Wenn man Krebs hört, dann denkt man an eine schwere, oft tödliche Erkrankung, die man entweder als Erbe mitbekommen oder im Verlauf seines Lebens erworben hat. Und man denkt an Tabak, an Glyphosat, an Umweltgifte, Chemikalien aller Art, Feinstaub und vieles mehr.
Kaum jemand denkt an Speiseeis, an Supermarkt-Brot, an hoch prozessierte angebliche Nahrungsmittel, an Speiseöle, geschweige denn an Medikamente oder angebliche Impfstoffe, all die Segen, die Pharma- oder Nahrungsmittelkonzerne auf uns gebracht haben.
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Zwei neue wissenschaftliche Beiträge haben das Potential, uns und wie wir die Welt sehen, vor allem die Welt der Krankheiten, allen voran: Krebs, radikal zu verändern; Krankheit, die hat man entweder ererbt oder durch sein „Verhalten“ „erwirbt“, als Konsequenz der Zivilisation, in der wir leben oder eines Unfalls, entsprechend der derzeitigen Folklore.
Die beiden Alternativen beschreiben nicht nur die Standardsicht auf Krankheit, sie beschreiben zudem eines Sicht auf Krankheit, die sehr leicht manipuliert werden kann, wie sich gezeigt hat. Man denke nur an den Contergan-Skandal, die Zeit, die vergangen ist, seit Pharmafia „die Menschen“ mit ihren COVID-19 Spritzen beglückt hat und der nach wir vor ausstehenden Übernahme der erheblichen Kosten, die die Nebenwirkungen dieser weitgehend nutzlosen Präparate verursacht haben. Man denke an Lungenkrebs und Tabak, an die erheblichen Fettfolgen, die das, was angeblich „Nahrungsmittel“ ist, eine konstante Quelle für systemische Entzündungen dank der umfassenden Nutzung von Pflanzenkernölen, nach sich zieht.
Menschen sind von Konzernen längst vom Kunden zum Bereicherungsobjekt degradiert worden, in das man seine Produkte, von denen man weiß, dass sie schädlich sind, füllen kann, um Profit zu machen, dessen nachfolgende Erkrankung man abermals nutzen kann, um Profit zu machen, in dem man z.B. den aus allen Fugen Gefetteten nunmehr mit Glucagon-like peptide-1 Rezeptor Agonisten wie Ozempic, die dem Fetten vormachen, er sei satt, nicht hungrig, zuleibe rückt…
Und diese Konzerne kontrollieren über ihre Cronies in den MS-Medien die öffentliche Wahrnehmung der Folgen, die es hat, ihre „Produkte“ zu sich zu führen, z.B. Lagneses Bourbon-Vanille Eiscreme, die voller Emulgatoren und Stabilisatoren ist, um der Wasser, Milchpulver, Zucker Mixtur den Anschein von Eiscreme zu geben. Aber sie kontrollieren nicht nur die öffentliche Wahrnehmung, sie kontrollieren auch die Regulatoren, die für Nahrungsmittelsicherheit zuständig sein sollen, aber schon seit Jahrzehnten zu Außendienstmitarbeitern von Konzernen geworden sind. Regulatoren wie die European Food Safefty Agency, die auf Basis „wissenschaftlicher Studien“ entscheiden, die abermals durch Konzerne kontrolliert werden, wissenschaftlicher Studien, die von Autoren erstellt werden, die bei Konzernen auf der Gehaltsliste stehen, Studien, die in Fachzeitschriften erscheinen, die von den finanziellen Zuwendungen abhängig sind, die ihnen Konzerne zukommen lassen, Autoren, die an Hochschulen arbeiten, deren Labore ohne die finanzielle Unterstützung von Konzernen nicht betrieben werden könnten, und Autoren, die Fachverbänden angehören, deren Tätigkeit massiv von Konzernen beeinflusst wird, denn ohne deren Geld, dem Geld der Konzerne, gäbe es die meisten Fachverbände in ihrer aufgeblähten Form nicht …
Wir haben diese mehr als bedenklichen Einflusskanäle, die es Konzernen aus allen Sektoren, von Nahrungsmitteln, über pharmazeutische Produkte bis zu chemischen Mittelchen zum täglichen Einsatz erlauben, nicht nur die Wahrnehmung ihrer Produkte, sondern vor allem die Verantwortung für deren nebenwirkendes Spektrum zu beeinflussen bzw. über Jahrzente zu vermeiden, in vielen Beiträgen auf ScienceFiles besprochen.
