Wenn Sie heute in eine beliebige Suchmaschine den Begriff „Sozialtechnologie“ oder den Begriff „Sozialtechnik“ – beides Übersetzungen für den englischsprachigen Begriff „social engineering“ – eingeben, dann werden die meisten Einträge, die Ihnen angezeigt werden, den Begriff als den Einsatz von manipulativen Techniken (inklusive Täuschungsmanövern und Betrügerei) durch „cybercriminals“ bzw. Internet-Betrüger, zu dem Zweck, von jemanden persönliche oder vertrauliche Informationen zu erhalten, definiert sehen (s. z.B. Washo 2021). „Cybercriminals“ wiederum werden gewöhnlich definiert – wie hier – als
„… Personen, die illegale Aktivitäten unter Verwendung von Computern oder anderen digitalen Technologien wie dem Internet durchführen und Computersysteme, Netzwerke und digitale Daten für böswillige Zwecke ins Visier nehmen. Diese Akteure nutzen ihre Computerkenntnisse, ihr Wissen über menschliches Verhalten und eine Vielzahl von Tools und Diensten, um Straftaten zu begehen, darunter Hacking, Identitätsdiebstahl, Online-Betrug und -Betrug, die Erstellung und Verbreitung von Malware sowie Angriffe auf Computersysteme und Websites. Das entscheidende Merkmal der Cyberkriminalität ist, dass sie sich entweder gegen einen Computer oder ein anderes Gerät richtet oder dass diese Technologien dazu dienen, die Kriminalität zu erleichtern“.
Im Original:
„… individuals who engage in illegal activities using computers or other digital technologies, such as the Internet, targeting computer systems, networks, and digital data for malicious purposes. These actors exploit their computer expertise, knowledge of human behavior, and a variety of tools and services to commit crimes including hacking, identity theft, online scams and fraud, malware creation and dissemination, and attacks on computer systems and websites. The defining characteristic of cybercrime is that it is either directed at a computer or other device, or these technologies are used to facilitate the crime“.
„Sozialtechnologie“ (oder „Sozialtechnik“; im Folgenden wird der Begriff „Sozialtechnologie“ – der Einfachheit halber ohne Anführungszeichen – gewählt) ist aber sowohl als Begriff als auch in der Sache viel älter als diese Definitionen, die Sozialtechnologie klar im digitalen Zeitalter verorten. Der Einsatz von Sozialtechnologie zum Zweck der Manipulation anderer Menschen ist bereits über einhundert Jahre alt und ist auf ungute Weise mit der Entwicklung der Sozialwissenschaften und der Psychologie verbunden.
Aber der Begriff „Sozialtechnologie“ ist auch nicht einfach ein anderes Wort für „Manipulation“.
Die Idee von Sozialtechologie geht m.W. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Damals hatten Ingenieure die westliche Welt nicht nur im Hinblick auf Architektur, sondern auch und vor allem durch die Einrichtung gänzlich neuer Infrastrukturen, z.B. mit Bezug auf die Sanitärtechnik, revolutioniert, und die Erfolgsgeschichte der Ingenieurswissenschaft warf in verschiedenen Kreisen die Frage auf, ob nicht die Gesellschaft als Ganze absichtsvoll und nach Grundsätzen der Vernunft und auf der Basis präziser Planung konstruiert werden könne:
„Der direkteste Ausdruck dieser gesellschaftlichen Ingenieursmentalität, die Anfang des 20. Jahrhunderts aufkam, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: [es ist] der Titel ‚Sozialingenieur‘. Im späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert entstand eine neue Welle von Experten. Sie suchten nach Fakten, verbreiteten die Werte der weißen amerikanischen Mittelschicht und arbeiteten daran, alles effizienter zu gestalten. Sie stellten Fachwissen und Elitewissen über demokratische Massenentscheidungsfindung. Ihre Verwendung des Titels ‚Sozialingenieur‘ verschaffte ihnen Legitimität, indem sie sich den Erfolg des Bau- und Maschinenbaus aneigneten. Sie argumentierten, dass wissenschaftliches Denken auf die Gesellschaft angewendet werden könne“ (Gehl & Lawson 2022: 30).
