Die Fabric, das Gewebe, das eine Gesellschaft zusammenhält, setzt sich im Wesentlichen aus Dingen zusammen, die unhinterfragt sind. Jeder von uns setzt sich ins Auto und befährt eine Straße mit Gegenverkehr ohne dieses Verhalten dahingehend zu hinterfragen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, von einem Idioten, der auf der eigenen Fahrbahn entgegenkommt, ins Krankenhaus berfödert zu werden. Man hat Vertrauen in die Fähigkeiten anderer, die Straßenverkehrsregeln zu verstehen.

Vertrauen ist immer unhinterfragt. Wenn man sich fragt, ob man Vertrauen zu X, in Y oder im Hinblick auf Z haben kann, ist es eigentlich schon dahin, das Vertrauen, denn Vertrauen setzt Handlungssicherheit voraus. Handlungen unter Unsicherheit sind immer mit einem Risiko verbunden. Früher hat niemand darüber nachgedacht, ob es gefährlich ist, auf einen Weihnachtsmarkt zu gehen, weil es passieren kann, von einem LKW niedergemäht zu werden.

Das war einfach jenseits aller Vorstellung.

Man konnte, ohne entsprechende Sicherheitserwägungen anzustellen, auf einen Weihnachtsmarkt gehen, darauf vertrauen, das anderer Weihnachtsmarktbesucher auch wegen Glühwein und Krippenfiguren und Christbaumschmuck gekommen sind. Anders als heute. Heute muss man damit rechnen, von einer Bande Irrer mit Fahnen eines Landes, das es nicht gibt, am Besuch des Weihnachtsmarkts und am Genuss all dessen, was einen Weihnachtsmarkt zum Weihnachtsmarkt macht, gehindert zu werden.

Das Unhinterfragte, das Gesellschaft erst möglich macht, umfasst Normen und Werten, letztere in Europa mehrheitlich christlich geprägt. Es umfasst Rechtssicherheit, die für Kooperation unumgänglich ist, denn Rechtssicherheit schafft den Raum, in dem unhinterfragte Kooperation möglich ist, spontane Kooperation, die das Rückgrat jeder Gesellschaft bildet. Die christliche Nächstenliebe ist eine spezifische Ausprägung unhinterfragter spontaner Kooperation.

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Quelle: Giphy.com

All das, was eine Gesellschaft zur Gesellschaft macht, wird seit Jahrzehnten von Linken sturmreif geschossen. Vor allem der woke Wahnsinn hat jede Form von gesellschaftlicher Grundlage in Frage gestellt, spontane Kooperation als gesellschaftliche Organisationsform beseitigt und mit hoch ritualisierten, hoch standardisierten und vor allem hoch ideologisierten artifiziellen Interaktionen ersetzt, z.B. dadurch, dass jede Form der sozialen Beziehung unter dem Damoklesschwert woker Ideologie stattfindet, das Austausch erst möglich macht, wenn sichergestellt ist, es nicht mit einem Irren, der sein Geschlecht wie andere ihr Hemd wechselt, zu tun zu haben oder wenn sichergestellt ist, dass der Kooperationspartner, den man früher aufgrund der gesellschaftlichen Position, die er bekleidet, seiner offiziellen Position in der Bürokratie des Staates, als kompetenten Interaktionspartner UNHINTERFRAGT akeptiert hätte, nicht irgend eine Qootenhelga ohne jede Kompetenz ist.

