Warum ist ein Freier Markt einer Planwirtschaft überlegen?
Wer hätte gedacht, dass man diese Frage im Jahre 2025 wieder einmal diskutieren muss, ganz so als hätten die vielen gescheiterten Experimente der Planwirtschaft, in der Sowjetunion, der DDR, in China, in Kambodscha, in vielen ruinierten Entwicklungsländern Afrikas und Südamerikas nicht hinreichend deutlich gemacht, dass ein Mob sich selbst überschätzender Spinner, ob sie nun dem sozialistischen oder dem etwas rigideren kommunistischen Glauben anhängen, NICHT IN DER LAGE SIND, Prosperität oder wirtschaftliches Vorankommen zu planen. Im Gegenteil: Sie können den wirtschaftlichen Ruin und Niedergang von Ländern mit ihrer Planung herbeiführen, sicher und effektiv – sonst nichts.
Aber seit sich in der Europäischen Union, die Créme de la Créme in Selbstüberschätzung, Ahnungslosigkeit und Anmaßung breit gemacht hat und sich regelungswütige Zombies ihre Existenz damit beweisen müssen, dass sie „Bürger und Unternehmen regulieren“ und ansonsten mit großen Konzernen kolludieren, um freies Entrepreneurtum [früher hätte man das Attribut „frei“ weglassen können, denn: Welches Entrepreneurtum als „freies“ kann es geben?] weitgehend zu unterbinden, um stattdessen die Taschen von Kozernen wie Pfizer, Nestlé, Blackrock und anderen zu füllen, und – nicht zu vergessen – sich selbst und der eigenen Clique Vorteile zu verschaffen, Vorteile finanzieller Art.
Eine politisches System, das von einer Kollusion zwischen Regierungen und Konzernen beherrscht wird, die daraus ausgerichtet ist, Steuerzahler auszunehmen, Steuerzahlern zu schaden, um sich selbst zu bereichern und dieses Ziel mit allen verfügbaren Mitteln, legtim oder illegitim, verfolgt, nennt man übrigens Faschismus. Was ich gerade geschrieben habe, ist die Lehrbuchdefinition von Faschismus und damit ist auch deutlich, was für ein politisches System die Europäische Kommission mittlerweile etabliert hat: Faschismus, der sich hinter Feigenblättern wie dem Europäischen Parlament und „Bürgerbefragungen“ verbergen will.
Doch zurück zur Überlegenheit eines Freien Marktes über die Planwirtschaft. Das ganze Problem nimmt seinen Ausgangspunkt dabei, dass Entscheidungen, deren Konsequenzen in die Zukunft reichen, die Entscheidung, ein bestimmtes Produkt zu entwickeln, eine Niederlassung in X zu gründen und so weiter, ENTSCHEIDUNGEN UNTER UNSICHERHEIT SIND. Entscheidungen unter Unsicherheit kommen mit einem Risiko, das man, wenn man Unternehmer ist, für den eigenen, ganz spezifischen Bereich und auf Basis ganz spezifischer Randbedingungen einigermaßen einschätzen kann. Dessen ungeachtet sind entsprechende Einschätzungen oft genug falsch und läuten das Ende eines Unternehmens ein. Aber: Auf einem Markt konkurrieren viele Unternehmen, mit ihren ganz spezifischen Bedingungen und ihren ganz spezifischen Fehlentscheidungen und Erfolgen miteinander und formen auf diese Weise mit ihren Myriaden von Unternehmensentscheidungen die Katallaxie des Marktes, wie Hayek sie genannt hat, ein dezentrales Entscheidungsorchester, das in der Summe fast optimale Ergebnissse erbringt.
Sozialisten, Kommunisten und andere Nitwits maßen sich an, alle die Bedingungen, die spezifischen Bedingungen ganz unterschiedlicher Unternehmen vorhersehen zu können, planen zu können, bestimmen zu können, die vielen unterschiedlichen Unternehmen mit ihrer Regelungs- und Gesetzgebungswut in gewünschte Richtungen dirigieren zu können. Was diese Fehleinschätzung letztlich produziert, das kann man anhand des Niedergangs Osteuropas und ganz aktuell anhand des Niedergangs der Europäischen Union deutlich sehen, die nicht nur voller ahnungsloser, sich selbst überschätzender intellektueller Winzlinge steckt, die denken, sie könnten die Zukunft für Millionen Unternehmen in der EU PLANEN, sie sitzt auch voller ökonomischer Phantasten, die denken, man könne Unternehmen ideologische Vorschriften, z.B. im Hinblick auf ihre Supply-Chain oder im Hinblick auf den Energieeinsatz im Zuge ihrer Produktion machen. Es sind solche Irren, denen es Europa verdankt, international abgehängt zu sein. Es sind diese Irren, bei denen sich all diejenigen bedanken können, die in den letzten Monaten arbeitslos geworden sind. Diese europäischen Irren haben die europäische Automobilindustrie zerstört, den Energiesektor zu einem staatlichen Anhängsel gemacht, energieintensive Produktionszweige aus Europa vertrieben und weil das alles noch nicht reicht, das meiste, was es an unternehmerischer Initiative noch gibt, in einem Wust an Reglementierung und angeblichen Rechten erstickt.
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Gesellschaften, die sozialistische Irre in Positionen gelangen lassen, von denen aus sie „regelnd“ eingreifen können, sind dem Untergang geweiht.
Wir sehen es gerade.
Wieder einmal.
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