Am 24. März 2026 hat im Europäischen Parlament eine Anhörung unter dem Titel „Unheard but not harmless“ (unhörbar, aber nicht harmlos) stattgefunden, in der es im Wesentlichen um die Auswirkungen dessen geht, was angeblich für die Gesundheit ihrer Bürger zuständige Institutionen als irrelevant bezeichnen: Lärm, der von Windturbinen ausgeht, Infraschall im Besonderen.

Man nehme ein paar gesunde Hansel, setze sie für nicht mehr als 10 Minuten den Geräuschen, die von Windturbinen ausgehen, aus, und beobachte dann über ein paar Stunden, vielleicht auch Tage, ob sie krank werden. Sie werden nicht krank. Daraus folgt: Windturbinen sind harmlos.

Das ist eine Kolportierung, aber nichts desto trotz eine der Versuchsanlagen, die zur Anwendung gekommen sind, um die „Harmlosigkeit“ von Windturbinen und deren nicht vorhandene gesundheitlichen Gefahren für Anwohner zu belegen. Eine schlechte Travestie auf Wissenschaft und eine Form von Augenwischerei, die man erst so richtig goutieren kann, wenn man von Experten in Physik und Akkustik wie Ken Mattsson von der Universität Uppsala ein paar grundlegende Zusammenhänge erläutert bekommen hat. Mattsson hat für die schwedische Regierung, die NASA gearbeitet, an der Universität Stanford geforscht und hat heute eine Professur an der University of Uppsala inne. Kaum einer ist geeigneter als er, um über die Geräusche, die von Windturbinen ausgehen, zu sprechen.

Und genau das hat er in einem Vortrag im Rahmen von „Unheard but not harmless“ am Europäischen Parlament getan. Sie finden den Vortrag am Ende dieses Posts. Wir haben dem Vortrag die für uns wichtigsten Befunde von Mattsson entnommen und fassen sie für unsere Leser entlang von Folien, die Mattsson mitgebracht hat, zusammen.

Alles, was es bislang gibt, um die gesundheitlichen Gefahren, die von Windturbinenlärm ausgehen, zu bestimmen, basiert auf der falschen Messmethode, stellt die Tatsache, dass diese Dinger und mit ihnen, der Lärm, den sie verursachen, pulsieren (manche werden sich erinnern, die Rotoren drehen sich, wenn sie sich drehen) nicht in Rechnung, ignoriert, dass der Lärm besonders in der Nacht noch in 5 Kilometer Entfernung zu hören ist, nutzt falsche Modelle, um die Auswirkungen von Windturbinen zu bestimmen und ignoriert komplett, dass vor allem Infraschall, der keinerlei Hindernis, sei es Wand oder Wall zur Kenntnis nimmt, in Gebäuden oft „lauter“ ist als außerhalb.

Wer nicht misst, findet nichts.
Wer nicht richtig misst, findet, was er sucht.

Die Art der Irreführung der Öffentlichkeit durch Polit-Gauner und Windindustrie, wenn es um die Gefahren dieser einzigartig unzuverlässigen Methode, Strom zu erzeugen, geht, ist eklatant.

Wie eklatant, das zeigt sich, wenn man dem Vortrag von Mattsson folgt.

Dass Windturbinen keinen Lärm von sich geben, der oberhalb der Lärm“schutz“grenzen liegt, ist eine gut gepflegte Illussion, die komplett ignoriert, dass Lärm von Windturbinen in Abhängigkeit von Gelände, von Windverhältnissen und Kapazität der Turbine variiert und zudem vollkommen außen vor lässt, dass Windturbinen eine ganz eigene Form von Lärm produzieren, einen „amplitude-modulated“ noise, einen pulsierenden Lärm, der abschwillt und wieder lauter wird, abschwillt und wieder lauter wird, abschwillt und wieder lauter wird, denn – wie gesagt: Die Dinger drehen sich und mit der Drehung variiert der Lärm (was in herkömmlichen Modellen keinerlei Berücksichtigung findet).

Die folgende Abbildung zeigt das gerade Geschriebene und zudem, dass der Lärm, der von einer 650 Meter vom abgebildeten Haus stehenden 2 MW-Windturbine ausgeht (blaue Linie unten), generell über dem zugelassenen Lärm (grüne Linie unten) liegt. Aber das stört die Marktschreier für Windkraft natürlich nicht, denn andere leben neben den Dingern, nicht sie.