Eine so umfassende Zerstörung wie sie in Deutschland in den letzten Jahrzehnten am gesellschaftlichen Gewebe vorgenommen wurde, steckt KEINE Gesellschaft weg. Indes, Polit-Darsteller, die eigentlich alarmiert sein sollten, ob des Zerfalls ihrer Gesellschaft in Echtzeit, scheinen davon unberührt zu bleiben,

Sie sind mehr damit beschäftigt, Friedenspläne zu hintertreiben, um weitere Tausende Menschen für ihre absurden Ideen in den Krieg und Tod zu schicken,

Sie sind mehr damit beschäftigt, Unfrieden zwischen Generationen zu stiften,

Sie sind eifriger denn je, wenn es darum geht, Chancengleichheit durch soziale Stratifizierung von Anfang an zu hintertreiben, etwa dadurch, dass öffentliche Schulen per Feminisierung so entprofessionalisiert wurden, dass an Vermittlung von Bildung, von GLEICHEN STARTCHANCEN für alle Schüler nicht einmal im Traum mehr zu denken ist, und da, wo noch rudimentäre Bildung möglich ist, selbige durch den Import einer großen Zahl von Zuwanderern, die meisten ohne die notwendigen Deutschkenntnisse sind, zu verunmöglichen.

Ideologischer Wahn verteuert das Leben der Bürger, macht vielen den sozialen Aufstieg unmöglich, zerstört die Aussicht auf ein zufriedenes und sicheres Leben, beseitigt den Wirtschaftsstandort und da, wo noch gewirtschaftet wird, setzen Steuereintreiber an, um jeden Sproß einer prosperierenden Wirtschaft im Keim zu zertreten.

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Wir fangen dieses Mal hinten, mit dem Fazit der Autoren an:

„Deutschland läuft zurzeit Gefahr, seine Leistungsträger zu verlieren – ob ins Ausland (physische Emigration) oder in die Abkehr von der gelebten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung (innere Emigration).

Klar ist: Die Emigration von gut ausgebildeten, leistungswilligen jungen Menschen ins Ausland verschärft den ohnehin bestehenden Fachkräftemangel, den demographischer Wandel, die Innovationsschwäche, die Herausforderungen der digitalen und ökologischen Transformation massiv und bedroht damit den gesellschaftlichen Wohlstand nachhaltig. Doch auch denen, die nicht das Land verlassen (oder verlassen können), setzt der Vertrauensverlust zu, was im Extremfall zu einem Rückzug aus der Teilhabe und einer Abkehr von der Ordnung führt und neben dem Wohlstand auch unmittelbar die gesellschaftliche, politische sowie intergenerationale Kohäsion und den sozialen Frieden gefährdet.“

Was hier beschrieben wird, ist eine sterbende Gesellschaft, eine Gesellschaft im Endzustand, zerstört von ideologischen Kriegern, ohne Hoffnung auf Besserung, im Griff einer Klasse (w)irrer Ideologen verbleibend, eine Gesellschaft von der man sich nur zurückziehen kann, hier als innere Emigration beschrieben oder aus der man flüchten muss. Und Letzteres ist das Thema für den Rest dieses Posts:

1000 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahre hat INSA im Auftrag des Ludwig Erhard Forum unter anderem nach ihrer Absicht, Deutschland den Rücken zu kehren, befragt. 54,2% derjenigen, die befragt wurden, könnten sich vorstellen, eine berufliche Zukunft im Ausland aufzubauen:

Ludwig Erhard Forum

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Quelle: Ludwig Erhard Forum

Nun ist das mit den Vorstellungen so eine Sache: So lange sie nicht konkret werden, wird daraus keine Handlung erwachsen. Ergo ist es der logisch nächste Schritt danach zu fragen, wie konkret diese Vorstellungen denn sind. Und INSA ist diesen Schritt mit der Frage, ob diejenigen, die es sich vorstellen können, im Ausland eine berufliche Zukunft aufzubauen, bereits konkrete Pläne für eine berufliche Zukunft im Ausland haben, auch gegangen:

Ludwig Erhard Forum

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Quelle: Ludwig Erhard Forum

51% haben bereits konkrete Pläne. Das ist nicht mehr Abwanderung, das ist Massenflucht, Massenflucht, deren Ausmaß noch größer wird, wenn man sich nach den Gründen derjenigen erkundig, die es sich nicht vorstellen können, eine berufliche Zukunft im Ausland zu suchen.

