Vielleicht setzt sich im Jahr 2026 eine Entwicklung fort, die bereits in letzten zwei, drei Jahren erkennbar geworden ist: wissenschaftliche Arbeiten, die Hypothesen untersuchen oder Ergebnisse produzieren, die Bestandteile der Ideologie der vermeintlich progressiven Linken, in Frage stellen oder als falsch erweisen, werden nach meiner Beobachtung (wieder) häufiger durchgeführt und veröffentlicht als das während der letzten zwei Jahrzehnte im Durchschnitt der Fall gewesen ist.

Anders gesagt: es scheint, dass Zensur und Selbstzensur in der Wissenschaft auf dem Rückzug sind und sich mehr Wissenschaftler darauf besinnen, was die Aufgabe von Wissenschaft ist (oder den Mut finden, dem gemäß zu handeln), nämlich Hypothesen zur Erklärung von Phänomenen vorzuschlagen, die anhand der beobachtbaren Realität bzw. Beobachtungsdaten überprüft und berichtet werden, ungeachtet der ideologischen „Heimat“ der jeweiligen Hypothesen, der persönlichen Überzeugungen oder Wünsche der Wissenschaftler oder herrschender politischer Ideologien oder des Zeitgeistes.

Das neueste Beispiel hierfür, das mir – derzeit noch als pre-print – auf den Schreibtisch gekommen ist, ist ein Bericht über eine Studie von Marek Kwiek und Lukasz Szymula, zwei Wissenschaftler, die an zwei verschiedenen polnischen Universtitäten angestellt sind und die Produktivität von insgesamt 41.424 Männern und Frauen über einen Zeitraum von 24 Jahren, nämlich von 2000 bis einschließlich 2023, untersucht haben, wobei diese Männer und Frauen in 15 wissenschaftlichen Fächern und 38 OECD-Ländern tätig waren und alle ihre Publikationskarriere im Jahr 2000 begonnen haben, also eine internationale und interdisziplinäre wissenschaftliche Publikations-Kohorte darstellen, wenn man so sagen möchte.

Der Leser kann mit Recht fragen, inwiefern diese Studie, die offenbar einen „gender gap“ in der Wissenschaft zum Thema hat, also etwas, womit wir von ideologischer Seite ohne Unterlass in den letzten zwei, drei Jahrzehnten penetriert wurden, die oben genannte Entwicklung illustrieren soll.

Die Antwort auf diese Frage lautet zum einen, dass diese Studie als eine quantitative, länderübergreifende Langzeitstudie und als Kohortenanalyse, basierend auf einem sehr großen Sample, konzipiert wurde, so dass – wie die Autoren sagen – „apples with apples“ (: 25 von 34), also Äpfel mit Äpfeln statt Äpfel mit Birnen verglichen werden können, wie das der Fall ist, wenn kleine, in aller Regel qualitative Studien in spezifischen Kontexten (Fächern, Universitäten, Ländern …) durchgeführt werden, um einen behaupteten „gender gap“ zu prüfen – oder seien wir ehrlich: in aller Regel: möglichst zu finden. Insofern verstehen die Autoren ihre Studie als eine – aufgrund großer methodischer Überlegenheit mögliche – Überprüfung und ggf. Korrektur der in der entsprechenden Literatur mit weit unterlegenen methodischen Mitteln erzielten „gender gaps“ in der Wissenschaft.

Zum anderen erzielen Kwiek und Szymula Ergebnisse, deren Veröffentlichung noch vor einigen Jahren (und in nach wie vor an Universitäten existierenden ideologischen Nischen noch jetzt) einen Karrierekiller für die Autoren bedeutet hätte oder zumindest eine Zersetzungsaktion gegen die Autoren nach dem in der DDR praktizierten Vorbild ausgelöst hätte. Aber der Reihe nach.

Wie gesagt haben Kwiek und Syzmula die wissenschaftliche Produktivität von 41.424 Männern und Frauen in 15 wissenschaftlichen Fächern und 38 OECD-Ländern über einen Zeitraum von 24 Jahre untersucht. Die Daten stammen aus der von Elsevier produzierten bibliometrischen Datenbank „Scopus“, in der Fachzeitschriftenaufsätze seit dem Jahr 1966 erfasst sind sowie Publikationen, die im Web of Science, MEDLINE, EMBASE und ScienceDirect erfasst sind, und deren Suchfunktion die Suche von Veröffentlichungen gemäß einer Vielzahl von Kriterien ermöglicht.

