„Nein zu Krieg, Migration und Gender“ – dieses Motto vereint die EU-Achse zwischen Ungarn, Tschechien und Slowakei. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich in einer Rede am 1. Februar einmal mehr klar ausgedrückt, was für ihn eine Familie ist.
“So wird eine Nation erhalten”
Auf dem Kurznachrichtendienst X veröffentlichte Orbán ein Video seiner Rede und schrieb darüber:
Familien bestehen aus einem Mann, einer Frau und ihren Kindern. So wird eine Nation erhalten und ihre Zukunft gesichert. Andere Formen des Zusammenlebens stehen frei, dienen aber nicht demselben Zweck. Verwechseln wir die beiden nicht.
Absage an den Genderwahn
Damit erteilte der ungarische Ministerpräsident dem Genderwahn und ihren Auswirkungen erneut eine Absage. Ungarns Regierung verfolgt seit vielen Jahren eine Familienpolitik, die junge Paare dazu motivieren soll, Kinder zu bekommen.
Anstieg der Geburtenrate
Mithilfe von Steuerbefreiungen für Mütter, zinsverbilligten Wohnkrediten und dem klaren politischen Bekenntnis für eigene und gegen fremde Kinder gelang nach Einführung der Familienprogramme zunächst ein Anstieg der Geburtenrate. Im Jahr 2010 lag die Geburtenrate bei 1,21 Kinder pro Frau und war damals die niedrigste in der EU. 2022 erreichte Ungarn laut Eurostat eine Fertilitätsrate von rund 1,56, eine der höchsten in Mittel- und Osteuropa. Unzensuriert berichtete.
Mann und Frau in Verfassung verankert
Wie Orbán pfeift auch sein slowakischer Regierungschef Robert Fico auf die realitätsfremde europäische Gender-Politik. In seinem Land gelten – wie berichtet – nur noch biologische Geschlechter, also männlich und weiblich. Seit 1. November 2025 ist das verfassungsmäßig verankert – dafür stimmten 90 Abgeordnete des Nationalrats in Pressburg (Bratislava). Es gab nur sieben Gegenstimmen und keine Enthaltung.