Chemnitz.
Im Sommer stimmte die sächsische SPD-Politikerin Rasha Nasr, selbst Kind syrischer Einwanderer, für die Aussetzung des Familiennachzugs. Ein Gespräch über eine Entscheidung, von der sie heute sagt: Das war ein Fehler.

Rasha Nasr, die seit Anfang des Jahres zum zweiten Mal für die sächsische SPD in den Bundestag eingezogen ist, hat einen Chemnitztag eingelegt. Morgens war sie bei Oberbürgermeister Sven Schulze im Rathaus, mittags gabs Currywurst an der Zentralhaltestelle, später trifft sie Hanka Kliese an der Volkshochschule, danach geht es noch ins Haus der…

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