„Produktivität“ haben die Autoren als Publikationshäufigkeit erfasst – zusammen haben die Personen im Sample über zwei Millionen Fachpublikationen veröffentlicht (Kwiek & Szymula 2025: 2 von 34) –, und man könnte einwenden, dass dies nur einen Aspekt der Produktivität in der Wissenschaft abbildet. Allerdings liegt einer wissenschaftlichen Publikation in aller Regel eine Forschungstätigkeit zugrunde, die sozusagen das tägliche Brot der Wissenschaftler ist und sich in aller Regel auch in der universitären Lehre der Wissenschaftler (sofern sie Lehraufgaben haben) niederschlägt. Veröffentlichungen, in denen über spezifische Forschungen oder Forschungsprojekte und ihre Ergebnisse berichtet wird, dürfte daher ein weiter reichendes Maß für die Produktivität von Wissenschaftlern sein als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde.

Das Ergebnis:

„In fast allen Disziplinen war die Kluft zwischen den Geschlechtern in der lebenslangen wissenschaftlichen Produktivität erheblich; in drei [der 15 wissenschaftlichen Disziplinen] betrug die Kluft etwa ein Drittel und in acht etwa ein Fünftel zugunsten von Männern. Prozentangaben lassen sich in Publikationszahlen umrechnen. So lag beispielsweise in BIO [d.h. im Bereich von Biochemie, Genetik und Molekularbiologie] die wissenschaftliche Produktivität von Männern im Laufe ihres Lebens bei durchschnittlich etwa 44 [Veröffentlichungen] und die von Frauen bei durchschnittlich etwa 34. In MATH [d.h. der Mathematik] lag sie bei Männern bei durchschnittlich etwa 38 und bei Frauen bei durchschnittlich 28“ (Kwiek & Szymula: 9 von 33).

Im Original:

„In almost all disciplines, the gender gap in lifetime scholarly output was substantial; in three, the gap reached about one third and in eight reached about one fifth in favour of men. Percentages translate into publication numbers; for instance, in BIO [Biochemistry, Genetics, and Molecular Biology], men’s lifetime scholarly output was on average 44, and women’s was on average about 34; and in MATH, it was on average about 38 for men as opposed to on average 28 for women.“ (Kwiek & Szymula: 9 von 33).

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Quelle: Giphy. com

Dieses Ergebnis mag Genderisten und Feministen erfreuen, die den logischen Fehler pflegen, Unterschiede zwischen Männern und Frauen prinzipiell als Ausdruck von anderweitigen Nachteilen oder gar Benachteiligungen von Frauen gegenüber Männern auszulegen bzw. in einer Weise zu begründen, die vorgeschaltete Nachteile oder Benachteiligungen von Frauen verantwortlich macht. Und es ist vor allem in diesem Zusammenhang, dass die Studie von Kwiek und Szymula mit Vorurteilen, die Genderisten und Feministen lange Zeit gepflegt haben, aufräumt.

Die Autoren bleiben nämlich nicht bei der Untersuchung von Unterschieden zwischen Männern und Frauen mit Bezug auf „Produktivität“ bzw. Publikationshäufigkeit während der betrachteten 23 Jahre ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit stehen. Vielmehr untersuchen sie, inwieweit sich die Männer und Frauen in ihrem Sample, mit Bezug auf andere Aspekte ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit unterscheiden. Und eben diese Aspekte werden die Feministen oder Genderisten häufig als eben die vorgeschaltete Nachteile oder Benachteiligungen von Frauen ins Feld geführt, von denen oben die Rede war.

So wird in der Literatur über (Nachteile von) Frauen in der Wissenschaft z.B. behauptet, dass Frauen bereits am Anfang ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit gegenüber Männern einen Nachteil in Sachen Produktivität hätten, weil sie sich in der Phase der Familiengründung anders oder mehr als Männer um Kindern kümmern müssten (s. Kwiek & Szymula 2025: 3 von 34).

