An jedem Samstag informieren wir Sie über die Termine für Veranstaltungen von Gesprächskreisen der NachDenkSeiten. Heute liegen uns Informationen für Termine in Rostock, Frankfurt am Main, Hamburg, Schweinfurt, Berlin, Friedberg, Speyer, Düsseldorf und Heidelberg vor. Wenn Sie auch in der weiteren Zeit auf dem Laufenden bleiben wollen, dann schauen Sie hier. Da werden mögliche neue Termine ergänzt. Außerdem bitten wir hiermit auch auf diesem Wege die Verantwortlichen in den Gesprächskreisen, uns rechtzeitig Termine zu melden.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Rostock

Am Samstag, 21.03.2026 um 10:00
Thema: Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik
Redner/Diskussionspartner: Thilo Haase

Ort: Druckerei Blaudruck Reinhard Haase
Bei der Petrikirche 7
18055 Rostock

Liebe Interessentinnen und Interessenten,
wir möchten Euch herzlich zu unserem nächsten Treffen des Gesprächskreises Rostock der NachDenkSeiten einladen.

Der Iran-Konflikt 2026 markiert eine Zeitenwende in der internationalen Politik

(in Ergänzung unseres Themas im Februar – NSS 2025 der USA, diskutiert am Beispiel des Überfalls der USA und Israels auf den Iran)

  • Die USA verfolgen unter der NSS 2025 eine nationalegoistische Strategie, die militärische Stärke und Eigeninteressen in den Mittelpunkt rückt.
  • Israel nutzt die Gelegenheit, um seinen langjährigen Gegner entscheidend zu schwächen und politische Strukturen in Iran zu zerstören.
  • Iran antwortet mit massiver asymmetrischer Gewalt gegen regionale und internationale Ziele.
  • Die Region steht an der Schwelle zu einem langanhaltenden Großkonflikt mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen.

Der Konflikt ist nicht nur ein militärisches Ereignis, sondern der sichtbarste Ausdruck einer neuen globalen Machtordnung, in dem traditionellen Regeln zunehmend erodieren.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt in Kooperation mit dem BSW Frankfurt

Am Freitag, 27.03.2026 um 19:00
Thema: RKI-Files und Corona-Aufarbeitung
Redner/Diskussionspartner: Bastian Barucker

Ort: SAALBAU Südbahnhof
Hedderichstraße 51
60594 Frankfurt am Main

Zur Webseite der Veranstaltung

RKI-Files und Corona-Aufarbeitung – Vortrag und Diskussion mit Bastian Barucker

Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt setzt die Corona-Aufarbeitung bewusst fort und vertieft sie mit einer eigenen thematischen Schwerpunktreihe. Ziel ist es, die Ereignisse und Entscheidungen der vergangenen Jahre kritisch zu beleuchten, offene Fragen zu diskutieren und Raum für einen sachlichen, demokratischen Austausch zu schaffen.

In dieser Veranstaltung ist der Journalist und Autor Bastian Barucker zu Gast.

Bis heute rechtfertigen Politiker und Gerichte viele Entscheidungen aus der Corona-Zeit mit den Einschätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI). Für viele Bürger gilt das Institut als wissenschaftlich unabhängige Fachbehörde. Doch die inzwischen veröffentlichten RKI-Protokolle – die sogenannten „RKI-Files“ – zeichnen ein deutlich komplexeres Bild der Entscheidungsprozesse innerhalb der Behörde, die dem Bundesgesundheitsministerium unterstellt ist.

Bastian Barucker hat maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Protokolle öffentlich wurden und damit eine neue Grundlage für die gesellschaftliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Corona-Politik geschaffen. Durch seine journalistische Arbeit und seine kontinuierliche Dokumentation der Debatte gehört er zu den wichtigen Stimmen der unabhängigen Corona-Aufarbeitung.
Im Mittelpunkt des Abends stehen zentrale Fragen, die bis heute nicht abschließend geklärt sind:

  • Waren die weitreichenden Grundrechtseingriffe in Dauer und Intensität verhältnismäßig?
  • Wie entstanden die Entscheidungsprozesse innerhalb von Behörden wie dem Robert Koch-Institut?
  • In welchem Verhältnis standen wissenschaftliche Einschätzungen, politische Vorgaben und öffentlicher Druck?

