Während sich österreichische Politiker – im Gegensatz zum Russland-Ukraine-Krieg – beim US-Angriff auf den Iran ungewohnt neutral geben, ihre Aussagen weder Fisch noch Fleisch sind, gerät der Schauspieler Albert Fortell in regelrechter Rage über die „feministische Außenpolitik“.

“Hitler musste auch völkerrechtswidrig entsorgt werden”

Was den Schauspieler, der sehr oft auch bei politischen Gesprächsrunden im Fernsehen zu Gast ist, verärgerte, waren vor allem die Aussagen der „österreichischen und deutschen Fachkräfte“ im Außenministerium und der UNO. Er meinte damit Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger und die Vorsitzende der UNO-Vollversammlung und ehemalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Fortell störte vor allem der Begriff „Völkerrechtswidrig“ im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg. Wörtlich sagte er auf Facebook: „Hitler musste völkerrechtswidrig entsorgt werden“.

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Verbrecherregime mit zehntausenden Toten

Während also vom Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen über ÖVP-Kanzler Christian Stocker und SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler bis hin zu Neos-Außenministerin Beate Meinl-Reisinger praktisch wortgleiche Stellungnahmen zu lesen waren (das iranische Regime habe die eigene Bevölkerung brutal unterdrückt, aber man verurteile militärische Gewalt), machte Fortell aus seinem Herzen keine Mördergrube. Wörtlich sagte er:

Dieses Verbrecherregime, das zehntausende Tote, Gefolterte und, wenn sie Glück hatten “nur” Vertriebene, diabolisch zu verantworten hat, kann und darf nicht mit dem völlig ausgehöhlten Völkerrechtsbegriff verwässert werden.

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Einfältigste “Völkerrechtsstudentin”

Es reiche, wenn die so ziemlich dümmste und einfältigste (…) „Völkerrechtsstudentin“ sich dazu phrasendreschend äußere – noch dazu aus einer heineingeschubsten UNO-Position, wo sie ohnehin politisch „blutleer und nur Glöckchen klingelnd“ herumsitze, beschrieb Fortell das Wirken von Baerbock. 

Westen hat sich übers Ohr hauen lassen

Der einfältige Westen habe sich von den Rosstäuschern immer wieder übers Ohr hauen lassen – inklusiv der braven und devoten grünen Kopftuchträgerinnen, deren feministisches Selbstvertrauen wahrscheinlich schon beim Abflug aus Österreich oder Deutschland den Bach runter gehe. 

Trump “quatscht” nicht

Jetzt aber sei US-Präsident Donald Trump gekommen, der nicht nur „quatscht“, sondern, im Interesse vieler, der möglichen zukünftigen Atommacht Iran die Rosstäuscherei nicht mehr zulasse. Und Fortell kann sich folgenden Seitenhieb nicht verkneifen:

Ob da unsere Fachkraft im Außenamt, Frau Meinl-Reisinger (@BMeinl), oder die schon erwähnte andere, aus dem politischen Nichts  hochgespülte Fachkraft, Frau Baerbock  (Annalena Baerbock) über Völkerrecht bramarbasiert, ist zum Glück völlig irrelevant.



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