Kwiek und Szymula können aufgrund ihrer Daten, die sich wie gesagt über 23 Jahre erstrecken, prüfen, ob diese Behauptung zutrifft. Wenn sie zuträfe, würde man erwarten, dass Frauen am Anfang oder in den ersten paar Jahren ihrer Karriere unproduktiver sind als Männer, dass dieser Unterschied zuungunsten von Frauen aber in späteren Jahren – wenn die Kinder größer sind und weniger Familienarbeit notwendig ist – der Wissenschaftskarriere verschwindet. Nun ist die Studie von Kwiek und Szymula eine Kohortenstudie im Längsschnitt, so dass sie den Autoren erlaubt, Produktivität (gemessen als Publikationshäufigkeit) von Männern und Frauen in verschiedenen zeitlichen Abschnitten ihrer wissenschaftlichen Karriere zu betrachten:

„Wir haben die letzten 5 Jahre im Datensatz untersucht, um festzustellen, ob die Veröffentlichungszahlen für Männer und Frauen im Durchschnitt ähnlicher waren, in der Folge von [vielleicht bestehenden] frühen, größeren Unterschieden in der wissenschaftlichen Produktivität … Im Zeitraum 2019-2023 waren die geschlechtsspezifischen Muster der durchschnittlichen wissenschaftlichen Leistung jedoch fast genau dieselben wie die kumulativen Muster über 24 Jahre [hinweg besehen] … Die Hypothese, dass die geschlechtsspezifische Produktivitätslücke in frühen Karrierephasen wurzelt, in denen Frauen mehr zeitaufwändige Verpflichtungen mit Bezug auf Kinder und Familie haben, und später verschwindet, musste abgelehnt werden“ (Kwiek & Szymula 2025: 9 von 34).

Im Original:

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Quelle: Giphy.com

„We studied the past 5 years in the dataset to see whether publication numbers for men and women were on average more equal, following early, more substantial differences in scholarly output … However, in 2019-2023, the gender patterns of average scholarly output were almost exactly the same as the cumulative patterns of 24 years … The hypothesis that the gender productivity gap is rooted in early career periods when women have more time-consuming children and family responsibilities and disappears later had to be rejected“ (Kwiek & Szymula 2025: 9 von 34).

Und so verfahren Kwiek und Szymula weiter. Sie prüfen, ob der eingangs berichtete Unterschied zwischen der wissenschaftlichen Produktivität von Männern und Frauen Ergebnis anderer, die wissenschaftliche Tätigkeit betreffender Unterschiede zwischen Männern und Frauen ist. So untersuchen sie u.a., ob Frauen in Fachzeitschriften von geringerem Ansehen veröffentlichen als Männer dies tun, ob Frauen weniger häufig zitiert werden als Männer und ob Frauen weniger häufig in Forscherteams arbeiten und veröffentlichen als Männer – alles Dinge, die in der Literatur über (Nachteile von) Frauen in der Wissenschaft genannt werden. Und zu all den betrachteten Indikatoren ergeben die Daten von Kwiek und Syzmula negative Befunde.

So berichten die Autoren mit Bezug auf die Behauptung, dass Frauen häufiger in weniger angesehenen Fachzeitschriften (bzw. seltener in hoch angesehenen Fachzeitschriften) publizieren als Männer das Folgende:

„Unsere Daten … zeigen, dass die Männer und Frauen im Durchschnitt in Zeitschriften mit demselben Perzentilrang veröffentlichten, wobei Frauen in Zeitschriften mit etwas höheren Perzentilrängen in vier Disziplinen sowie in allen sozialwissenschaftlichen Disziplinen zusammen veröffentlichten… Der größte statistisch signifikante Unterschied bestand bei ECON [Wirtschaft, Ökonometrie und Finanzwissenschaft], wobei Frauen im Durchschnitt in Zeitschriften mit 10 % höheren Zeitschriftenperzentilrängen veröffentlichten. Die einzige Disziplin mit etwas höheren durchschnittlichen Perzentilrängen für Männer war BIO [Biochemie, Genetik und Molekularbiologie] … Diese Ergebnisse aus der Akkumulation der Publikationslebensdauer können jedoch mit den Ergebnissen der letzten untersuchten 5 Jahre (2019-2023) verglichen werden. Im Allgemeinen gelten für die untersuchten 5 Jahre in allen Disziplinen und in allen STEMM-Disziplinen [den exakten Wissenschaften, technischen und Ingenieurswissenschaften, Mathematik und Medizin] zusammen die gleichen Muster: Frauen veröffentlichten im Durchschnitt in Zeitschriften, die in Scopus etwas höher lagen, und wo immer der Unterschied zwischen Männern und Frauen statistisch signifikant war (außer BUS [Unternehmensführung, Management und Rechnungswesen), veröffentlichten Frauen im Durchschnitt in Zeitschriften mit höheren Scopus-Zeitschriftenrankings … Die Veröffentlichung in höher gelegenen Zeitschriften in allen untersuchten STEMM- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen war eindeutig mit Alter und akademischer Erfahrung verbunden, und das Muster war sowohl für Männer als auch für Frauen offensichtlich. Männer fanden in renommierten Zeitschriften nicht schneller ein Zuhause [als Frauen] …“ (Kwiek & Szymula 2025: 14-15 von 34).

