Mit Diplomatie und klaren Ansagen bemühen sich Lula da Silva in Brasilien, Gustavo Petro in Kolumbien und Claudia Sheinbaum in Mexiko, mit dem US-Präsidenten auszukommen

Die linken Präsidenten Lateinamerikas lassen sich von Donald Trump nicht einschüchtern

Hochzufrieden war Lula da Silva: Äußerst produktiv sei der Besuch bei Donald Trump verlaufen, so Brasiliens Präsident vor Tagen in Washington. Und sein Gastgeber schrieb bei „Truth“, Lula sei „sehr dynamisch“. Solche Worte zwischen den mächtigsten Gegenspielern auf dem amerikanischen Kontinent sind alles andere als selbstverständlich.

Manche Beobachter hatten befürchtet, Trump würde sich auch über Lula öffentlich mokieren. Doch die brasilianische Diplomatie überließ nichts dem Zufall: Die gemeinsame Pressekonferenz im Weißen Haus wurde kurzerhand abgesagt. Man wusste auch ohne diesen Termin, dass die Zölle und die organisierte Kriminalität bestimmende Themen waren, dazu das Interesse der USA an Sel

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Von Veritatis