Candida Auris ist, wie der Name bereits andeutet, ein PILZ, einer, der Krankenhäuser liebt und sich vornehmlich (bislang) in Krankenhäusern verbreitet. Indes, hat er erst einmal einen Wirtskörper gefunden, dann gründet Candida Auris eine Kolonie, richtet sich schön ein, im neuen Wirtskörper und beginnt, heftige Schäden anzurichten, denn Candida Auris ist einer der Pilze, die so ziemlich gegen alles, womit man ihnen zuleibe rücken kann, resistent sind, ein „multiresistent fungus“.
Und weil er mit herkömmlicher Gegenwehr nicht erledigt werden kann, lebt er munter vor sich hin, meist ohne dass der Träger seinen Parasiten bemerkt. Indes, Candida Auris ist kein passiver Mitesser. Der Pilz macht es sich so richtig gemütlich, verändert die Zusammensetzung von Zellwänden, um sich wohl zu fühlen und bei seinem Wirt mitessen zu können, dessen Nährstoff-Transportbahnen anzapfen zu können. Candida Auris wird dann zum Problem, wenn der Pilz in Blutbahnen gelangt und sich ausbreitet, zu Infektionen in Adern und Venen führt, Wundinfektionen hervorruft, Entzündungen in Ohr oder in Harnwegen zur Folge hat. Dann ist der Pilz recht effizient, wenn es darum geht, seinen Wirt um die Ecke zu bringen, Mortalitäten von 30% bis 60%, je nach dem, der sie schätzt, belegen seine entsprechenden Erfolge.
Aber keine Sorge: Candida Auris ist für gesunde Menschen in der Regel kein Problem.
Indes:
Gerlach et al. (2026).
Seit uns SARS-CoV-2 vom Wuhan Institute of Virology zum Geschenk gemacht wurde, gehen die berichteten Zahlen von Hospitalisierungen, die aufgrund einer Infektion, hervorgerufen von Candida Auris notwendig wurden, durch die Decke und seit Pharmafia mit mo(r)d-RNA COVID-19 Spritzbrühen das Leben so vieler Datenpunkte im Simulationsmodellen gerettet hat, hat sich der Anstieg von Candida Auris Fällen beschleunigt.
Nicht nur das: Die Fälle von Herpes Zoster, ein Virus, das die meisten von uns durchschleppen – wenn man es sich genau betrachtet, sind Menschen tatsächlich „soziale“ Wesen, die ihre Nährstoffe mit so ziemlich allem und jedem teilen … Wie auch immer: Die Fälle von Herpes Zoster nehmen zu und die Effektivität von Immun-Therapien, um Krebs zu bekämpfen, wird seit Jahren systematisch schlechter.
„Warum ist das so?“, so haben sich Gerlach et al. (2026) gefragt, und ihre Antworten in einem gerade veröffentlichen Paper gegeben:
Um es kurz zu machen: Was wir beobachten sind Anstiege von Candida Auris, von Herpes Zoster und eine Wanderung in Richtung Unwirksamkeit für die meisten Immun-Therapien gegen Krebs, die eine gemeinsame Ursache haben, ein von SARS-CoV-2, dem Spike-Protein des Virus vernichtetes Immunsystem.
Alles beginnt mit DMVs, Doppelmembranvesikeln, einem kugelförmigen Membranbläschen, das dem Transport oder der Lagerung von Proteinen, Lipiden, Hormonen oder von Abfallprodukten dient. DMVs sind Plattformen für die Replikation von RNA und sind vor allem dann verbreitet, wenn ein Organismus entzündet ist. SARS-CoV-2 ist dafür bekannt, DMVs zu nutzen, um das Spike-Protein zu replizieren, so erfolgreich zu replizieren, dass noch Jahre später Spike-Protein nachgewiesen werden kann, was zwangsläufig zu einem Problem, das als Antigenic Sink bezeichnet wird, führt. Damit wird im Wesentlichen ein Prozess beschrieben, in dessen Verlauf Antikörper (z.B. therapeutsche Antikörper, wie sie in einer Immuntherapie eingesetzt werden) durch überschüssige Antigene „versenkt“ werden (gemeinhin in Milz, Leber oder Blut), ohne dass diese Antiklörper in der Lage wären, ihre eigentliche Funktion zu erfüllen.