Im Original:

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Quelle: Giphy.com

„Our data … show that the men and women on average published in journals with the same percentile rank, with women publishing in journals with slightly higher percentile ranks in four disciplines, as well as in all social science disciplines combined … The most substantial statistically significant difference was for ECON [Economics, Econometrics, and Finance], with women publishing on average in journals with 10% higher journal percentile ranks. The only discipline with slightly higher average percentile ranks for men was BIO [Biochemistry, Genetics, and Molecular Biology]  …These results from the accumulation of publications lifetime can be compared with the results for the last 5 years studied (2019-2023), however. Generally, for the 5 years studied, the same patterns hold in all disciplines and in all STEMM disciplines [exact sciences, technology, engineering, mathematics and medical sciences] combined: women on average published in journals that were located slightly higher in Scopus, and wherever the difference between men and women was statistically significant (except BUS [Business, Management, and Accounting]), women on average published in journals with higher Scopus journal rankings … Publishing in journals located higher, in all the STEMM and social science disciplines studied, clearly came with age and academic experience, and the pattern was obvious for both men and women. Men did not find homes in prestigious journals … more quickly …“ (Kwiek & Szymula 2025: 14-15 von 34).

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Erläuterung zum Verständnis dieses und des folgendesn Zitats aus Kwiek und Szymula:

In Scopus wird Zeitschriften ein Maß für ihr wissenschaftliches Prestige – einer Variante eines „impact factor“ (IF) oder Einflussfaktors, der die Häufigkeit ausdrückt, mit der Artikel, die in der in Frage stehenden Zeitschrift veröffentlicht wurden, in einem bestimmten Zeitraum zitiert wurde – zugewiesen, und unter Verwendung dieses Maßes kann jede Zeitschrift in der Verteilung der Zeitschriften mit Bezug auf ihr Prestige bzw. im Verhältnis zu allen anderen Zeitschriften in der Verteilung verortet werden. Die Lage einer Zeitschrift im Verhältnis zu anderen Zeitschriften in dieser Verteilung wird oft als ihr Perzentilrang ausgedrückt. Ein Perzentil ist ein Punkt auf einer Messskala, unter den ein bestimmter Prozentsatz der Beobachtungsdaten, hier: Prestigewerte, fällt. Der Perzentilrang ist der Prozentsatz der Werte, die unter dieses Perzentil fallen. Je höher der Perzentilrang einer Zeitschrift, desto größer die Anzahl der Zeitschriften, die mit Bezug auf ihren Prestigewert unterhalb der betrachteten Zeitschrift rangieren.

 

Mit Bezug auf die Vorstellung, dass Arbeiten von Frauen seltener zitiert würden als die von Männern, haben die Autoren Folgendes zu sagen:

„In der Literatur wird häufig die geschlechtsspezifische Zitierlücke betont: Von Frauen verfasste Artikel werden im Allgemeinen weniger zitiert als von Männern verfasste. Wir haben die durchschnittliche Wirkung der Artikel in Bezug auf Zitate, ausgedrückt durch den FWCI 4y – den Field Weighted Citation Impact in den ersten 4 Jahren nach der Veröffentlichung, berechnet … Im Allgemeinen gab es keinen geschlechtsspezifischen Unterschied in der Wirkung für alle STEMM oder alle sozialen Disziplinen zusammen … Unsere Daten zeigen ähnliche Zeitschriften- und Zitationsmuster und die beiden sind eindeutig miteinander verknüpft. Wenn von Männern und Frauen verfasste Artikel im Durchschnitt in Zeitschriften mit ähnlichen Positionen in den Zeitschriftenrankings von Scopius veröffentlicht werden (basierend auf Zitationsdaten), werden sie auf vergleichbare Weise zitiert. Ähnliche durchschnittliche Publikationsmuster führen zu ähnlichen durchschnittlichen Zitationsmustern“ (Kwiek & Szymula 2025: 21-22 von 34).

