Von Wagner bis zur Ukulele, von Cello-Nächten bis zu Pop-Ikonen: Das vor 50 Jahren initiierte Festival zeigt, wie viel Leichtigkeit Kunst stiften kann, ohne ihre Ernsthaftigkeit zu verlieren.

„Die Leichtigkeit des Seins.“ Echt jetzt? Geht’s noch? In diesen Zeiten? Das Motto der Dresdner Musikfestspiele 2026 irritiert zunächst. Gerade heute, da das Miteinander zäh, politische Kultur rar und die Lunte bei zu vielen Zeitgenossen kurz ist, klingt dieser Titel trotzig. Und ja, es ist ein Statement. Antithese, Plädoyer für Kunst…

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