Ab 2028 soll sie nun in Kraft sein, die Steuer auf Zucker in Getränken. 5 -8 Gramm Zucker pro Liter Getränk kosten 26 Cent, ab 8 Gramm pro Liter werden 32 Cent fällig. Ziel ist es nach Angaben der „Gutmenschen“ im Bundeskabinett, Fettleibigkeit bei Kindern zu bekämpfen und entsprechenden Gesundheitsproblemen vorzubeugen und dadurch die Krankenkassen zu entlasten.

Entsprechend sollen die geschätzten Einnahmen, die sich auf 450 Millionen Euro belaufen sollen, direkt in Präventionsprogramme münden. Offenkundig haben es die entsprechenden „Vorbeuger“ nun endlich geschafft, sich eine zusätzliche Einnahmequelle zu verschaffen und ihre Präventionsprogramme, von denen niemand auch nur ansatzweise eine Idee hat, ob sie denn irgend etwas vorbeugen können, zum Haushaltsposten öffentlicher Budget zu machen.

Indes, die Regelung, die nun vom Bundestag in ein Gesetz gegossen werden soll, das der „ENTLASTUNG DER GESETZLICHEN KRANKENKASSEN dienen soll, ist schon vor Inkrafttreten ein Rohrkrepierer, ein Ergebnis, zu dem man nicht nur spontan kommt, wenn man weiß, dass Größen wie Daniel Günther, Janosch Damen oder Karl Lauterbach Feuer und Flamme für die Steuer sind:

Dass die Regelung nichts bringen wird, das ist ein Ergebnis, das am Ende eines einfachen Blickes auf die Erfahrungen im Vereinigten Königreich steht und ein Ergebnis, zu dem man kommt, wenn man die Forschung auch nur ansatzweise zur Kenntnis nimmt. Die deutsche Regelung entspricht weitgehend der britischen „Zuckersteuer“, die seit nunmehr 8 Jahren in Kraft ist und – wenig überraschend – dazu geführt hat, dass die Hersteller zuckerhaltiger Getränke, die Zuckermenge reduziert und durch Nettigkeiten wie E968 ersetzt haben. Nicht nur ist die Fettleibigkeit im Vereinigten Königreich, wie wir gleich belegen werden, nicht verschwunden, eher im Gegenteil, sie wächst in Umfang und Ausmaß jährlich, der Ersatzstoff, der nun die Süße liefert, fördert zusätzlich Schlaganfall:

E968.

E968 oder Erythritol/Erythrit, so die Bezeichung eines der beliebtesten nicht nahrhaften Zuckerersatzstoffes, der seinen Weg in viele „Zero-Calorie“, zuckerfreien Soft-Drinks, von Coca Cola Zero, über Monster Energy-Drinks bis zu den meisten Eigenmarken der Supermarktketten gefunden hat. In der EU wurde Erythritol 2003 vom damaligen Scientific Committee on Food (SCF) als sicherer Nahrungsmittelzusatz eingestuft, 2006 wurde Erythritol als „neues Nahrungsmittel“ zum generellen Einsatz freigegeben. Seit die EFSA [European Food Safety Authority] den Stab vom SCF übernommen hat, wurde die erlaubte Menge des Zusatzes von Erythritol erhöht (1,6% des jeweiligen Gesöffs, 2015) und damit der Weg zum flächendeckenden Einsatz in Softdrinks geebnet, ehe 2023 die „empfohlene Menge“ des Konsums von Erythritol verringert wurde, denn das Zeug wirkt abführend…

Erythritol ist eines dieser Beispiele, bei denen man erhebliche Schwierigkeiten hat, die Frage, in wessen Interesse die EFSA eigentlich handelt, im Interesse der Gesundheit der Bürger oder im Interesse des Profits der Industrie, zugunsten von Bürgern zu beantworten.

Und weil das alles noch nicht reicht, kommt es nun knüppeldick in der folgenden Studie:

Die Studie ist eine „in-vitro Studie“, also eine in der Petrischale, keine am lebenden Subjekt. Dessen ungeachtet reihen sich die Ergebnisse in eine ganze Reihe ähnlicher Ergebnisse ein, die den Verdacht, dass Erythritol mehr Schaden als Nutzen anrichtet, nicht „sicher und effektiv“ ist, wie man bei der EFSA denkt, bestärken, etwa:

die ein erhöhtes Thrombose-Risiko mit dem Genuss künstlicher Zuckerersatzstoffe wie Erythritol zeigen oder

die ein erhöhtes Sterberisiko für Männer in ihren Analysen finden, ein Sterberisiko, das vor allem über Gewebeschäden, verursacht von artifiziellen Zuckerersatzstoffen allen voran: Erythritol und nachfolgend über Herzinfarkt oder Herzstillstand in den Tod führt.