Im Original:

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Quelle: Giphy.com

„The literature often emphasizes the gender citation gap: articles authored by women are generally less cited than those authored by men. We calculated the average impact of the articles in terms of citations as viewed through FWCI 4y – Field Weighted Citation Impact in the first 4 years after publication … Generally, there was no gender difference in impact for all STEMM or all social disciplines combined … Our data show similar journal and citation patterns, and the two are clearly linked. When papers written by men and women are published on average in journals with similar locations in Scopius journal ranks (based on citation data), they are cited in a comparable manner. Similar average publication patterns lead to similar average citation patterns“ (Kwiek & Szymula 2025: 21-22 von 34).

Hinsichtlich der internationalen Zusammenarbeit, die oft als wichtiger karrierefördernder Faktor für Wissenschafter angesehen wird, haben Kwiek und Szymula ebenfalls keinen systematischen Nachteil für Frauen festgestellt:

„Für die weit überwiegende Mehrheit der STEMM-Disziplinen war der Unterschied zwischen Männern und Frauen statistisch nicht signifikant. In den beiden großen Disziplinen ENG [Ingenieurwissenschaften] und MED [Medizin] hatten Frauen eine etwa 10% höhere internationale Kooperationsintensität als Männer… In zwei der drei sozialwissenschaftlichen Disziplinen gab es jedoch erhebliche und statistisch signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der internationalen Zusammenarbeit: Bei BUS [Wirtschaft, Management und Rechnungswesen] erreichte der Unterschied 31% zugunsten der Männer und bei PSYCH [Psychologie] erreichte er 22% zugunsten der Männer… Die am stärksten internationalisierten Disziplinen waren PHYS [Physik und Astronomie] und EARTH [Erd- und Planetenwissenschaften], wobei sowohl männliche als auch weibliche Wissenschaftler etwa die Hälfte ihrer gemeinsamen Veröffentlichungen in internationaler Zusammenarbeit veröffentlichten“ (Kwiek & Szymula 2025: 12 von 34).

Im Original:

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Quelle: Giphy.com

„For the vast majority of STEMM disciplines, the difference between men and women was not statistically significant. For the two large disciplines of ENG [Engineering] and MED [Medicine], women had about 10% higher international collaboration intensity than men … However, in two of the three social science disciplines, there were substantial and statistically significant differences between men and women in international collaboration: for BUS [Business, Management and Accounting] the difference reached 31% in favor of men and for PSYCH [Psychology], it reached 22% in favor of men … The most internationalized disciplines were PHYS [Physics and Astronomy] and EARTH [Earth and Planetary Sciences], with both men and women scientists having about half of their collaborative publications published in international collaboration“ (Kwiek & Szymula 2025: 12 von 34).

 

Und was Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern im Allgemeinen betrifft, so haben Kwiek und Szymula einen deutlichen Vorteil, nicht einen Nachteil, von Frauen gegenüber Männern feststellen können:

„Sowohl in den Sozialdisziplinen zusammengenommen als auch in den STEMM-Disziplinen zusammengenommen war der Unterschied zwischen der durchschnittlichen mittleren Teamgröße für Männer und Frauen statistisch signifikant und begünstigte Frauen. Auch in den sieben Disziplinen [einzeln betrachtet], in denen der [diesbezügliche] Geschlechterunterschied statistisch signifikant war, bildeten Frauen im Durchschnitt etwas größere Teams… Das Muster war in den letzten 5 Jahren identisch: Frauen arbeiteten in etwas größeren Teams sowohl in den Sozialwissenschaften zusammengenommen als auch in den STEMM-Disziplinen zusammengenommen …“ (Kwiek & Szymula 2025: 22 von 34).

Im Original:

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Quelle: Giphy.com

„Both in social disciplines combined and in STEMM disciplines combined, the difference between average median team size for men and women was statistically significant and favored women. Women also formed on average slightly larger teams in the seven disciplines in which the gender difference was statistically significant … The pattern was identical for the recent 5 years: women worked in slightly bigger teams in both the social sciences combined and STEMM disciplines combined …“ (Kwiek & Szymula 2025: 22 von 34).

Es mag sein, dass hierin die gezielten Initiativen zur Frauenförderung durch Netzwerkbildung zum Ausdruck kommen, aber die Autoren selbst spekulieren diesbezüglich nicht.