„The most direct expression of this engineering-of-society mindset that appeared in the early 1900s could not be clearer: the title of ‚social engineer‘. In the late nineteenth and early twentieth century, a new wave of experts emerged. They sought facts, spread middle-class white American values, and worked to make everything more efficient. They placed expertise and elite knowledge above mass democratic decision-making. Their use of the title ‚social engineer‘ helped them gain legitimacy by appropriating the success of civil and mechanical engineering. They argued that scienfitic thinking could be applied to society“ (Gehl & Lawson 2022: 30).
Bereits im Jahr 1911 erschien ein Buch mit dem Titel „The Social Engineer“, verfasst von Edwin Earp, einem Professor für christliche Soziologie am Drew Theologischen Seminar. Für ihn – und eine ganze Reihe seiner Zeitgenossen – war Sozialtechnologie ein Mittel zur Durchsetzung sozialer Reformen; er sprach sich dafür aus, das wirtschaftliche und industrielle System durch „weise Staatskunst mit Hilfe von sozialer Kontrolle“ neu einzustellen (vielleicht in einer Art „building back better“?!), um die gesellschftlich produzierten Güter „more equitably“ – ob er damit „gerechter“ oder „gleicher“ meint, bleibt offen – zu verteilen (Earp, zitiert nach Gehl & Lawson 2022: 32 und ins Deutsche übersetzt d.d.A.).
Ein frühes sozialtechnologisches Experiment mit sozialreformerischer Absicht war der in Cincinnati erprobte „Social Unit Plan“, im Deutschen etwa: „Plan für soziale Einheiten“, ein Experiment, das von 1916 bis 1920 von der National Social Unit Organization, gegründet im Jahr 1916 in New York City, durchgeführt wurde und darauf abzielte,
„… das Konzept der Demokratie und der Beteiligung der Gemeinschaft in einem großen städtischen Zentrum umzusetzen, um die Auswirkungen der Urbanisierung und des industriellen Kapitalismus im amerikanischen Leben anzugehen. Das Experiment war als eine Kooperation zwischen Empfängern und Anbietern von Dienstleistungen geplant. Die Grundlage dieses ‚kooperativen Gemeinwesens‘ war der Glaube daran, ‚die Demokratie echt und effizient zu machen – die Maschinerie bereitzustellen, durch die die Leute ihre Wünsche einfach und kontinuierlich zum Ausdruck bringen [könnten], und allen Menschen einen Konsens über Expertenfähigkeiten zugänglich zu machen‘ (Schaffer, 1971, S. 161). Von ihrer Gründung an stieß die Nationale Organisation in allen Teilen des Landes auf große Begeisterung und zog prominente nationale Persönlichkeiten als Anführer ihrer Bemühungen an, die ‚Übel‘ der Nation anzugehen“ (Blundo 1997: 169).
Im OriginaL
„… to implement the concept of democracy and community participation within a large urban center in order to address the effects of urbanization and industrial capitalism ongoing in American life. The experiment was planned as a cooperative effort between recipients and providers of services. The base of this ‚cooperative commonwealth‘ was the belief in ‚making democracy genuine and efficient –providing the machinery through which the people [could] express their desires easily and continuously, and putting at the disposal of all of the people a consensus of expert skills‘ (Schaffer, 1971, p. 161). From its conception, The National Organization met with great enthusiasm from all parts of the country and drew prominent national figures as leaders in its efforts to address the ‚ills‘ of the Nation“ (Blundo 1997: 169),
Das Experiment wurde offiziell aufgrund eines Mangels an finanzieller Unterstützung durch die Stadt Cincinnati beendet, aber Robert Blundo (1997: 185) weist darauf hin, dass das Ende des Experimentes und die Auflösung der National Social Unit Organization im Kontext der Auflösung der progressiven Bewegung insgesamt stattfanden, die wiederum von Blundo und anderen Autoren mit einem veränderten Zeitgeist bzw. einer Abwendung der amerikanischen Mittelklasse von sozialreformerischen Ambitionen in Zusammenhang gebracht wird (s. Blundo 1997: 185).