Ludwig Erhard Forum

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Quelle: Ludwig Erhard Forum

Sprache ist das Haupthindernis dafür, die berufliche Zukunft im Ausland zu suchen, das Risiko, finanziell zu scheitern, der drittwichtigste Grund. Indes, Sprache kann man lernen und Risiken sind relativ: Je mehr die Bevölkerung in Deutschland verarmt, je trüber die beruflichen Aussichten in Deutschland werden, desto geringer wird das Risiko finanziellen Scheiterns im Ausland zu Buche schlagen. Kurz: Zwei von drei Haupthindernissen für die berufliche Emigration sind leicht überwindbar. Die „stille Reserve“ der Auswanderer ist unter 18 bis 25jährigen so groß, dass deren schnelle Einbindung in soziale Bezüge, was im Wesentlichen bedeutet, sie in ein Netz aus finanzieller Verpflichtung und Abhängigkeit zu verstricken, das einzige Mittel zu sein scheint, einem Massenexodus junger Menschen entgegen zu wirken.

Nicht unbedingt das, was motivierte Mitglieder einer Gesellschaft produziert.

Fragt man nach den Gründen, die junge Menschen zur Abwanderung bewegen, dann findet sich die Last von Steuern und Abgaben als Anführer einer langen Liste, gefolgt von den hohen Lebenshaltungskosten und den nicht vorhandenen Aufstiegschancen. Wie gesagt, wir sehen einer Gesellschaft beim Sterben zu, in Echtzeit und mutwillig von Polit-Darstellern zerstört.

Indes all das wäre wirtschaftlich nicht so schlimm, so könntem manche einwenden, wenn diejenigen, die abwandern, von Zuwanderern ersetzt werden würden, wenn die Lücke, die Abwanderer vor allem bei Facharbeitern hinterlassen, durch qualifizierte Zuwanderer geschlossen würde, denn die Lücke ist erheblich, weil vor allem formal Höhergebildete abwandern:

Ludwig Erhard Forum

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Quelle: Ludwig Erhard Forum

Das nennt man einen Brain Drain.
Früher war ein Brain Drain etwas, das Entwicklungsländer geschädigt hat.
Heute leiden westliche Gesellschaften unter einem Brain Drain.
Muss man daraus schließen, dass westliche Gesellschaften bereits auf dem Stand der Entwicklungsländer der 1970er Jahre angekommen sind?

Nicht nur werden die Lücken bei gut (aus)gebildeten jungen Menschen die ins Ausland gehen NICHT geschlossen, Deutschland, wie die meisten westlichen Staaten, importiert eine Armee von jungen vornehmlich Männern, deren Ausbildungsniveau ihnen keinerlei Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt eröffnet. Nicht nur, ersetzen die Zuwanderer die Abwanderer NICHT im Hinblick auf ihre Qualifikation, sie supplementieren die ohnehin schon große Gruppe derer, die auf Kosten anderer in sozialen Netzen logieren.

Abermals etwas, das sich keine Gesellschaft auf Dauer leisten kann.
Abermals etwas, was das Klima in der Gesellschaft verschlechtert.
Abermals ein Faktor, der das, was unhinterfragter Kern, Gewebe einer Gesellschaft ist, zerstört, denn die Zuwanderung einer großen Zahl kulturfremder Personen nach Deutschland, Leute, die andere Verhaltensmaßstäbe und -erwartungen mitbringen, die einfach deshalb, weil sie keine Handlungsoptionen mit denen, die schon länger hier leben, teilen, die Unhinterfragtheit sozialer Interkation zerstören.

Sehen Sie einen Ausweg aus dieser Talfahrt?
Wir nicht.

Jungen Menschen bleibt nur die innere Emigration, die komplette Abkehr von Gesellschaft oder Auswandern.
Den Linken sei Dank!


 

 

 

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