Neben dem beträchtlichen Lärm, den Windturbinen bereits im hörbaren Bereich erzeugen, gibt es den Infrasschall, weitgehend unhörbarer Niedrigfrequenz-Lärm mit maximal einer Frequenz von 20 Hz, der in regelmäßigen Explosionen von rotierenden Blättern an die Umgebung abgegeben wird:

Wie der pulsierende Lärm, so spielt auch pulsierender Infraschall in einer vollkommen anderen Liga, ganz im Gegensatz zu natürlichem Infraschall wie er von Wäldern oder Tieren ausgeht.

Im Gegensatz zu normalem Schall kennt Infraschall keine Dämmschicht, er durchdringt Wände und ist innerhalb von Gebäuden oftmals entnervender und besser wahrzunehmen, in jedem Fall „lauter“ als außerhalb. Und Infraschall breitet sich entsprechend hindernislos aus, kann in 5 Kilometer Entfernung noch gemessen werden:

Welche gesundheitlichen Gefahren von Infraschall ausgehen, dazu haben wir in der Vergangenheit bereits Beiträge veröffentlicht, gestohlene Nachruhe, unruhiger Schlaf, Bluthochdruck und all die daraus folgenden Herz-Kreislauf-Probleme sind ganz offenkundig die Konsequenzen, die ANDERE zu tragen haben, damit Windkraftprofiteure sich dumm und dämlich verdienen und Polit-Gangster ihren ideologischen Wahn ausleben können.

Dazu kommen wir gleich.

Falls jemand Zweifel an der Messung von Infraschall durch Mattsson und sein Team hat, die Betreiber einer der Anlagen, an denen Mattsson et al. (2026) Messungen vorgenommen haben, haben ihnen den Gefallen getan, die Anlage herunterzufahren. Die entsprechende Infraschallmessung sieht dann so aus:

Es bleiben die Hintergrundgeräusche, natürlicher Infraschall (Abbildung oben links).

Mattsson fasst seine Ergebnisse wie folgt zusammen:

„Infrasound generated by wind turbines is pulsating and fundamentally different from natural infrasound. It also includes vibrations in the ground and structures often resulting in higher infrasound levels indoors.“

Von Windturbinen verursachter Infraschall pulsiert und unterscheidet sich dadurch grundlegend von natürlichem Infraschall. Er umfasst zudem Vibrationen in Boden und Baustrukturen, die regelmäßig zu höheren Lämrpegel in Gebäuden führen.

Infraschall ist ein besonderes Problem und eines, dem KEINE Forschung Rechnung getragen hat:

  • Niemand hat dauerhaft untersucht, welchen tatsächlichen Lärm Windturbinen verursachen und wie sich dieser tatsächliche Lärm, Schall und Infraschall auf die Anwohner auswirkt;
  • Die meisten „Studien“, die Windturbinen gesundheitliche Unbedenklichkeit attestiert haben, basieren auf einer handvoll Probanden und sind somit statistisch nicht reliabel und damit nicht replizierbar;
  • Menschen, die besonders empfindlich auf Geräusche reagieren, rund ein Drittel der Bevölkerung, wurden generell aus den „Unbedenklichkeitsstudien“ ausgeschlossen;
  • Es gibt keinerlei Studien dazu, wie sich Windturbinen LANGFRISTIG auf die Gesundheit der Anwohner auswirken;

Das alles – Implementierung von Techniken unbekannter gesundheitlicher Konsequenz auf Basis ideologischer Hybris – kommt vermutlich nicht nur uns nur zu bekannt vor.

Wenig überraschend fordert Mattsson eine große Studie, die all die Fehlstellen, die Windturbinen umgeben, aufarbeitet und  nach deren Abschluss, angesichts der erheblichen gesundheitlichen Gefahren, die von Windturbinen ausgehen, die Verantwortlichen dann sagen werden: „Nun sind sie halt mal da, die Windturbinen“. Ein Satz, maximale Menschenverachtung.

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Leventhall, Geoff (2007). What is infrasound?. Progress in biophysics and molecular biology 93(1-3): 130-137.