Der Vortrag gibt Einblicke in die Inhalte der RKI-Protokolle, ihre Bedeutung für die Bewertung der damaligen Entscheidungen und den aktuellen Stand der Aufarbeitung.
Im Anschluss an den Vortrag besteht ausführlich Gelegenheit zur Diskussion.

Diese Veranstaltungsreihe bietet die Möglichkeit, sich direkt von Menschen zu informieren, die aktiv an der Aufklärung beteiligt sind – und die offenen Fragen gemeinsam zu diskutieren. Denn Aufarbeitung lebt vom Gespräch. Und Demokratie vom offenen Diskurs.

Eintritt: frei – Spenden zur Kostendeckung erbeten

Anmeldung: Bitte melden Sie sich per E-Mail [email protected] an.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Hamburg | nachdenken-in-hamburg.de

Am Freitag, 27.03.2026 um 19:30
Thema: Vortrag und Diskussion mit Dr. Jonas Tögel – Der Weg zum Frieden
Redner/Diskussionspartner: Dr. Jonas Tögel

Ort: Christuskirche Altona
Suttnerstraße 18
22765 Hamburg

Der Propagandaforscher und Bestsellerautor Dr. Jonas Tögel gibt nicht nur spannende Einblicke in weitgehend unbekannte militärische Planungen, er zeigt auch auf, welche gesellschaftlichen Bedingungen zentrale Voraussetzung für den Frieden sind und was wir alle konkret tun können, um die größte Kraft für den Frieden zu entfesseln: die öffentliche Meinung, getragen von einer starken und sichtbaren Friedensbewegung.

Zur Person: Dr. Jonas Tögel (*1985), Amerikanist und Propagandaforscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Regensburg. Er promovierte zu historischen und aktuellen Techniken der Propaganda und der „kognitiven Kriegsführung“.

Sein Anliegen: über Propaganda und Techniken der Manipulation aufzuklären. Kriege werden nur dadurch ermöglicht, dass man die Köpfe und Herzen der Menschen mit Propaganda

Der Eintritt ist frei.

Mit deiner Spende unterstützt du unsere weiteren Aktivitäten.

Veranstalter: Friedensinitiative Altona, Hamburger Forum, NachDenkSeiten, Gk – Hamburg

Anmeldung: lets-meet.org/reg/82bf320f407f246e73

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Schweinfurt/Würzburg & Deutscher Freidenker-Verband Schweinfurt/Würzburg

Am Samstag, 28.03.2026 um 19:00
Thema: Frieden durch „Kriegstüchtigkeit“? Aufrüstung, Militarisierung und die neue Wehrpflicht
Redner/Diskussionspartner: Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D.

Ort: Gaststätte „TV Oberndorf“
Hermann-Gräf-Allee 1
97424 Schweinfurt

Informationen zur Veranstaltung
Seit Februar 2022 tobt in der Ukraine ein Stellvertreterkrieg zwischen der Ukraine und dem NATO-Westen einerseits sowie Russland und den BRICS-Staaten andererseits.

In Deutschland wurde eine „Zeitenwende“ verkündet, das Land wird aufgerüstet und militarisiert, die Wehrpflicht wurde wieder eingeführt. Florian Pfaff, Bundeswehrmajor a. D. und Sprecher des „Darmstädter Signals“, sieht diese Entwicklung sehr kritisch. Die NATO ist seit 1999 ein Kriegsbündnis und junge Menschen dürften nicht für die Machtpläne der NATO-Eliten „verheizt“ werden. Frieden in Europa ist nur mit, nicht gegen Russland möglich. Herzliche Einladung zu Vortrag und Diskussion!

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Berlin

Am Dienstag, 31.03.2026 um 18:30
Thema: Der aktuelle Zustand der deutsch-russischen Beziehungen
Redner/Diskussionspartner: Alexander Milyutin

Ort: Sprechsaal
Marienstraße 26
10117 Berlin

Zur Webseite der Veranstaltung

Nach dem Ende des Kalten Kriegs entwickelten sich die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sehr erfreulich. Russland zog alle Soldaten aus Deutschland ab. Auf allen Ebenen gab es Begegnungen, Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte, in Politik, Kultur und Wissenschaft und natürlich in der Wirtschaft. Russische Energielieferungen trugen bei zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie, deutsche Firmen investierten viele Milliarden Dollar in Russland.