Tatsächlich spekulieren die Autoren auch im Schlussfolgerungs- und Diskussionsteil ihres Textes nicht, sondern stellen dort ihre Ergebnisse zusammen und beziehen sie auf die vorhandene Literatur über (Nachteile von) Frauen in der Wissenschaft:

„… die geschlechtsspezifische Produktivitätslücke ist nicht allein [?!] auf Unterschiede in der frühen Karriere (z. B. familiäre oder kindliche Unterbrechungen bei Frauen) zurückzuführen und nimmt mit der Zeit nicht ab …“ (Kwiek & Szymula 2025: 26 von 34);

Im Original:

„… the gender productivity gap does not originate solely [?!] from early-career differences (e.g. family or child-related interruptions among women) and does not diminish over time … (Kwiek & Szymula 2025: 26 von 34);


„[d]ie Literatur zeigt im Allgemeinen, dass Frauen weniger geneigt sind, sich an internationaler Zusammenarbeit zu beteiligen als Männer… Unsere Analyse bestätigt dies nicht“ (… (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);

Im Original:

„[t]he literature generally shows that women are less inclined to engage in international collaboration than men … Our analysis does not confirm this“ (… (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);


„[d]ie Literatur legt auch nahe, dass Frauen im Vergleich zu Männern dazu neigen, in schlechter bewerteten Zeitschriften zu veröffentlichen, indem sie entweder seltener Artikel bei Top-Zeitschriften einreichen oder sie häufiger von Top-Zeitschriften abgelehnt werden… Auch das bestätigen unsere Daten nicht“ (… (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);

Im Original:

„The literature also suggests that women tend to publish in lower ranked journals compared with men, either submitting papers less often to top journals or having them rejected more often by top journals … Again, our data do not confirm this“ (… (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);


„[u]nsere Ergebnisse widersprechen auch der traditionellen [!] Literatur, die auf eine geschlechtsspezifische Zitierlücke hinweist oder darauf, dass Frauen seltener zitiert werden als Männer …“ (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);

Im Original:

„[o]ur findings also go against traditional [!] literature indicating a gender citation gap, or women being cited less frequently than men …“ (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34);


„[s]chließlich bilden Frauen etwas größere Forschungsteams. Die Teambildung ist für den akademischen Erfolg äußerst wichtig, und es ist zu erwarten, dass Frauen mehr Probleme mit der Arbeit in größeren Teams haben… Unsere Daten zeigen deutlich, dass dies nicht der Fall ist; es gibt keine einzige Disziplin, in der Männer (statistisch signifikant) größere Teams bilden“ … (Kwiek & Szymula 2025: 28 von 34).

Im Original:

„[f]inally, women form slightly larger research teams. Team formation is extremely important for academic success, and it could be expected that women have more problems with working in larger teams … Our data clearly show that this is not the case; there is not a single discipline in which men form larger teams (with the difference statistically significant)“ … (Kwiek & Szymula 2025: 28 von 34).

Nur an einer einzigen Stelle liefern die Autoren ein ziemlich lahmes Erklärungsangebot für Tatsache, dass ihre Ergebnisse – abgesehen vom Befund, nach dem Frauen weniger produktiv in der Wissenschaft sind – durchweg nicht bestätigen können:

„Die Unvereinbarkeit unserer Ergebnisse mit der Literatur über Frauen und internationale Zusammenarbeit kann durch die Stichprobe verursacht sein: Unsere Studie untersuchte Überlebende in der Wissenschaft [d.h. solche, die nach wie vor in der institutionalisierten Wissenschaft tätig sind und keine Alternative außerhalb von ihr gesucht haben oder sie gesucht, aber nicht gefunden haben], nur Wissenschaftler im Spätstadium ihrer Karriere. Vielleicht mussten weibliche Überlebende männliche Überlebende so weit wie möglich nachahmen – was sich in allen Dimensionen als möglich erwies, mit Ausnahme der rohen wissenschaftlichen Produktivität und der durch Zeitschriftenprestige normalisierten Produktivität, bei der geschlechtsspezifische Unterschiede beobachtet wurden“ (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34).

Im Original:

„Our findings‘ incompatibility with literature on women and international collaboration may be caused by the sample: our study examined survivors in science, only late-career scientists. Perhaps women survivors had to imitate men survivors as much as possible – which proved possible in all dimensions except raw scholarly output and journal prestige-normalized productivity, where gender gaps were observed“ (Kwiek & Szymula 2025: 27 von 34).