Die in-vitro Studie von Berry et al. (2025) steht somit nicht alleine und führt fort, was Lim et al. (2024) gezeigt haben, und zwar für menschliche Zellen des Endothels im Gehirn, Hirnendothelzellen (hCMECS – Human Cerebral Microvascular Endothelial Cells). Die Autoren untersuchen den Schaden, den die Menge Erythritol, die sich in einer Dose Monster Energydrink oder Coca Cola Zero befindet, in Hirnendothelzellen anrichtet, und zwar anhand des messbaren oxidativen Stresses, der verringerten Verfügbarkeit von Stickstoffmonoxid und einer erhöhten Produktion von Endothelin-1, alles Marker für ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden.

Anders formuliert: Die Autoren untersuchen, was passiert, wenn man eine Kultur menschlicher Hirnendothelzellen mit dem künstlichem Zuckerersatz Erythritol (Erythrit) versetzt und das Ergebnis ist … nun ja:

[Unsere Übersetzung:] „Das neue Ergebnis der vorliegenden Studie ist, dass der nicht-nährstoffhaltige Süßstoff Erythritol oxidativen Stress erhöht, die Bioverfügbarkeit von Stickstoffmonoxid verringert, die Endothelin-1-Produktion fördert und die fibrinolytische Kapazität in mikrovaskulären Endothelzellen des Gehirns in vitro beeinträchtigt. Die hier vorgestellten Ergebnisse stützen und erweitern experimentell epidemiologische Studien, die einen Zusammenhang zwischen Erythritol und einem erhöhten Schlaganfallrisiko belegen. Tatsächlich sind erhöhter oxidativer Stress, verminderte NO-Produktion, erhöhte ET-1-Systemaktivität und beeinträchtigte fibrinolytische Funktion zentrale Merkmale der zerebralen vaskulären Endothelfunktionsstörung und ursächliche Faktoren für die Entwicklung, den Schweregrad und den Ausgang eines ischämischen Schlaganfalls.

Dem gibt es nichts hinzuzufügen.

Die guten Menschen, die mit maximal 450 Millionen Euro Steuereinnahmen die Gesundheit und Krankenkassen retten wollen, Einnahmen, die zwangsläufig über Zeit geringer werden, weil die Hersteller zuckerhaltiger Getränke die Grenzwerte einhalten und ihren Zuckereinsatz auf maximal 4,99999 reduzieren und mit Zuckerersatzstoff den Verlust an „Süße“ ausgleichen werden, erhöhen also das Risiko auf Herz-Kreislauferkrankungen, in dem sie nun den Einsatz von Zuckerersatzstoffen fördern.

Kann man sich nicht ausdenken.

Aber selbst wenn die Zuckerersatzstoffe nicht die toxischen Knüpppel wären, die sie nun einmal sind, wäre eine Zuckersteuer wirkungslos, denn:

  1. Steuern wie eine Zucker-Steuer, die im Englischen als Sin-Tax (Sünden-Steuer) bezeichnet werden, sind zumeist wirkungslos im Hinblick auf die Wirkung, die mit ihnen bei Konsumenten „beabsichtigt“ ist, hier die Reduzierung von Adipositas und Übergewichtigkeit;
  2. Steuern, wie die Zucker-Steuer, sind sozial ungerechte Steuern, da sie Arme, die Gutmenschen doch eigentlich am Herzen liegen sollten, mehr treffen als Reiche, denn Adipositas und Übergewicht ist nicht „gleich“ verteilt, arme, sozial deprivierte und vornehmlich Schwarze sind dicker als der Rest der Bevölkerung;
  3. Der Genuss von Zucker oder Tabak, bringt auf lange Sicht nicht mehr Kosten für die sozialen Sicherungssysteme, sondern weniger Kosten;
  4. Steuern wie die Zucker-Steuer sind paternalistisch und entsprechend ein Eingriff in die Selbstbestimmung;
I’m not responsible

Eigentlich sind die wissenschaftlichen Untersuchungen, die belegen, dass Sin-Taxes nicht das gewünschte Ziel erreichen, so zahlreich, dass es genügen müsste, auf sie zu verweisen. Aber, wie so oft in der empirischen Sozialforschung, sind die entsprechenden Beiträge zumeist in englischer Sprache verfasst, selbst dann, wenn sie von deutschen Autoren stammen, so dass ich an dieser Stelle auf zwei sehr gute und bereits ältere Arbeiten verweisen will, in denen sich die nun folgende Argumentation nachvollziehen lässt und in denen sich entsprechende Belege finden lassen. Es handelt sich dabei um ein Arbeitpapier von Adam J. Hoffer, William F. Shughart II und Michael D. Thomas mit dem Titel „Sin Taxes. Size, Growth, and Creation of the Sindustry“ und um Christopfer Snowdons endgültige Zerlegung aller jemals für Sin Taxes vorgebrachten „Argumente“. Seit beide Arbeiten erschienen sind, hat sich NICHTS geändert.