Im Zusammenhang mit DMVs, die konstant Spike-Protein produzieren, führt dies dazu, dass Antikörper, deren Aufgabe es ist, Spike-Fragmente zu binden, „versenkt“ werden [weil sie Spike-Protein binden müssen], der verfügbare Pool an Antikörper ausgetrocknet wird:
„Anti-spike antibodies are continuously consumed by binding circulating spike-fragments depleting the available antibody pool for neutralisation at the point of cellular entry“. Gerlach et al. (2026)
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In einer quasi perversen Wende gegen sich selbst, bildet ein so gebeutelter Organismus zudem Autoimmun-Zellen, die das Spike-Protein „nachäffen“ und an ACE2 und andere Rezeptoren binden:
„The simultaneous emergence of immunodeficiency and autoimmunity is explained by multiple converging mechanisms. Anti-idiotype antibodies against anti-spike antibodies generate a population of antibodies that functionally mimic spike protein, engaging ACE2 and other receptors on host cells. Molecular mimicry between spike protein epitopes and human proteins drives cross-reactive autoimmunity. Functional autoantibodies against G-protein coupled receptors have been documented in Long COVID patients.“
Was sich auf dieser Grundlage einstellt, ist ein „Ratchet-Effekt“, im Deutschen: Sperrklinkeneffekt. Ausgangspunkt ist ein ökonomisches Phänomen: Wenn Einkünfte steigen, steigen die Ausgaben proportional an, fallen die Einkünfte zu einem späteren Zeitpunkt, dann sinken die Ausgaben langsamer und mit Verzögerung. Die Übertragungsleistung besteht nun darin, die Einkünfte durch Spike-Protein zu ersetzen, um damit die steigende Verbreitung von Spike-Proteinen in der Bevölkerung von rund 40% 2024 auf rund 90% Ende 2025 zu erklären, über Re-Infektionen, über IMPFUNGEN, über endogene Produktion von Spike-Protein, z.B. durch Geimpfte, denn mit jeder angeblichen Impfung ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, Spike-Protein epigenetisch in die eigene DNA zu schreiben, um auch weiterhin Spike-Protein produzieren zu können.
Und selbstverständlich ist mit der Impfkampagne die Wahrscheinlichkeit, neuer Varianten von SARS-CoV-2 gestiegen, und mittlerweile gibt es Varianten, die sich darauf spezialisiert haben, Stammzellen, vornehmlich hematopoietische Stammzellen zu infizieren. Alle Blutzellen, die ein Körper bildet, entstehen aus hematopoietische Stammzellen, ein Frontalangriff von SARS-CoV-2, wenn man so will. Der Grund für die Spezialisierung besteht darin, dass der Anteil hematopoietischer Stammzellen, die ACE2-Rezeptoren an ihrer Oberfläche tragen (der von SARS-CoV-2 bevorzugte Weg in die Zelle), viel höher ist, als bei herkömmlichen Zellen (bis zu 65%, je nach Forscher, im Gegensatz zu 2% bei herkömmlichen Zellen).
Auf diese Weise setzt das Spike-Protein von SARS-CoV-2 Jahre, nachdem per Impf-Hysterie sichergestellt wurde, dass das Protein dauerhaft und auf alle absehbare Zukunft verbreitet sein wird, eine Kaskade aus Schaden und Zerstörung in Gang, an deren Ende kein gutes Ende steht. Im Wesentlichen sechs Prozesse zerstören, was einst funktionierendes Immunsystem war:
Über hematopoietische Stammzellen verschafft sich SARS-CoV-2 Zugang zum Immunsystem.
Eine Invasion des Lymphatischen Systems führt zu weitreichender Zerstörung unter Keim- und vor allem follikulären dendritischen Zellen, die in Lymphknoten für die Speicherung von Antigenen zuständig sind und die Reifung von b-Zellen vorantreiben.
Spike-Protein infiziert CD16+-Zellen und hindert die Immunzellen daran, Antigene zu präsentieren und Entzündungen zu regulieren. Ergo werden Pathogene nicht bekämpft und Entzündungen nicht geregelt.
Spike-Protein führt dazu, dass t-Zellen aufgezehrt werden, und zwar per chronischer t-Zellen Produktion, die wiederum die Produktion von t-Zellen nach sich zieht, deren Pool auf Dauer ausgetrocknet wird:
„Exhausted t-cells are functionally impaired … directly explaining the declining efficacy of cancer immuno-therapy“.
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Neue Varianten, die sich als Folge der weiten Verbreitung von SARS-CoV-2 vor allem durch die Impfkampagen in großer Zahl und sehr schnell eingestellt haben, gehen nicht nur mit der Fähigkeit einher, Antikörper, die ein Immunsystem gegen die alte Variante von SARS-CoV-2 gebildet hat, zu umgehen, sie kommen auch mit einer Erweiterung des Repertoirs von SARS-CoV-2, denn das Spike-Protein ist nun in der Lage, neue Zelltypen anzugreifen und zu infizieren und hat sich über die letzten Varianten auf Stammzellen spezialisiert.
Autoimmunreaktionen führen dazu, dass das Immunsystem einerseits Zellen attackiert, die mit SARS-CoV-2 infiziert sind, andererseits Mitochondrien, die „Kraftwerke“ in den Zellen zerstört.
Ein erschreckendes Bild eines durch Spike-Proteine zerstörten Immunsystems, das nicht mehr auf Therapie anspricht und Entzündungen oder Krebserkrankungen begünstigt. Eine schwelende Gesundheitskatastrophe mit vorhersehbar dickem Ende und eine „Epidemie der Geimpften“…
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