Dieser Erklärungsversuch ist schwerlich plausibel: Wenn es Frauen gelungen ist in allen für eine wissenschaftliche Karriere bzw. wissenschaftliche Produktivität wichtigen Dimensionen ihre männlichen Kollegen „zu imitieren“, dann ist das gerade keine Erklärung dafür, warum sie dennoch insgesamt wissenschaftlich weniger produktiv sind, d.h. hier: weniger als Männer wissenschaftlich publizieren; vielmehr wirft dies (erneut) die Frage auf, warum Frauen – trotz der gelungenen „Imitation“ ihrer männlichen Kollegen auf allen (anderen) Dimensionen – keine ebenso große wissenschaftliche Produktivität wie ihre männlichen Kollegenaufweisen.

Im Anschluss an die Zusammenstellung ihrer Ergebnisse stellen Kwiek und Szymula einige Überlegungen methodischer Art an, die von sehr eingeschränkter Relevanz für die vorliegende Studie sind, so z.B. darüber, ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn die Kohorte in der Studie keine „Wissenschaftskohorte“ gewesen wäre, sondern eine Alterskohorte (um sich die Frage mit Verweis auf eine andere ihrer eigenen Studien selbst negativ zu beantworten), und über (andere) Datenpunkte, die nicht vorliegen, so dass eine diesbezügliche Analyse nicht möglich ist, wie z.B. das Datum, zu dem ein Wissenschaftler ein Vollzeit-Professor geworden ist (Kwiek & Syzmula 2025: 28 von 34).

Im abschließenden Diskussionsteil, der diese Bezeichnung (über die „Diskussion“ vielleicht bestehender Beschränkungen in Möglichkeiten der Analyse und Reichweite der Ergebnisse hinausgehend) verdient und den jede wissenschaftliche Veröffentlichung haben muss und in der Regel auch hat, wäre es für Kwiek und Szymula angezeigt gewesen, über mögliche Erklärungen für ihre negativen Befunde in ernsthafter Weise zu spekulieren, aber die Autoren tun es nicht. Vielleicht tun sie es nicht, weil sie die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Arbeit, die derzeit m.W. (noch) nicht für die Publikation in einer speziellen Zeitschrift vorgesehen ist, wegen Unverträglichkeit mit dem ideologischen Grundsatz von den Nachteilen/der Benachteilung von Frauen in der Wissenschaft nicht publiziert wird, möglichst minimieren wollen: Das Nicht-Vorhandensein solcher Nachteile bzw. von Benachteiligung von Frauen in der Wissenschaft anhand von belastbaren Daten und Methoden zu belegen, ist die eine Sache – und für Genderisten, Feministen oder „Minnesänger“, die ihre Huldigungen gegenüber „der“ Frau routinemäßig ablegen zu müssen glauben, schon schwierig genug verdaulich. Eine andere Sache ist es, offen darüber zu spekulieren, ob sich Frauen und Männer hinsichtlich der Präferenzen und Werte, die ihre Lebensziele und -gestaltung betreffen, einigermaßen systematisch voneinander unterscheiden, am Ende vielleicht auch noch aus Gründen, die in der Evolution des Säugetieres „Mensch“ zu suchen – oder schlimmer: zu finden – sein könnten.

Vielleicht wird das in den kommenden Jahren wieder häufiger getan werden bzw. einfacher möglich sein angesichts des fortschreitenden Prozesses des Zusammenbruchs von Ideologien, die auf politischer Korrektheit basieren – samt ihrer „tabula rasa“-Annahmen über die menschliche Natur und die damit in Verbindung stehende Vorstellung von der grundsätzlichen Gleich-Beschaffenheit aller Menschen, die Unterschiedlichkeit voneinander lediglich hinsichtlich nahezu frei wählbarer „Identitäten“ inszenieren.

Wenn wir bestimmte soziale Phänomene erklären wollen, wird eine Rückkehr zur der Art und Weise, wie Wissenschaft funktionieren muss, damit sie ihre Aufgabe erfüllen kann, in jedem Fall faktisch notwendig sein.


Literatur:

Kwiek, Marek, & Szymula, Lukasz, 2025: Men and Women Survivors in Science: A Comprehensive Analysis. arXiv:2512.22140v1. Manuskript, auf arXiv eingestellt am 11. Dezember 2025

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