Infraschall ist somit NICHT unhörbar, er ist nur schwieriger zu hören, für die meisten kaum zu hören, kommt zuweilen im Gehirn an, ohne vernommen worden zu sein und kann auf diese Weise zu empfundener Lärmbelästigung und gesundheitlichen Schäden beitragen. Bleiben wir zunächst bei dem, über das Einigkeit besteht: Windparks im Allgemeinen und Windturbinen im Besonderen werden als Lärmbelästigung wahrgenommen:

Maffei et al. (2015) haben sich für die Ursachen dafür interessiert, dass Anwohner Windturbinen als Lärmbelästigung wahrnehmen. Das periodisch wiederkehrende Rauschen und Schlagen der Rotorblätter wurde von Ihnen als Hauptgrund der Lärmbelästigung bestimmt. Dieses periodische Wiederkehren oder dieses Oszillieren zwischen weniger und mehr Lärm, das die Drehung der Rotorblätter verursacht, wurde als Ursache für empfundene Lärmbelästigung in Experimenten, wie sie van den Berg et al. (2008) durchgeführt haben, bestätigt. Hinzu kam die Wahrnehmung eines tiefen mahlenden Geräusches, das den Probanden von van den Berg den letzten Nerv raubte. Waye and Öhrström (2002) haben den Lärm, der von Windturbinen ausgeht, in eine Rangfolge gebracht: am meisten werden die periodisch von der Umdrehung der Rotorblätter ausgehenden „Wischgeräusche“ als Belästigung empfunden, gefolgt von den Mahlgeräuschen. Hayes (2006) hat die Anwohner dreier Windparks im Vereinigten Königreich nach ihrer Wahrnehmung befragt und herausgefunden, dass weniger Infraschall als das rhythmisch wiederkehrende „swashing“ der Rotorblätter, das Schwappen der Rotorblätter, gemeinhin als „Amplituden-Modulation“ bezeichnet,  als Lärmbelästigung wahrgenommen wird.  Large und Stigwood haben dieses Ergebnis acht Jahre später ebenfalls im Vereinigten Königreich bestätigt, weshalb Yoon et al. (2016) zu dem Schluss kommen, die Amplituden-Modulation, das rhythmische Wiederkehren eines wischenden, schwappenden Geräusches sei das eigentliche Problem, das der empfundenen Lärmbelästigung zugrunde liege.

Wenig verwunderlich, ist dass das Ausmaß der Belästigung, die durch den Lärm von Windturbinen empfunden wird, von der Entfernung zur Windturbine abhängig ist: Je näher die Dinger zum eigenen Wohnhaus stehen, desto belästigender werden sie empfunden, wie Abbasi et al. (2016) und Michaud et al. (2016) gezeigt haben.

Es führt kein Weg an der Feststellung vorbei, dass von Rotorblättern verursachter Lärm für die Anwohner von Windparks eine Belästigung darstellt, von diesen als Lärmbelästigung wahrgenommen wird. Diejenigen, die deutsche Lande mit Windturbinen pflastern, sollten somit als Lärmbelästiger bezeichnet werden, denn sie nehmen die Störung der Ruhe der Anwohner billigend und sehenden Auges in Kauf. Und weil das alles noch nicht reicht, wollen diejenigen, die gar nicht genug bekommen können von Windturbinen, die Dinge näher an Wohnhäuser heranrücken, damit die negativen Gesundheitseffekte amplifiziert werden können – dem Klima zuliebe.

Aber natürlich werden sie, wenn sie auf diese Tatsache angesprochen werden, darauf verweisen, dass es Forschung gibt, die keinerlei Zusammenhang zwischen Krankheitssymptomen oder Schlafstörungen und Windparks/Windturbinen gefunden hat. Wie gewöhnlich, spielen Wissenschaftler eine legitimierende Rolle, sie legitimieren ideologisch motivierte Entscheidungen.

Indes, dass von Windparks/Windturbinen keine gesundheitlichen Gefahren ausgehen, das ist schon angesichts des Ausmaßes der empfundenen Lärmbelästigung unwahrscheinlich, und es ist vor allem unwahrscheinlich, weil es Studien gibt, die diese Gesundheitsgefahren bereits belegt zu haben scheinen, was uns zum Infraschall bringt also dem Schall mit weniger als 20 Herz, der gerade noch hörbar, von dem aber bekannt ist, dass er auch anders wahrnehmbar ist.