Das zeigt deutlich, dass das, was heute als Ideal verfolgt wird, morgen einfach vergessen oder für irrelevant befunden werden kann. Und es zeigt – nicht weniger wichtig –, dass sozialreformerische Ambitionen letztlich auf anderer Leute Geld bzw. der Zuweisung von öffentlichen Geldern basieren, also auf einer Umverteilung von Geldern, denen die Mehrzahl derer, die öffentliche Gelder erwirtschaften, niemals zugestimmt hat – weil sie niemals um die Äußerung ihrer Zustimmung oder Ablehnung gebeten wurden. Und dies auch dann, wenn – wie im Fall des Cincinnati-Projektes – die sozialreformisch Bewegten ihr eigenes Vermögen und ihre eigene Lebensgestaltung in den Dienst der Sache stellen, was heutzutage ohnehin systematisch nicht der Fall ist.
Eine weitere frühe Anwendung von Sozialtechnologie erfolgte im Rahmen des sogenannten „Settlement House Movement“, d.h. etwa „Siedlungshausbewegung“, die in London im Jahr 1884 gegründet wurde, aber schnell den Weg in die USA fand. Dort wurden europäische Einwanderer in Mietshäusern angesiedelt, in die relativ wohlhabende einheimische Personen mit sozialreformerischen Neigungen zuzogen, um das Leben der Einwanderer zu teilen und zu verbessern, indem sie (Erstere, nicht Letzere,) englischen Sprachunterricht und Kunst-, Handwerks- und Musikunterricht anboten und Kindergartenbetreuung und Diskussionsgruppen organisierten (Gehl & Lawson 2022: 32-33). Die Ähnlichkeit dieser Bemühungen mit denjenigen, die aktuell in einer großen Zahl von sozialen Mischungsprokjekten, bzw. „social mix“-Projekten in euopäischen Städten zu beobachten sind, ist frappant.
A propos „social mix“: Die heute wieder praktizierten „social mix“-Maßnahmen gehören zu den ältesten sozialtechnologischen Initiativen und wurden (und werden wieder) in vielen Ländern durchgeführt, so auch in Deutschland.
In Berlin wurde soziale Mischung durch James Friedrich Ludolf Hobrecht (1825 –1902), einen preußischer Stadtplaner, der als Baurat im Berliner Polizeipräsidium fungierte und (als solcher) die Bauvorschriften, die Stadterweiterung und die Wohnbebauung überwachte, eingeführt. Der „Entwicklungsplan für Berlin und Umgebung“, auch einfach „Hobrecht-Plan“ genannt, der 1862 vorgestellt wurde, war explizit auf soziale Mischung ausgerichtet, wobei verschiedene soziale Klassen in Wohngebieten integriert werden sollten, indem diese Wohngebiete Wohnungen verschiedener Größe und Häuser für Angehörige verschiedener sozialer Klassen samt öffentlichen oder Begegnungsräumen wie Grünflächen und Spielplätze umfassten. Er versprach sich davon eine gegenseitige „Durchdringung“ der sozialen Klassen (Hobrecht, zitiert nach Eberstadt 1917: 307) über den Weg der Aufnahme und Pflege von Kontakten zwischen Angehörigen verschiedener sozialer Klassen, der Verhinderung von sozioökonomisch basierter Ghetto-Bildung und des Abbaus von Klassenspannungen. Zugrunde lag dieser Vorstellung ein ziemlich ausgeprägter Romantizismus mit Bezug auf die menschliche Natur und menschliches Zusammenleben. Hobrecht schrieb:
„In der Mietskaserne gehen die Kinder aus den Kellerwohnungen in die Freischule über denselben Hausflur wie diejenigen des Rats oder Kaufmanns, auf dem Wege nach dem Gymnasium. Schusters Wilhelm aus der Mansarde und die alte bettlägerige Frau Schulz im Hinterhaus, deren Tochter durch Nähen oder Putzarbeiten den notdürftigen Lebensunterhalt besorgt, werden in dem ersten Stock bekannte Persönlichkeiten. Hier ist ein Teller Suppe zur Stärkung bei Krankheit, da ein Kleidungsstück, dort die wirksame Hilfe zur Erlangung freien Unterrichts oder dergleichen und alles das, was sich als das Resultat der gemütlichen Beziehungen zwischen den gleichgearteten und wenn auch noch so verschiedenen situierten Bewohner herausstellt, eine Hilfe, welche ihren veredelnden Einfluss auf den Geber ausübt“ (Hobrecht, zitiert nach Eberstadt 1917: 307).