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cartoon cavemenSprache: Sie werden substituieren, teuren Zucker durch billigeren Zucker, durch Zuckerersatz. Leidet das Zucker-Genuss-Erlebnis, dann nimmt diese Substitution etwas andere Formen an, dann wird das Geld, um das der Zuckergenuss teurer geworden ist, eben an anderer Stelle eingespart, z.B. beim Kauf von Gemüse oder Salat oder lascher Getränke, in die kein Zucker Eingang gefunden hat. Ökonomen sprechen hier von nicht elastischer Nachfrage. Eine solche nicht-elastische Nachfrage liegt vor, wenn Verbraucher nicht einfach auf den Konsum von bestimmten Gütern verzichten können bzw. wollen, z.B. weil sie von Zigaretten abhängig sind (psychisch oder physisch), weil sie auf den Gebrauch von Insulin angewiesen sind oder weil sie einen bestimmten Lebensstil pflegen, den sie nicht aufzugeben bereit sind, auch nicht durch eine Steuer auf besonders kohlenhydrat- und tanninlastige Nahrungs- und Genussmittel beim Italiener um die Ecke.

Sin-Taxes sind sozial ungerechte Steuern

Selbsternannte Gutmenschen, die sich um den Körperumfang anderer sorgen, haben nicht auf der Rechnung, dass die Dicken gar kein Problem mit ihrem Dicksein haben könnten. Vielmehr gehen sie von triebgeleiteten Deppen aus, die dem Reiz eines Schokoriegels oder eines Softdrinks einfach nicht widerstehen können. Entsprechend muss man sie vor sich selbst schützen, und zwar durch eine Steuer.

Das ist zwar nicht logisch, aber das, was immer kommt. Nun habe ich oben dargelegt, dass die Schokoriegel-Esser keine Deppen sind, sondern emanzipierte Verbraucher, die auch wissen, dass in Schokolade Zucker ist und dass Zucker zuweilen dick machen kann, die aber dennoch nicht auf ihren Genuß verzichten möchten und entsprechend die höhere Besteuerung entweder in Kauf nehmen oder durch Substitute zu unterlaufen suchen. Die Möglichkeit, dies zu tun, hängt wiederum vom Einkommen ab. Entsprechend haben Personen mit einem höheren Einkommen mehr Möglichkeiten, eine Zucker-Steuer zu umgehen bzw. auf alternative Produkte auszuweichen als Personen mit geringerem Einkommen, die entsprechend nach Einfuhr der Steuer einen höheren Anteil ihres Einkommens für Schokoriegel aufwenden müssen. Und so entpuppen sich die um den Körperumfang anderer Besorgten, nunmehr als sozial diskriminerende Gutmenschen, die ihre Ideologie vom dünnen, gesunden Menschen auf dem Rücken von sozial Schwachen ausleben.

Die Einführung von Sin-Taxes entlastet die sozialen Sicherungssysteme nicht

Die höheren Kosten, die durch Raucher, Adipöse und wer auch immer gegen den Gesundheitskodex vom ewig Schlanken verstößt, verursacht werden, sind im Hinblick auf die sozialen Sicherungssysteme ein schwer zu erledigender Mythos und dies obwohl es unzählige Studien gibt, die zeigen, dass Raucher früher sterben als Nicht-Raucher und Adipöse eher an einem Herz-Kreislauf-Leiden final verenden als Normalumfängliche und entsprechend die Rentenkasse nicht in gleichem Umfang belasten. Anscheinend ist die geheuchelte Sorge um die Gesundheitskosten ein zu fester Bestandteil der eigenen Gutheits-Inszenierung, als dass man ihn fallen lassen könnte.

There is ample evidence that, on average, smokers and the obese are less of a ‚drain on public services‘ than nonsmokers and the slim because they spend fewer years withdrawing pensions, prescriptions, nursing home provisions and other benefits. Their lifetime health care costs are usually lower than those who lead healthier lifestyles. If making consumers pay their way is truly the aim of public policy, the government would be more justified in placing a tax on fruits and vegetables“ (Snowdon, 2012, p.2-3)

„Recent studies have shown that smokers cost governments less in social welfare than otherwise identical nonsmokers. Because smokers die younger, on average, they require fewer long-term health care services and collect fewer Social Security benefits. These savings more than compensate for the medical costs of those who become ill from smoking (Hoffer, Shughart & Thomas, 2013, S.6).“

Sin-Taxes sind paternalistisch und ein Eingriff in die persönliche Freiheit

Bis hierher ist deutlich geworden, dass Sin-Taxes kein geeignetes Mittel sind, um Verhalten von Menschen zu verändern, aber sie können eine hervorragende und stetig sprudelnde Einkommensquelle für Regierungen sein, vor allem dann, wenn sie sich die Tatsache zu Nutze machen können, dass die von der Sin-Tax Betroffenen ihre Konsumgewohnheiten aufgrund der Steuer gerade nicht ändern wollen bzw. können. Insofern sind die entsprechenden Steuern eine Spitzenleistung der Heuchelei, denn sie werden mit der Sorge um „die Menschen“ verkauft, zielen aber lediglich darauf ab, die immer leerer werdenden Staatssäckel durch neue Steuerinnovationen zu füllentrue power.

