenge zwischen den Begründungskontexten mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten gibt: Zerstörung der Erde und Greenwashing bei „Öko-Anarchismus“, grundlegende Kritik an Kapitalismus, Militarisierung, Überwachung und Patriarchat bei „Vulkangruppen“.
Schnittmengen zwischen „Begründungskontexten“ sind das, was den Verfassungsschutz zu interessieren scheint. Die Ermittlung der eigentlichen Täter scheint nicht einmal in Erwägung gezogen zu werden, ganz so, als hätte man es mit einer Gruppe von Leuten zu tun, die einer abstrusen Religion anhängen, ansonsten aber keinen Schaden außerhalb ihres eigenen Gehirns anrichten.
Offenkundig hat es der Berliner Verfassungsschutz zwar mit religiösen Fanatikern zu tun, aber mit solchen, die die Grenze zu Gewalt und Kriminalität nicht nur überschritten haben, sondern in einer Weise überschritten haben, die sie zu TERRORISTEN macht.
Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport definiert Terrorismus als
„nachhaltig geführte[n] Kampf für politische Ziele, die mit Hilfe von Anschlägen auf Leib, Leben und Eigentum anderer Menschen durchgesetzt werden sollen, insbesondere durch schwere Straftaten, wie sie in § 129a Abs. 1 StGB genannt sind, oder durch andere Straftaten, die zur Vorbereitung solcher Straftaten dienen.“
Zu den unter §129a Abs. 1 StGB genannten Straftaten zählen u.a. die §§ 306 (Brandstiftung), 306a (schwere Brandstiftung), 306b (besonders schwere Brandstiftung) und 306c (Brandstiftung mit Todesfolge). Dass in Berlin mindestens ein Fall besonders schwerer Brandstiftung vorliegt, der angesichts der Dauer des Stromausfalls und der Temperaturen von bis zu -6 Grad Celsius nachts schnell in den Bereich von §306c StGB gelangen kann, dürfte klar sein. Dass es der „Vulkangruppe“ darum geht politiusche Ziele durchzusetzen, muss man nicht annehmen, die Fanatiker schreiben das selbst in ihren unterschiedlichen Bekennerschreiben, insofern drängt sich die Klassifizierung der Gruppe als terroristische Vereinigung geradezu auf, gibt es keinen rechtilchen Spielraum, die entsprechende Klassifizierung NICHT vorzunehmen.
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Das ist ein Text, wie ihn Kinder schreiben, die für die Folgen ihrer Handlungen keine Verantwortung übernehmen wollen, und es ist ein Text, der das, was Kollektivismus ausmacht, sehr gut zum Ausdruck bringt: Kollektivismus lebt davon, dass eine Gruppe von Irren sich einbildet, besser zu wissen, was für andere gut ist als diese anderen selbst und auf dieser Grundlage Handlungen über die Köpfe dieser anderen und für diese anderen ausführt. Dass dabei gemeinhin Kollateralschäden entstehen, Andere geschädigt, wenn nicht getötet werden, ist diesen Irren egal, denn die „gute Sache“, die eingebildete Wohltat, die Ursache der ideologischen Verblödung dieser Gestalten ist, sie legitimiert die Schädigung anderer, die einem zwar leid tut, aber nicht so leid tut, dass man darauf Rücksicht nehmen könnte.
Der Stoff aus dem Idioten sind. Alle Terroristen sind Idioten – zwangsläufig. Der folgende Abschnitt aus der Feder der „Vulkangruppe“, ein Abschnitt eruptiver Blödheit, belegt das sehr eindrücklich.
„Die konkreten Angriffe auf den Technologiepark Adlershof, auf Teslas Gigafactory, auf die Infrastruktur des Vattenfall Steinkohlekraftwerks Reuter, und auf den Knotenpunkt von Vodafone in Adlershof sind Referenzpunkte unserer Aktion, sowie die vielen militanten Aktionen [!], die Akzente gegen die Zerstörung unserer Erde setzen. Auch wenn diese Sabotageakte hohe finanzielle Einbußen verursachen, können sie als einzelne (!) Aktionen keine politische Richtungsänderung erzwingen. Aber sie weisen einen Weg und eine Richtung auf, die wir allen Metropolen nahelegen. Legt die Infrastrukturen lahm, die dem „technologischen Angriff“ dienen und der Zerstörung der Erde Vorschub leisten. Der Konsens über Teilhabe am Projekt einer imperialen Lebensweise ist aufkündbar. Eine soziale Massenbewegung gegen die weltweite Zerstörung der Lebensgrundlagen und gegen alle Kriege und Ressourcenplünderungen geht mit der Fähigkeit zur Sabotage der Stromnetze und der Energieadern einher.
Der Angriff auf das Gaskraftwerk ist ein Akt der internationalen Solidaritätmit allen, die die Erde und das Leben schützen. Unser Widerstand ist vielfältig und oft brauchen wir im Nebel der Desinformationen, der unterschiedlichen kulturellen Zugänge, der sprachlichen Differenzen noch zu viel Zeit, um die Gemeinsamkeiten zu erkennen. Aber wir sind zuversichtlich, dass im Dunkeln das Licht nicht weit ist. Wenn wir diese Aktion in den Kontext eines weltweiten Widerstandes stellen, ob in den USA, Lateinamerika, Asien, China oder Russland, in Europa oder Australien, der gegen alle Erscheinungsformen der Dominanz, Herrschaft und Zerstörung der Erde gerichtet ist, sind wir zuversichtlich, dass wir gehört werden, dass diese Beiträge übersetzt werden, dass uns übersetzte Beiträge erreichen, dass auf den verschlungenen Pfaden des Widerstands eine subversive Kommunikation stattfindet, die einander erkennt. Und eingreift. Und dies möglichst ohne Blut zu vergießen, aber entschlossen, den Herrschenden den Saft abzudrehen.
Vulkangruppe : Den Herrschenden den Saft abdrehen
Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten Das Ende der imperialen Lebensweise einleiten Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit Den Raubbau an der Erde stoppen
Freiheit für alle Antifas, Klimaaktivist:innen und all die anderen Widerspenstigen“
Sie nutzen imperiale Technik um gegen „imperiale Lebensweise“ zu agitieren. Sie wollen der Zerstörung von Erde und Leben entgegentreten und zerstören deshalb Erde und Leben, hinterlassen verbrannte Erde und frierendes Leben. Sie wollen den „Herrschenden den Saft abdrehen“, drehen den Saft aber 100.000 Berlinern ab, von denen keiner auch nur in die Nähe von „herrschend“ kommt. Sie wollen „alle Kriege“ verhindern, ein Ziel, wie es nur Menschen mit dem Geist eines Kleinkindes, die nichts von der Welt und den darin vorhandenen beschränkten Ressourcen, um die Konkurrenz herrscht, wissen und zudem keine Ahnung davon haben, dass es nicht nur „gute Menschen“, sondern auch Leute wie sie selbst gibt, die letztlich jedem friedlichen Zusammenleben im Weg stehen.
Besonders putzig ist die implizite Behauptung, Aktionen wie die eigene, wären in China möglich. Vermutlich wären sie das. Einmalig … für die Ausführenden, denn in China wird die Todesstrafe nicht nur ausgesprochen, sie wird auch umgesetzt.
Vulkangruppe: Eine Gruppe voller Leute mit dem geistigen Rüstzeug eines Kleinkindes, das in der Schule erlernte Floskeln von sich gibt…
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