Donald Trump treibt die Übernahme Grönlands voran, nicht nur wegen Rohstoffen oder Militärbasen, sondern weil er verhindern will, dass die größte Insel der Welt unter islamischen Einfluss gerät. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Moosdorf hat auf X eine interessante Analyse veröffentlicht, laut der die USA die „zivilisatorische Auslöschung Europas“ durch unkontrollierte Migration fürchten. Wenn Europa kippt, fällt auch Grönland und mit ihm die strategische Kontrolle über die Arktis.
Matthias Moosdorf, Musiker, Professor und scharfsinniger Publizist, brachte es auf den Punkt. In seinem Post vom 19. Januar 2026 erklärt er, dass die amerikanische Sicherheitsdoktrin die Islamisierung Europas als existenzielle Bedrohung ansieht.
Mit Regierungen, die – wie in Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“ prophezeit – islamistisch beeinflusst sind, lasse sich keine verlässliche NATO-Allianz mehr bilden. Wer soll dann Russland und China am Nordpol in Schach halten? Genau: Niemand. Grönland mit seiner Thule-Air-Base und den künftigen Schifffahrtsrouten durch das schmelzende Eis wäre dann in Händen von islamischen Politikern, die durch Europas ideologiegetriebene Selbstzerstörung an die Macht gekommen sind.
Moosdorf nennt die Dinge beim Namen. Der EuGH stuft zum Beispiel alle afghanischen Frauen als schutzbedürftig ein, das wären allein 20 Millionen Menschen. Plus deren Familien natürlich, denn auch der Familiennachzug darf keinesfalls eingeschränkt werden. Das wäre also ganz Afghanistan. Dazu kommen die ideologischen Fixierungen auf Klimahysterie, Energiewende und offene Grenzen, die Europa deindustrialisieren, verarmen und entmachten. Die Friedensverhandlungen zur Ukraine haben den USA gezeigt, dass mit dem heutigen Europa kein Staat mehr zu machen ist.
Wer das für übertrieben hält, hat die Zeichen der Zeit übersehen. London wird seit 2016 von Sadiq Khan regiert, einem muslimischen Bürgermeister, der trotz massiver Kritik an seiner Politik wiedergewählt wurde. In Berlin feiern Hamas-Sympathisanten offen den Terror gegen Israel und skandieren antisemitische Parolen. In Wien ist der Islam längst die stärkste Religionsgruppe unter Schülern, 41,2 Prozent der Volks- und Mittelschüler sind muslimisch, und mehr als die Hälfte der Erstklässler spricht kein Deutsch als Muttersprache. In zehn bis fünfzehn Jahren sind diese Kinder erwachsen. Wer wird dann in Wien, Berlin oder Paris an der Macht sein? Sicher nicht mehr der „alte weiße Mann“.
Trump denkt strategisch. Er sieht, was Europas herrschende „Eliten“ verdrängen. Der demografische Wandel durch – meist illegale – Massenmigration aus mehrheitlich muslimischen Ländern und das Reproduktionsverhalten der Migranten verändert die Machtverhältnisse grundlegend. Wenn europäische Regierungen künftig von Politikern dominiert werden, die der Zivilisation des Westens ablehnend gegenüberstehen, wird Grönland in NATO-Hand nicht mehr sicher sein. Dänemark als EU-Mitglied würde dann Teil eines Kontinents sein, der seine eigene Souveränität verspielt und sich dem Islam unterworfen hat.
Die strategische Bedeutung Grönlands ist unbestreitbar. Dort liegen enorme Rohstoffvorkommen, seltene Erden, die für Hochtechnologie unverzichtbar sind. Vor allem aber öffnet sich durch den Klimawandel die Nordwestpassage, eine kürzere Schifffahrtsroute zwischen Atlantik und Pazifik. Russland und China rüsten bereits massiv in der Arktis auf. Nicht zuletzt führen im Falle eines Krieges die Flugrouten der russischen und amerikanischen Raketen über Grönland. Die USA können es sich nicht leisten, dass diese Region in die Hände eines islamisierten Europas fällt.
Trump handelt konsequent. Schon in seiner ersten Amtszeit wollte er Grönland kaufen, damals wurde er ausgelacht. Heute, mit einer klaren Mehrheit und einem Mandat für „America First“, wird er sich nicht auslachen lassen. Die Grönländer selbst könnten durch ein attraktives Angebot überzeugt werden. Wohlstand, Sicherheit und Zugehörigkeit zu einer Nation, die ihre westliche Lebensweise noch verteidigt. Eventuell gewürzt mit einem kleinen finanziellen Anreiz. Selbst eine Million Dollar für jeden Grönländer wären für die USA eine Lappalie. Microsoft hat mehr für die Übernahme von Activision bezahlt. Das finanziell ausgeblutete Europa kann da nicht mehr mithalten, unser Geld hat schon die Ukraine.
Moosdorfs Analyse ist keine Verschwörungstheorie, sondern kalte Realpolitik. Europa hat sich selbst in diese Lage manövriert. Wenn wir nicht sofort unseren Kurs wechseln, wird Trump recht behalten und Grönland wird amerikanisch sein, lange bevor es islamisch werden könnte.