Was diejenigen, die so einfach gestrickt sind, dass sie denken, mit Steuern könne man Verhalten steuern, stets nicht auf der Rechnung haben ist die Tatsache, dass Besteuerung eine Form von Renitenz auslösen und geradezu eine Form zusätzlicher Legitimation für den Konsum des nunmehr Besteuerten darstellen kann, ein Übersehen, das zu der Frage führt, wer eigentlich aus dem Meer der potentiell schädlichen Verhaltensweisen diejenigen ausmacht, die besteuert werden sollen. Warum werden nicht Skifahrer höher besteuert, die viel eher Knochen brechen als Nicht-Skifahrer? Warum gibt es keine Extrakonsumsteuer auf den Besuch eines kalten Buffets, dessen exzessiver Gebrauch zu Adipositas führt, wie jeder weiß, der die körperliche Entwicklung von Joschka Fischer verfolgt hat, wie sie zwischen Steinewurf und Ausscheiden als Außenminister stattgefunden hat? Warum sind Sin Taxes gemeinhin ein Mittel, das sich gegen in der Unter- und Arbeiterschicht verbreitete Konsumgewohnheiten richtet?

Der Möglichkeit, „die Menschen“ zu paternalisieren, sind keine Grenzen gesetzt. Hat man Verbraucher erst einmal zu einem Haufen unmündiger Deppen erklärt, dann lässt sich immer eine Einnahmequelle für geldnotleidende Staaten finden, und die vielen Gutmenschen, die sich regelmäßig über die ungesunden Eß-, Trink-, ja Lebensgewohnheiten der anderen, der Verbraucher, beklagen, sind ein unverzichtbarer Stein im Mosaik der täglichen Entmündigung.

Vier Gründe gegen eine Zuckersteuer, die man mit Daten aus der realen Welt untermauern kann, denn im Vereinigten Königreich wurde im April 2018 eine „Zuckersteuer“ eingeführt, die vornehmlich auf Softdrinks abgezielt hat und Kinder und Jugendliche vor dem zu frühen in die Breite gehen schützen sollte. Wir haben einen Blick in die letzte Veröffentlichung der Obesity Statistics in der Bibliothek des House of Commons geworfen und die Daten zur Entwicklung von Adipositas und Übergewichtigkeit für England und Schottland extrahiert, die Daten für Wales und Nordirland zeigen dieselbe Entwicklung, die man so zusammenfassen kann: Wenn die Einführung einer Zuckersteuer im Vereinigten Königreich im April 2018 einen Effekt hat, dann ist dieser Effekt keiner, der sich auf das Gewicht von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auswirkt, denn sie alle werden nach wie vor dicker, nicht schlanker …

Seit 1993 gibt es immer mehr Übergewichtige in der erwachsenen Bevölkerung Englands.

Auch Kinder, egal ob zum Schulstart (reception) oder nach 6 Schuljahren (year 6) untersucht, sind in ihrem Körperumfang immun gegen eine Zucker-Steuer.

Das gleiche Bild, etwas ausgeprägter, findet sich in Schottland.

Und von den dicken Schotten zu sprechen, ist nach Jahren der SNP-Regierung zur Normalität geworden, an der keinerlei Zuckersteuer etwas geändert hat.

Letztlich geht es auch nicht darum, „die Menschen“ zu verschlanken, sondern darum, den profitierenden Klassen neue Quellen von Steuermitteln zu erschließen, um auf diese Weise ihre überflüssige Existenz in Sorge um „die Menschen“ zu finanzieren. In gewisser Weise ist diese Diskussion auch ein Strohfeuer, denn wenn es Regierungen und besorgten Menschen tatsächlich darum ginge, die Ursachen der Gesundheitskrise westlicher Gesellschaften, die letztlich auch eine Übergewichtskrise ist, zu bekämpfen, sie würden sich in erster Linie gegen Industriefrass, gegen hochprozessierte angebliche Nahrungsmittel, die vor Kernölen nur so triefen und ansonsten alles enthalten, was kaum Nährwert aber viel Potential, die Gesundheit der Esser zu schädigen, hat, in Stellung bringen.


 

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