Es dürfte nicht überraschen, dass Bewertungen des „Hobrecht-Planes“ aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhunderts und ebenso von modernen Historikern mit überwältigender Mehrheit zu dem Schluss kommen, dass dies nicht wie beabsichtigt funktioniert hat, vielmehr eine Mikro-Segregation im Wohngebiet stattgefunden hat (s. z.B. Bernhardt 2014; Ladd 1990).
Dennoch entstand aus solchen Aktivitäten heraus eine regelrechte Sozialtechnologie-Industrie, bei der die sich entwickelnde empirische Sozialforschung eine große Rolle spielte. Es wurden Daten gesammelt, ausgewertet, und auf dieser Basis wurden Interventionen geplant und durchgeführt. Die Zeit zwischen 1920 und 1970 kann als die goldene Zeit der Sozialtechnologie bezeichnet werden. Für diesen Zeitraum ist Sozialtechnologie treffend beschrieben als
„… Bemühungen, bestimmte Einstellungen und soziale Verhaltensweisen in großem Maßstab zu beeinflussen, sei es durch Regierungen, Medien oder private Gruppen, um bei einer Zielgruppe die gewünschten Eigenschaften hervorzurufen“ (Odadzhiev 2019: 319),
Im Original:
„… efforts to influence particular attitudes and social behaviours on a large scale, whether by governments, media or private groups in order to produce desired characteristics in a target population“ (Odadzhiev 2019: 319).
– also als Propaganda, die in diesem Zeitraum – ander als zuvor – eine Form von Propaganda war, die den Anspruch erhob, sozialwissenschaftlich fundiert zu sein. In den 1970er- und 1980er-Jahren wurde Sozialtechnologie zu einer Art Un-Wort; sie hatte einen schlechten Ruf, nicht nur, weil sie nicht funktionierte:
„… gegen Ende des 20. Jahrhunderts galt Massen-Sozialtechnologie [d.h. auf die Beeinflussund ‚der Massen‘ ausgerichtete Sozialtechnologie] bestenfalls als Fehlschlag und schlimmstenfalls als Weg zum Totaliterianismus, [sie] wurde als bloße Propaganda verworfen oder als zynischer Versuch, die Öffentlichkeit zu kontrollieren, gefürchtet“ (Gehl & Lawson 2022: 42).
Im Original:
„… by the tail of the twentieth century, mass social engineering was seen as a failure at best and the path to totalitarianism at worst, dismissed as mere propaganda or feared as a cynical attempt to control the public“ (Gehl & Lawson 2022: 42).
Und doch erfreut sich Sozialtechnologie seit dreißig bis vierzig Jahren wieder großer Beliebtheit, wenn sie auch meistens in anderen Formen daherkommt als in der ‚goldenen‘ Zeit der Sozialtechnologie. Die Techniken selbst haben sich verändert, wie z.B. die ’nudging‘-Architekturen zeigen oder Versuche, Leute gegen unverwünschte Einstellungen oder Überzeugungen durch dosierte Konfrontation mit ihnen immun zu machen bzw. zu ‚impfen‘, und die grundlegende Strategie hat sich geändert: Zwar wird die Manipulation ‚der Masse‘ nach wie vor häufig angestrebt, aber sie wird meistens über den Umweg der Manipulation von Individuen angestrebt, und es wird viel mehr als in der ‚goldenen‘ Zeit der Sozialtechnologie darauf Wert gelegt, dass Manipulatoren entweder unsichtbar und idealerweise unerkannt bleiben oder sich als politisch oder ideologisch neutral darstellen, etwa als Experten, wenn sie in der Realität einer klaren politischen oder ideologischen Agenda verpflichtet sind.