So haben mehrere Autoren darauf hingewiesen, dass Windturbinen über Infraschall physiologische Effekte haben, die auch von schwer oder kaum hörbarem oder gerade von schwer oder kaum hörbarem Schall verursacht werden. Dabei spielen vor allen die Haare im Innenohr eine Rolle, die wohl als Überträger elektrischer Signale wie sie von Infraschall ausgehen, ins Gehirn fungieren (Alves-Pereira & Castelo Branco 2007, Frey & Hadden 2007, Pierpont 2009, Salt & Kaltenbach),

Pierpont (2009) stellt einen Zusammenhang zwischen Infraschall, wie er von Windturbinen ausgeht und VVVD [Visceral Vibratory Vestibular Disease] her. Vestibuläre Erkrankungen betreffen den Gleichgewichtssinn. Entsprechend äußert sich VVVD im Gefühl eines inneren Pulsierens, Zitterns und Schauderns, es wird von innerer Unruhe und Nervosität, Angst und einem Fluchtinstinkt begleitet, hat Erbrechen, ein Gefühl der Enge in der Brust und Herzrasen zur Folge. Infraschall ist nach Ansicht von Pierpont für diese Erkrankung verantwortlich. Die Ergebnisse basieren auf 38 Personen aus 10 Familien, die innerhalb von 300 bis 1500 Metern Entfernung zu einer oder mehreren Windturbinen leben.

Schomer et al. (2015) untersuchen die Bewohner von drei Häusern, die in der Nähe von Windturbinen leben und von am besten als Seekrankheit beschreibaren Symptomen berichten. Nach Ansicht von Schomer et al. (2015) sind die Symptome der Anwohner auf Infraschall zurückzuführen, der auf das vestibuläre System Druck ausübt. Nussbaum und Reinis (1985) haben 60 Probanden einem Ton von 8 Herz mit 130 dB ausgesetzt und dabei die Schwingungen und den Pegel moduliert. Zeigen konnten sie, dass niedrige Pegel, wie sie mit „viel“ Infraschall verbunden sind, mit Benommenheit und Erbrechen einhergingen, während Kopfschmerzen und Müdigkeit mit Oberschwingungen und hohem Pegel (und „wenig“ Infraschall) verbunden waren. Auf Grundlage ihrer Ergebnisse gelangen Nussbaum und Reinis zu der Ansicht, dass Infraschall, wie er z.B. von Windturbinen (Bassgeräusche sind eine andere enstprechende Lärmquelle) verursacht wird, für „Seekrankheit“ verantwortlich sein kann.

Einen Zusammenhang zwischen Infraschall und Herz-Kreislauferkrankungen stellen die bereits oben zitierten Alves-Pereira und Castelo Branco (2007) her: Infraschall und tieffrequenter Schall einer Windkraftanlage kann aus ihrer Sicht vibroakustische Krankheiten (VAD) verursachen, die durch eine Verdickung der Mitralklappe (eine der Herzklappen) und des Herzbeutels (Perikardium) hervorgerufen wird. Ihre Daten beziehen sie aus einer  Studie unter Flugzeugtechnikern, die beruflich hohen Pegeln von niederfrequentem Schall ausgesetzt waren (Branco-Costelo et al. (1999).

In einer weiteren Untersuchung, deren Gegenstand eine Familie die 322m und 642m von einer Windkraftanlage entfernt lebte, war, kommen Alves-Pereira und Castelo Branco (2007, s.o.) zu dem Schluss, dass das von ihnen bei den Mitgliedern der Familie beobachtete VAD durch tieffrequenten Schall verursacht wurde. Chapman et al. (2013) haben die Ergebnisse von Alves-Pereira und Castelo Branco in Zweifel gezogen und sind zu dem Schluss gelangt, dass es keine Belege dafür gibt, dass vibroakustische Krankheiten mit Windturbinen assoziiert sind oder durch sie verursacht werden.

Und damit sind wir zurück auf Los und ziehen keine 4000 ein. Einmal mehr stellt sich die Forschungslage als „diffus“ dar, wird behauptet, dass Windparks/Windturbinen zwar zu erheblicher Lärmbelästigung bei denen, die ihnen ausgesetzt sind, führen, aber jenseits der Belästigung und ganz im Gegensatz zu all den anderen Lärmbelästigungen zu keinen gesundheitlichen Konsequenzen führen, etwa so, wie COVID-19 Shots zu keinerlei Nebenwirkungen führen.

Hier ist offenkundig einmal mehr ideologische Forschung an die Stelle wissenschaftlicher Forschung getreten.

Abschließend der Vortrag, den Ken Mattsson im Europäischen Parlament gehalten hat:

Die gesamte Veranstaltung findet sich hier [Link to YouTube]

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