Der US-Nachrichtensender Newsmax hat erneut einem Thema Aufmerksamkeit geschenkt, das in großen Medienhäusern nur selten oder gar nicht behandelt wird: mögliche staatliche Eingriffe in die Atmosphäre und deren gesundheitliche sowie ökologische Folgen.
In einem Interview sprach die frühere Umweltspezialistin der US Air Force, Kristin Megan, über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus ihrer beruflichen Tätigkeit. Megan zählt zu jenen Stimmen, die seit Jahren darauf hinweisen, dass bestimmte Formen von Geoengineering und Wetterbeeinflussung nicht nur theoretisch erforscht, sondern bereits praktisch umgesetzt würden.
🚨 Whistleblowerin spricht im US-Fernsehen Klartext
Eine ehemalige Umweltspezialistin der US Air Force erhebt im Interview mit Newsmax schwere Vorwürfe:
Seit Jahren würden atmosphärische Eingriffe stattfinden – mit möglichen Folgen für Mensch, Umwelt und Landwirtschaft.🗣 „Es… pic.twitter.com/yvP5pdBD58
— Don (@Donuncutschweiz) December 16, 2025
Aussagen aus militärischem und technischem Kontext
Megan schildert, dass sie im Rahmen ihrer Arbeit für die Air Force mit der Erfassung, Bewertung und Dokumentation von Gefahrstoffen befasst war. Dabei sei sie auf Substanzen gestoßen, die ihrer Darstellung nach nicht nur in industriellen oder militärischen Kontexten verwendet würden, sondern auch in der Atmosphäre nachweisbar seien.
Sie verweist auf interne Formulare, Sicherheitsdatenblätter sowie Boden- und Luftanalysen, die aus ihrer Sicht auf einen systematischen Einsatz bestimmter Stoffe hindeuten. Zudem betont sie, dass entsprechende Konzepte inzwischen auch offen in Fachliteratur und Regierungsdokumenten zur Klimabeeinflussung diskutiert würden.
Gesetze als Hinweis auf reale Praxis
Ein zentrales Argument der Befürworter dieser Sichtweise ist die Existenz von Gesetzen auf Bundes- und Bundesstaatenebene, die Wettermanipulation oder atmosphärische Eingriffe regulieren oder verbieten sollen. Für Megan und andere Beobachter wirft dies die Frage auf, warum solche Regelungen existieren, wenn es keinerlei praktische Anwendung gäbe.
Gerade in US-Bundesstaaten wie Florida oder Texas wird das Thema zuletzt verstärkt politisch diskutiert – ein Umstand, den Newsmax in seiner Berichterstattung aufgreift.
Gesundheitliche und ökologische Bedenken
Im Interview weist Megan zudem auf mögliche gesundheitliche Auswirkungen hin, die sie mit bestimmten Metallen und Salzen in Verbindung bringt. Diese könnten – so ihre Darstellung – über Einatmung und Niederschlag in den menschlichen Körper gelangen und langfristige Folgen für Knochen, Nervensystem und Herz-Kreislauf-System haben.
Diese Aussagen werden von vielen Wissenschaftlern kritisch gesehen, zugleich fordern Befürworter unabhängiger Untersuchungen eine offene, transparente Überprüfung der genannten Stoffe und Messdaten.
Mediale Zurückhaltung – bewusste Auslassung oder Vorsicht?
Auffällig ist, dass große Medienhäuser das Thema weitgehend meiden oder nur randständig behandeln. Während Kritiker dies als notwendige Zurückhaltung gegenüber nicht abschließend bewerteten Thesen sehen, interpretieren andere diese Zurückhaltung als mediales Schweigen gegenüber unbequemen Fragen.
Newsmax positioniert sich hier bewusst anders und versteht seine Rolle offenbar darin, auch Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die außerhalb des medialen Mainstreams stehen.
Fazit
Unabhängig von der Bewertung der vorgebrachten Argumente zeigt das Interview vor allem eines:
Die Debatte über Geoengineering, Wetterbeeinflussung und ihre möglichen Folgen ist real, international geführt und politisch relevant.
Newsmax trägt dazu bei, diese Diskussion öffentlich zu machen – in einem Medienumfeld, in dem viele dieser Fragen bislang kaum gestellt werden. Ob die vorgetragenen Vorwürfe umfassend bestätigt werden können, bleibt Gegenstand weiterer Untersuchungen. Klar ist jedoch: Das Thema verschwindet nicht, indem man es ignoriert.