Donald Trump ist am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eingetroffen. Nach einer technischen Panne an der Air Force One reiste der US-Präsident mit Verspätung über Zürich an und wurde per Helikopter nach Davos geflogen. Um 14.30 Uhr ist seine Rede im Kongresszentrum geplant, die große internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Donald Trump ist in Davos eingetroffen. Der US-Präsident wird am Mittwoch um 14.30 Uhr im Kongresszentrum des Weltwirtschaftsforums sprechen. Sein Auftritt gilt als einer der meistbeachteten Programmpunkte der diesjährigen WEF-Ausgabe.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 findet vom 19. bis 23. Januar unter dem Motto „A Spirit of Dialogue“ statt.
Zur 56. Austragung werden über 3000 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien erwartet. Damit verzeichnet das Forum einen neuen Teilnehmerrekord.

Trump landete am frühen Nachmittag mit einem Militärhelikopter auf dem Davosersee. Zuvor war die Air Force One um 12.35 Uhr am Flughafen Zürich gelandet.
Die Ankunft erfolgte mit rund zwei Stunden Verspätung, nachdem die Präsidentenmaschine auf dem Weg in die Schweiz wegen eines technischen Problems umkehren musste. Der US-Präsident setzte seine Reise anschließend mit einem Ersatzflugzeug fort.
Vom Flughafen Zürich aus wurde Trump per Helikopterkonvoi nach Davos geflogen. Aus Sicherheitsgründen kamen dabei mehrere baugleiche Maschinen zum Einsatz, um nicht erkennen zu lassen, in welchem Helikopter sich der Präsident befand.
Begleitet wurde Trump von hochrangigen Mitgliedern seiner Administration, darunter Außenminister Marco Rubio, Finanzminister Scott Bessent und weitere Regierungsvertreter. Auch sein Schwiegersohn Jared Kushner reiste mit.

Bereits vor Trumps Eintreffen kam es im Kongresszentrum zu einem starken Andrang. Vor dem Plenarsaal bildeten sich lange Schlangen, teils kam es zu Gedränge.
Der Zutritt zur Rede ist nur mit einem speziellen Zugangsausweis möglich. Für weitere Teilnehmer wurden Übertragungsräume eingerichtet, in denen die Ansprache live gestreamt wird.
Das Weltwirtschaftsforum dauert noch bis Freitag. In Davos diskutieren Staats- und Regierungschefs, Wirtschaftsvertreter und internationale Organisationen über globale Sicherheitsfragen, wirtschaftliche Entwicklungen und politische Risiken.
Mehr zum Thema – Macron hinter blauen Gläsern: Europas Spätaufwacher
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des „Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes“ am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.