Artikel 56 des Grundgesetzes enthält den Eid, den jeder Bundeskanzler VOR Antritt seines Amtes leistet:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Blühende Landschaften war früher!

Mit oder ohne religiöse Formel haben diesen Eid bislang alle Bundeskanzler geleistet. Indes, in den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, nicht das Wohle des deutschen Volkes zu verfolgen, sondern dessen Schaden, nicht Schaden von ihm zu wenden, sondern Schaden zuzufügen, und die Frage ist: WARUM?

Warum um aller Götter willen zerstören Polit-Darsteller das Land, dem sie eine politische Führung geben sollen?

Warum sind deutsche Politiker angetreten, Deutschland vollständig zu Deindustrialisieren, den in Deutschland Lebenden die Lebensgrundlage zu entziehen, sie zu verarmen und zu überfremden?

Welchem Zweck dient diese suizidale Politik?

Der Vorwand, unter dem die umfassende Zerstörung seit etlichen Jahrzehnten betrieben wird, er lautet: Menschengemachter Klimawandel – ein Hoax sondersgleichen, aber selbst wenn es kein Hoax wäre, so wäre die Vorstellung, ausgerechnet Klimakultisten in Deutschland oder dem Vereinigten Königreich könnten den Planeten retten, eine Vorstellung, die jenseits der Grenze zum Wahnsinn angesiedelt ist.

Zur Erinnerung: Der angeblich so klimaveränderliche CO2-Ausstoß hat sich weltweit in den letzten Jahren wie folgt entwickelt:

Obschon Deutschland deindustrialisiert wurde, die Energiekosten in eine Höhe getrieben wurden, die Industrie und gutes Leben unmöglich machen, steigt der CO2-Ausstoß weltweit an. Und die Nachricht, die wir für die Klimakultisten haben, sie ist noch derber: Selbst wenn Deutschland vom Planeten verschwinden würde, wenn es keinerlei CO2-Ausstoß in Deutschland mehr gäbe, würde sich ÜBERHAUPT NICHTS ÄNDERN, denn im Hinblick auf CO2-Ausstoß ist Deutschland, sind alle hier – ebenso wie im Vereinigten Königreich – lebenden Klimagestörten vollkommen irrelevant. Sie können sich morgen umbringen, kaum jemand wird es bemerken. Sie können ihre Stadt in ein Klimaghetto verwandeln, in dem sich nur noch bewegen darf, wer dafür bezahlt, es wird keinerlei Effekt auf den globalen CO2-Ausstoß haben. Sie können das Land deindustrialisieren und es wird keinen Effekt haben, jedem Bewohner die Lebensgrundlage entziehen und niemand wird es bemerken, denn die Wirklichkeit sieht so aus:

Eine kaum verdauliche Wahrheit für die Klimagestörten, die ihre Bedeutung, ihre Selbstwirksamkeit daraus entnehmen, dass sie sich einen „die Welt verändernden Status“ zuweisen, der Überzeugung sind, ihr Dasein würde in irgend einer Weise einen Unterschied im Hinblick auf die Rettung des Planeten machen. Das tut es nicht. Sie sind schlicht irrelevant, vollkommen irrelevant. Sie retten weder das Klima noch den Planeten, aber sie zerstören, sie zerstören die Lebensgrundlagen derjenigen, die ihren Wahn nicht teilen und eigentlich nur in Ruhe gelassen werden wollen.

Kaum jemand bringt diese Zerstörung einer industriellen Basis, die wiederum die Basis für Wohlstand ist, besser auf den Punkt als der US Energieminister Chris Wright es im folgenden Interview mit Neil Mehta von Goldman-Sachs tut. Die Aufnahme stammt von der Energy, Cleantech and Utilities Conference, die Anfang Januar 2026 in Miami stattgefunden hat. Der kurze Ausschnitt reicht, um den Wahn derjenigen, die man nur noch als Klimagestörte bezeichnen kann, deutlich zu machen.

In den letzten Jahrzehnten, so berichtet Wright wurden in Deutschland eine halbe BILLION USD in „erneuerbare Energie“ investiert. Als Ergebnis davon werden 20% weniger Strom produziert und der Preis des produzierten Stroms hat sich mehr als verdreifacht. Teurer Strom und teure Energie, die Markenzeichen von Deutschland und dem Vereinigten Königreich, entziehen den Bürgern des jeweiligen Landes die Lebensgrundlage. Nicht nur, weil das tägliche Leben immer teurer wird, auch, weil Industrieunternehmen und mit ihnen Arbeitsplätze abwandern. Die „Rettung des Planeten“, wie sie sich Klimairre vorgaukeln, besteht also darin, Produktion aus dem eigenen Land nach z.B. Indien oder China zu verlagern, global also KEINERLEI CO2 weniger zu produzieren und die nun im Ausland produzierten Güter mit Schiffen, die in der Regel mit Diesel betrieben werden und unter Einsatz von mehr CO2-Ausstoß als gegeben war als die Produktion noch im eigenen Land betrieben wurde, zu höheren Preisen zu importieren.

Das beschreibt Wahnsinn.

Ein normaler Mensch ist in der Lage, Zusammenhänge wie den gerade beschriebenen zu erkennen und entsprechend zu handeln. Dass es deutsche Polit-Darsteller in weiten Teilen nicht sind, spricht dafür, dass die politische Arena offenkundig Wahnvorstellungen befördert – ein Zustand, den sich keine Gesellschaft auf Dauer leisten kann.

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