Angela Merkel ist für ihre herausragende Leistung während der Plandemie, die offenkundig darin besteht, wirtschaftlichen Schaden gemehrt, eine Lügengeschichte über ein Pathogen verbreitet und ansonsten generell die (Schutz-)Maßnahmen ergriffen zu haben, die den größten individuellen und gesundheitlichen Schaden versprochen haben, geehrt worden.
Von Winfried Kretschmann, dem Grünen aus Baden-Württemberg.
Kretschmann hat Merkel die Stauffer-Medaille des Landes Baden-Württemberg verliehen, weil Merkel nach Ansicht von Kretschmann „Schaden abgewendet hat“. Apollo News schreibt dazu:
„In seiner Laudatio lobte Kretschmann die CDU-Politikerin für „ihre entschlossene, umsichtige und effektive Führung als Bundeskanzlerin in dieser Krise“. Durch das wirkungsvolle Handeln Merkels hätten noch deutlich höhere Zahlen verhindert werden können, so der Grünen-Politiker. Er lobte insbesondere „stets klare und stringente Argumentation“, wie es in einer Pressemitteilung des Staatsministeriums heißt: „Sie hat als Naturwissenschaftlerin gedacht und intensiv abgewogen – und als politisch Verantwortliche in der Situation gehandelt. So hat sie es geschafft, Schaden vom Volk abzuwenden.““
Wenn man die „klare und stringente Argumentation“ bei anderen lobt, dann ist es misslich, wenn man Unfug wie den folgenden anführt: „Durch das wirkungsvolle Handeln Merkels hätten noch deutlich höhere Zahlen verhindert werden können, so der Grünen-Politiker.“ Durch bekannte Handlungen von Merkel, Handlungen sind also Ergebnisse verhindert worden, die wir NICHT KENNEN. Ob ohne Merkels Interventionen geringere oder „deutlich höhere Zahlen“ von was auch immer, erreicht worden wären, ist eine Frage ohne Antwort, so wie die Frage antwortlos bleiben muss, ob ein Mord nicht erfolgt wäre, wenn der Täter eine Tasse Kaffee mehr getrunken hätte als er hat.
Wie jemand, der solchen Unfug verbreitet, eine Argumentation als „stringent“ oder „klar“ identifizieren können will, das ist uns ein Rätsel. Wie auch immer Kretschmann und Merkel verteilen sich gegenseitig Lorbeeren für ihre jeweiligen Entscheidungen über die Leben anderer Menschen, die oft genug genau das, das Leben anderer Menschen, beeinträchtigt und geschädigt haben.
Täter feiern sich gegenseitig.
Wer es unbedingt nachlesen will, um sich ganz schlecht zu fühlen, der kann es bei Apollo News für Kretschmanns Lobhudelei hier und für Merkels von keiner Art von Reue geplagte Selbstüberschätzung hier tun.
Wir wollen in diesem Beitrag einen kurzen Schlagschatten auf den Mann werfen, der sich in der Lage wähnt, die Art und Weise, in der andere sich während der Plandemie verhalten haben, zu beurteilen.
Winfried Kretschmann, falls Sie es noch nicht wissen, ist ein Gelehrter. Er kennt Kant und Hegel. Kant und Hegel gehen ihm im Interview so leicht von den Lippen wie die Widersprüche, die sein Interview mit der taz durchziehen.
Eine Kostprobe:
„Es gibt einen klaren Unterschied zwischen Pflicht und Zwang. Wir müssen im Notfall Menschen mit Geldauflagen zum Impfen bewegen. Das, was wir jetzt mit 2G haben, wird greifen, der Zugang zu Arbeitsplätzen ist betroffen. Das ist eine Frage der Ausgestaltung. Aber ich will nichts ausschließen, was im Rahmen der Verfassung möglich ist.“
Die Fähigkeiten, die Kretschmann auszeichnen, sind hier gut dargestellt: (1) Er kann sich selbst davon überzeugen, dass A nicht A ist, in dem er A nunmehr B NENNT, also aus dem Erzwingen, das „dazu Bewegen“ macht. (2) Er – wie alle Autokraten – lässt keinerlei Möglichkeit abweichender Subjektivität zu.
Was Kretschmann sagt ist Gesetz.
Wer deshalb denkt, die Tatsache, dass man ihm den Lebensunterhalt verunmöglicht, ihn in unbezahlte Arbeitslosigkeit entlässt, ihn mit allerlei Einschränkungen belegt, die sein Leben zum Gefängnis machen, das er nur zeitweise verlassen kann, wenn er sich impfen lässt, wer also denkt, das sei Zwang, der irrt sich.
Er wird nur zum Unausweichlichen „BEWEGT“.
Psychologen und Sozialpsychologen sind sich darin einig, dass Menschen formative Jahre durchleben, Zeiträume, in denen sie Grundlagen bauen, die sich dann wie ein roter Faden durch ihre Einstellungen und Meinungen des weiteren Lebens ziehen.
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„Kretschmann sagte weiter: „Meine These lautet: Wenn wir frühzeitige Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen können, die sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann könnten wir eine Pandemie schnell in die Knie zwingen.“ Dann müsse man nicht monatelang und in Wellen Grundrechtseinschränkungen machen, mit erheblichen negativen Folgen für die ganze Gesellschaft, so Kretschmann.“
Harte, unverhältnismäßige Maßnahmen, frühzeitig ergriffen, könnten die Pandemie in die Knie zwingen. Der Konjunktiv mit Blick auf die Pandemie, wird also um einen Indikativ bei den Maßnahmen ergänzt, anders formuliert, ein ungewisses Ergebnis wird durch konkrete Maßnahmen ergänzt, von denen klar ist, dass sie unverhältnismäßig und hart sind.
Wer kommt auf die Idee, ins Ungewisse hinein Schaden anzurichten, zum vermuteten Beginn einer Pandemie und damit zu einem Zeitpunkt, von dem wir nun aus der Rückschau und mit Bezug auf SARS-CoV-2 wissen, dass wir nichts wissen, harte, unverhältnismäßige Maßnahmen anzuordnen, also im Wesentlichen die Lockdowns, von denen nun in sehr vielen Studien berichtet wird, dass sie vollkommen nutzlos waren, nutzlosen Schaden angerichtet haben?
Wer kommt also auf die Idee, unverhältnismäßige, bekanntermaßen nutzlose, viel Schaden anrichtende Maßnahmen zu propagieren, um eine unbekannte Folge, die er sich in seinem Hirn als furchtbar ausmalt, zu bekämpfen … vielleicht?
Vorschläge über die angemessene Bezeichnung, deren Beschreibung man wohl in unterschiedlichen Kategorien von F01 bis F99 [ICD 2022] findet, bitte im Kommentarbereich.
Kretschmann und Merkel geben sich in ihrer Rolle als Plandemie-Täter nichts. Und wenn sie sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, dann drängt sich die Analogie zu Al Capone, der Frank Nitti, aka Francesco Raffaele Nitto, die goldene Kugel am Partonengurt für seine wichtigen Dienste zur Eindämmung der ordnungsmachtlichen Übergriffe auf die al Caponischen Unternehmungen, inklusive eines präemptiven Schlags auf Wachmänner verleiht, geradezu auf.
Natürlich nur unsere Meinung.
Noch ein kleines Schmankerl zum Schluss, das die totalitäre Ausrichtung der, um einmal mit Kretschmann zu sprechen „Bande“ von Corona-Eiferern sehr gut dokumentiert. Kretschmann dabei in Pole-Position!
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