Die deutschen Kommunen hissen schon jetzt die weiße Fahne! Während der Nahe Osten brennt, bereitet man sich in Deutschland bereits auf den nächsten Migrationsansturm vor. Die absurde Forderung: Der Bund soll schon mal massenhaft Unterkünfte anmieten und leer stehen lassen. Bezahlen darf das Ganze natürlich der hart arbeitende Bürger.
Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt Alarm – und ruft die Bundesregierung dazu auf, sich auf eine neue, gewaltige Fluchtbewegung aus dem Iran und der gesamten Krisenregion vorzubereiten. Zwar weiß noch niemand genau, wie viele Migranten sich wirklich auf den Weg in unsere Sozialsysteme machen werden, doch Hauptgeschäftsführer André Berghegger (CDU) will schon jetzt vollendete Tatsachen schaffen.
Gegenüber der Augsburger Allgemeinen forderte der CDU-Mann, es müssten massenhaft Unterkünfte und Aufnahmezentren vorgehalten werden, die im Fall der Fälle “schnell aktiviert” werden können. Seine bequeme Lösung für die Finanzierung dieses Wahnsinns: “Hier sehen wir den Bund in der Pflicht, diese Vorhaltekosten für Unterkünfte zu 100 Prozent zu übernehmen.” Auf gut deutsche: Milliarden-Kosten für leere Asyl-Heime, bedingungslos finanziert vom deutschen Steuerzahler!
Mark Ankerstein, Nationaler Direktor der Uno-Flüchtlingshilfe, gießt weiter Öl ins Feuer. Die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region liege bereits bei gigantischen 4,1 Millionen, davon mehr als 800.000 allein im Libanon. Und das sei erst der Anfang: “Aber dieser Krieg hat gerade erst begonnen”, so Ankerstein. Sobald die zivile Infrastruktur weiter leide, würden es noch mehr werden.
Beschwichtigungs-Versuche kommen derweil von Migrationsforscher Gerald Knaus. Er behauptet allen Ernstes, es sei kaum zu erwarten, dass viele Menschen nach Europa fliehen, weil die Staaten in der Region “ihre Grenzen stark gesichert” hätten. Eine geradezu naive These, wenn man bedenkt, wie leicht die europäischen Außengrenzen in der Vergangenheit immer wieder überrannt wurden.
Mittlerweile geht selbst in den Reihen von CDU und SPD die Angst vor dem nächsten Kontrollverlust um. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter schwadroniert im Handelsblatt von “geopolitischen Brüchen” und fordert, Deutschland müsse vermehrt mit Fluchtbewegungen rechnen. Und auch die SPD, die sonst gerne die Grenzen weit offen hält, ahnt offenbar, was auf unser Land zukommt. Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, gibt im Stern offen zu: “Jeder Nahost-Krieg in der Geschichte hat große Fluchtbewegungen mit sich gebracht, Irak, Syrien, Libyen.” Sein geradezu zynisches Fazit: Man versuche gerade, die Migration nach Europa “neu zu ordnen” – das werde jetzt “schwerer”.
Zur Erinnerung: Allein im Jahr 2025 stellten bereits über 113.000 Menschen einen Erstantrag auf Asyl in Deutschland – und das nach den absoluten Rekordjahren 2023 (über 329.000 Anträge) und 2024 (knapp 230.000 Anträge). Unsere Kommunen sind längst am Limit, Schulen und Kitas platzen aus allen Nähten, die innere Sicherheit erodiert. Doch statt die Grenzen endlich konsequent dichtzumachen, bereitet sich die Politik lieber darauf vor, die nächsten Hunderttausende an Asylmigranten auf Kosten der Bürger durchzufüttern.