Seit dem Beginn des Kriegs in der Ukraine wurden die deutsch-russischen Beziehungen fast vollständig zerstört. Die deutsche Regierung stellte Dialog und Zusammenarbeit ein und erklärte, Russland müsse militärisch besiegt und seine Wirtschaft ruiniert werden. Es wurden Sanktionen gegen Russland erlassen und Konsulate geschlossen.

Diese Politik widerspricht diametral den Interessen der deutschen Bevölkerung. Treibende Kraft hinter der russlandfeindlichen Politik in Deutschland und der EU sind die strategischen Interessen der USA. Sie will Russland und die EU spalten, die Souveränität der europäischen Staaten schwächen und so die globale Dominanz der USA sichern.

Deutschland und Russland werden aber Nachbarn bleiben. Es gibt keine Alternative zu friedlicher Koexistenz und fairer Zusammenarbeit. Russland möchte eine Politik der guten Nachbarschaft mit allen europäischen Staaten. Auf dieser Grundlage können alle Staaten ihre Souveränität und Interessen wahren und einen Platz finden in der multipolaren Weltordnung.

Russland hat keinerlei Absichten, andere Staaten militärisch zu bedrohen. Es wurde aber in der Vergangenheit mehrmals überfallen, zuletzt durch das nationalsozialistische Deutschland in einem Vernichtungskrieg, dem 27 Millionen Sowjetbürger zum Opfer fielen. Wie andere Staaten auch hat Russland Sicherheitsinteressen und möchte, dass diese respektiert werden. Eine europäische Sicherheitsordnung muss auf dem Konzept der gemeinsamen Sicherheit beruhen, wie es 1990 in der Charta von Paris formuliert wurde.

Alexander Milyutin
Botschaftsrat an der Botschaft der Russischen Föderation in Berlin

Sprechsaal
Der Sprechsaal ist ein wichtiger Raum für Veranstaltungen mit humanistischer Orientierung. Er wird von vielen Gruppen genutzt, die sich einsetzen für Frieden, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

Einlass ab 18:00 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt in Kooperation mit der Wetterauer Aktion Frieden

Am Donnerstag, 09.04.2026 um 19:00
Thema: Für ein Kriegsende und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung
Redner/Diskussionspartner: General a.D. Harald Kujat

Ort: Stadthalle Friedberg
Georg-August-Zinn-Halle
Am Seebach 2
61169 Friedberg (Hessen)

Zur Webseite der Veranstaltung

Für ein Kriegsende und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung
Vortrag und Diskussion

Wie kann der Krieg in der Ukraine beendet werden?
Welche Perspektiven gibt es für eine neue europäische Sicherheits- und Friedensordnung?

Diese Fragen gehören zu den drängendsten unserer Zeit. Während die militärische Eskalation weiter voranschreitet, wird die politische und diplomatische Dimension eines möglichen Friedens häufig nur unzureichend diskutiert.

Mit General a.D. Harald Kujat, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und früherer Generalinspekteur der Bundeswehr, kommt einer der profiliertesten Militärstrategen Deutschlands nach Friedberg. Kujat gehört zu den wenigen hochrangigen Militärs, die sich seit Beginn des Ukrainekrieges öffentlich für eine realistische Analyse der militärischen Lage, für Diplomatie und für ernsthafte Bemühungen um ein Ende des Krieges einsetzen.

In seinem Vortrag wird er auf zentrale Fragen eingehen:

  • Wie lässt sich der Krieg in der Ukraine beenden?
  • Welche Rolle könnten Verhandlungen und diplomatische Initiativen spielen?
  • Wie könnte eine tragfähige europäische Sicherheitsordnung aussehen, die langfristig Frieden ermöglicht?

Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.

Eine Veranstaltung für alle, die sich jenseits von Schlagzeilen und Kriegsrhetorik mit den Perspektiven für Frieden in Europa auseinandersetzen möchten.

Eintritt ist frei – Spenden zur Kostendeckung willkommen.