Am aller Sozialtechnologie immanenten Elitismus hat sich jedoch nichts geändert, konnte sich nichts ändern und wird sich nichts ändern können, eben weil Sozialtechnologie auf der Vorstellung beruht, dass eine vergleichsweise kleine Clique von Leuten sich anmaßt, die die Dinge – oft die verschiedensten oder alle möglichen Dinge – besser zu kennen und beurteilen zu können als die ‚Masse‘ der Menschen und darüber hinaus zu wissen meint, was für – alle – anderen Menschen das – vermeintlich – Beste sei.
Das bedeutet aber nicht, dass ‚alte‘ Techniken heute nicht mehr verwendet würden, obwohl sie schon im ‚goldenen‘ Zeitalter der Sozialtechnologie nicht funktioniert haben. Das vielleicht beste Beispiel hierfür ist die Überführung der Projekte zur sozialen Mischung von Angehörigen verschiedener sozialer Klassen oder von Personen verschiedener Einkommensstufen in Projekte zur ethnischen Mischung, also zur sozialen Mischung von Personen verschiedener Nationalität, kultureller Herkunft u.ä.m., wie es sie derzeit in nahezu allen europäischen Ländern gibt. Und wieder spricht (zumindest bislang) nichts dafür, dass sie einen Nutzen erbringen – eher im Gegenteil wie neuerlich das Beispiel eines solchen Programms, bei dem Personen mit einem Aufenthaltsstatus als Flüchtlinge mit – im übrigen für dieses Projekt selbstrekrutierten – Studenten (die an die ‚gute‘ Sache glaubten) in Amsterdam zusammenwohnten, gezeigt hat.
Und es sind nicht nur die sozialtechnologischen Projekte einzeln betrachtet, die Misserfolge sind und lediglich dazu geeignet sind, öffentliche Gelder zu verbrennen. Man kann – und muss m.E. – grundlegend fragen:
Warum ist die nunmehr über 100 Jahre währende Praxis der Sozialtechnologie überhaupt noch notwendig? Sollte nicht, da Sozialtechnologen vor über 100 Jahren angetreten sind, die ‚gute‘ Gesellschaft zu erreichen, dieselbe inzwischen geschaffen worden sein?!
Mit sozialen Utopien, die die Basis für sozialtechnologische Projekte bilden, verhält es sich offenbar wie mit dem Kommunismus: Beim nächsten Versuch werden alle Fehler vermieden, die in der Vergangenheit gemacht wurden; beim nächsten Mal wird die ‚gute‘ Gesellschaft errichtet werden.
Und wenn nicht, dann haben jedenfalls ein paar Elitisten einen psychologischen Höhepunkt gehabt und eine Reihe von Opportunisten ihren Lebensunterhalt durch den Mißbrauch öffentlicher Gelder sichergestellt. Und darum geht es doch hauptsächlich, oder?!
Literatur
Bernhardt, Christoph, 2014: Soziale Mischung mit begrenzter Wirkung: Eine empirische Prüfung der „Hobrecht-These“ zur Wohnweise im Berliner Mietshaus des Kaiserreichs. Archplus 218: 70-73.
Blundo, Robert, 1997: The Social Unit Plan (1916-1920): An Experiment in Democracy and Human Services Fails. Journal of Sociology and Social Welfare XXIV(3): 169-191
Eberstadt, Rudolf, 1917: Handbuch des Wohnungswesens und der Wohnungsfrage. Jena: G. Fischer
Gehl, Robert W., & Lawson, Sean T., 2022: Social Engineering: How Crowdmasters, Phreaks, Hackers and Trolls Created a New Form of Manipulative Communication. Cambrige, MA: The MIT Press
Odadzhiev, Svetlin Mitrev, 2019: Social Engineering in China. Text verfasst für die 3rd International e-Conference on Studies in Humanities and Social Sciences, Center for Open Access in Science, Belgrad, Serbien. https://doi.org/10.32591/coas.e-conf.03.30319o
Washo, Amz Hetro, 2021: An Interdisciplinary View of Social Engineering: A Call to Action for Research. Computers in Human Behavior Reports 4 (August-December 2021): 100125
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