Bitte Anmeldung per E-Mail an: [email protected]

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Hamburg | nachdenken-in-hamburg.de

Am Donnerstag, 09.04.2026 um 19:00
Thema: Buchvorstellung – Hannes Hofbauer: Aller Rechte beraubt.
Redner/Diskussionspartner: Hannes Hofbauer

Ort: Rudolf-Steiner-Haus
Mittelweg 11-12
20148 Hamburg

Zur Webseite der Veranstaltung

Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verhängt ohne Gerichtsverfahren, Anhörung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Vermögen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschränkt.

Hannes Hofbauer untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. … Anhand konkreter Fälle – darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind – zeigt der Autor, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss führen kann.

„Aller Rechte beraubt“ ist eine präzise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.

Der Autor Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger.

Der Eintritt ist frei.

Mit deiner Spende unterstützt du unsere weiteren Aktivitäten.

Anmeldung: lets-meet.org/reg/101c8207bc0c3a967a

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Speyer

Am Montag, 13.04.2026 um 19:00
Thema: Lesung aus dem Buch „Wenn Waffen sprechen“ – Der Beginn einer Fabel
Redner/Diskussionspartner: Martin Beck

Ort: Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer
Tullastr. 50
67346 Speyer

In ihrem Buch „Wenn die Waffen sprechen“ – Beginn einer Fabel unternehmen Martin Beck und Thorsten Bohnenberger den literarischen Versuch, die Grausamkeit des Krieges und die verdrängte Wirklichkeit des Tötens aus einer ungewöhnlichen Perspektive sichtbar zu machen: Waffen und ihre Munition, wie sie im Ukraine-Krieg eingesetzt werden, kommen zu Wort.

Ausgehend von der beschönigenden Redewendung „Wenn die Waffen sprechen“ lassen die Autoren die Waffen in fiktiver Form für sich selbst sprechen. Dabei geht es nicht nur um Technik, Einsatzorte und Zerstörungskraft, sondern vor allem um die Folgen für Soldaten, Verwundete, Hinterbliebene und Zivilisten. Die Waffen entwickeln im Verlauf der Erzählung Mitgefühl und eigene Gedanken – sie beginnen zu philosophieren, von einem anderen, sinnvollen „Leben“ zu träumen, während manche an ihrer eigenen vernichtenden Wirkung zugrunde gehen.

Das Buch richtet sich nicht nur an Pazifisten und Friedensbewegte, sondern gerade auch an jene, die Krieg allzu leicht als notwendiges Mittel betrachten. Besonders junge Menschen sollen für die tödliche und traumatisierende Realität des Kriegsgeschehens sensibilisiert werden, die in politischen Debatten und medialen Bildern oft ausgeblendet bleibt.

 

Über die Autoren:

Martin Beck, Jahrgang 1954, lebt in der Südpfalz, Dr. phil., war in den Bereichen rhetorische Kommunikation, Sprecherziehung, Lehrerbildung und im Schuldienst tätig.

Thorsten Bohnenberger, Jahrgang 1972, lebt im Elsass, studierte Informatik, Künstliche Intelligenz und Wirtschaftswissenschaften in Saarbrücken und Edinburgh, promovierte im Bereich Künstliche Intelligenz und arbeitete viele Jahre in der Automobilindustrie. Seit 2025 ist er unabhängiger Unternehmensberater für Künstliche Intelligenz. Beide Autoren verbindet auch eine persönliche biographische Motivation, ein Antikriegsbuch zu schreiben.

Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.

Die Veranstaltung ist kostenfrei; über eine Spende zur Deckung von Kosten freuen wir uns.

Wegen der begrenzten Platzsituation bitten wir für den Fall einer Teilnahme um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail an [email protected]

Beginn des Treffens ist um 18:00 Uhr für Gespräche und ein Abendessen vorab.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Düsseldorf

Am Freitag, 24.04.2026 um 18:30
Thema: Das Thema Corona ist nicht vorbei – es ist verdrängt
Redner/Diskussionspartner: Andrej Hunko

Ort: Gaststätte Hirschchen
Alt Pempelfort 2
Düsseldorf

Andrej Hunko ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter (BSW) und Mitglied des Gesundheitsauschusses des Europarates. Er hat die Corona-Politik parlamentarisch begleitet und ihre Widersprüche früh benannt. Gemeinsam mit Professor Matthias Schrappe arbeitet er heute an einer unabhängigen Aufarbeitung der Corona-Jahre, denn Corona ist ganz und gar nicht aufgearbeitet und erledigt. Denn:

  • Die politische Verantwortung für Grundrechtseingriffe historischen Ausmasses wurde nie ernsthaft untersucht.
  • Der Antrag auf einen echten Untersuchungsauschuss wurde blockiert.
  • Sanktionen gegen Ärzte und Pflegekräfte wirken bis heute nach.
  • Ungerechtfertigt verhängte Bußgelder wurden nicht zurückgezahlt Impfgeschädigte kämpfen weiterhin um Anerkennun und Unterstützung
  • Neue Verträge und Gesetze deuten auf ähnlich gelagerte Reaktionen in der Zukunft hin.
  • Zentrale Dokumente werfen mehr Fragen auf als sie beantworten

Andrej Hunko steht für eine sachliche, parlamentarisch fundierte und demokratisch notwendige Aufarbeitung. Nicht aus parteitaktischen Gründen – sondern weil ein Rechtsstaat ohne Aufklärung seine Glaubwürdigkeit verliert.

Wir laden Sie ein zu einem Abend, der nicht zurückblickt, um zu verharren, sondern um Lehren zu ziehen. Für Grundrechte, für Transparenz, für eine demokratische Zukunft.

Seien Sie dabei, wenn es heißt: verstehen, hinterfragen, diskutieren. Wir freuen und auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.

Eintritt frei – Spenden zur Kostendeckung werden erbeten. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

NachDenkSeiten-Gesprächskreis Heidelberg

Am Samstag, 13.06.2026 um 14:00
Thema: 3. HEIDELBERGER FRIEDENSKONFERENZ

Ort: Haus der Begegnung – Jesuitenkirche
Merianstr. 1
Heidelberg-Altstadt

Diese Konferenz wird eröffnet – von dem EU-Abgeordneten Michael von der Schulenburg, Brüssel.

“Wir müssen mit Russland reden” – das war  seine Mitteilung im November 2025.
Daher wird am 13.6. der direkte Dialog mit dem Generalkonsul der Russischen Föderation, Oleg Ju. Krasnitskiy, Bonn, stattfinden. Außerdem werden sich weitere Referenten beteiligen:
 
…Arno Gottschalk, Eppler-Kreis, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft – Landtag der Freien Hansestadt Bremen
 
…Joachim Guilliard, Heidelberger Friedensbündnis
 
…Dr. Theodor Ziegler, Religionspädagoge, Baiersbronn, Sicherheit neu denken,  “Mehr Diplomatie wagen” Baden-Württemberg

“Europa braucht jetzt den Mut zum Frieden”  

Der Vorbereitungskreis hat sich am 13. März 26 in der Heidelberger Altstadt mit dem Mahnruf von General a.D. Harald Kujat und Mvd Schulenburg zum 4. Jahrestag des Ukrainekrieges befasst.
Wir müssen endlich mit Russland über eine friedliche Lösung verhandeln.
Denn nur so schaffen wir die Voraussetzungen für eine dauerhafte gesamteuropäische Sicherheits- und Friedensordnung im Interesse aller Europäer.

“Den Krieg mit einem Verhandlungsfrieden beenden”

Bereits Anfang Januar 2026 haben Professor Dr. Peter Brandt, Prof. Dr. Hajo Funke, Prof. Dr. h.c. Horst Teltschick, Dr. Johannes Klotz, General a.D. Harald Kujat und Michael von der Schulenburg einen detaillierten Vorschlag zu Friedensverhandlungen vorgestellt. 
Es muss eine Atmosphäre der Verständigung geschaffen werden.
Wer einen Verhandlungsfrieden anstrebt, muss auch seine Sprache ändern.

Die deutsche Bundesregierung könnte eine Führungsrolle bei der Suche nach einer friedlichen Lösung einnehmen. 
Das Grundgesetz ist eine Friedensverfassung.
Die besondere historische Verantwortung Deutschlands erfordert
eine dauerhafte Verständigung mit Russland!
 
Heidelberger NachDenkseiten-Gesprächskreis und paxchristi-Heidelberg-Rhein-Neckar
sowie örtliche und regionale Friedensorganisationen
Dr. Detlef Thiel – Hartmut Müller – Christine Brauss
Kontakt: [email protected]



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