Und das bringt uns zurück zu den beiden Studien, von denen wir oben gesprochen haben:
Was wir oben über die Kontrolle, die Konzerne über Wissenschaft, öffentliche Wahrnehmung und Zulassungsbehörden ausüben, geschrieben haben, das schreiben die Autoren des „Consortium of the Center to End Corporate Harm“ in ihrem gerade im New England Journal of Medicine veröffentlichten Beitrag. Sie beschreiben darin eine neue Form der Krankheit, eine, die über Jahre, Jahrzehnte entwickelt wird, gehegt, geplant, von Konzernen geplant wird, durch die stete Zufuhr von für Menschen schädlichen Stoffen, Stoffen, die von Konzernen in ihren Produkten verwendet werden, für die dieselben Konzerne einen Persilschein per „Grenzwert“, festgelegt von den Regulatoren, die sie kontrollieren, erwirkt haben, Stoffen, die in nahezu allem sind, was uns umgibt, was wir uns zuführen, als Nahrung zu uns nehmen…
SciFi-Supt
FINANZKRISE
Selbst wir leben nicht von Luft und Liebe!
Aber nur, weil andere stets Geld von uns wollen…. zunehmend mehr Geld von uns wollen.
So viel, dass ScienceFiles am (finanziellen) Abgrund steht.
Wenn Sie gerne lesen, was Sie bei ScienceFiles lesen und auch weiterhin lesen wollen, was Sie nur bei uns finden, dann müssen Sie uns flüssig halten.
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Eine kontinuierliche Exposition zu geringen Dosen „chemischer Gemische“ in den Worten der Autoren, wie sie in Medikamenten, Nahrungsmittel, chemischen Stoffen, mit denen wir täglich hantieren, in Kosmetik oder Gebrauchsgegenständen zu finden sind, bewirkt eine subtile Veränderung in Zellen. Das Zellgewebe verändert die Art, in der es wächst. Zell-Strukturen werden ungeordneter, sind leichter veränderbar. Signale, die zwischen unterschiedlichen Zelltypen ausgetauscht werden, verschwimmen. Pfade, die für die Reparatur von Verletzungen, die Bekämpfung von Entzündungen verantwortlich sind, werden beeinträchtigt, die beschriebene Zellveränderung wird dauerhaft, wird epigenetisch. Eine Zellstruktur wird geschaffen, die den Boden bereitet, auf dem Tumore dann wachsen und zum Zeitpunkt, zu dem der Krebs dann diagnostiziert wird, ist so viel Wasser den Rhein hinunter gelaufen, dass jede Spur auf den Verursacher verwässert ist.
Kozerne arbeiten in einer Grauzone. Wie interne Mitteilungen von Konzernen zeigen, die von den Mitgliedern des Consortium of the Center to End Corporate Harm ausgewertet wurden, ist den dort Verantwortlichen sehr gut und sehr früh bekannt, welche gesundheitlichen Konsequenzen ihre Produkte mit sich bringen. Sie verfügen schon sehr früh über Berichte gesundheitlicher Schäden, die ihre Produkte verursachen. Informationen, auf die sie immer mit dem selben Muster reagieren: sie nutzen die von ihnen kontrollierten Organisationen, beginnend mit NGOs, Medienanstalten und Fachverbänden, um das Wasser zu trüben, Zweifel an Ergebnissen zu wecken, die ihre Produkte als schädlich ausweisen, Wissenschaft gegen sich selbst zu wenden und nach Daten zu rufen, die einen kausalen Zusammenhang unzweifelhaft zeigen würden, ein Ding der Unmöglichkeit schon zu früheren Zeiten, umso mehr heute, da Konzerne über Jahre, Jahrzehnte an den gesundheitlichen Schäden ihrer Kunden arbeiten, um dieselben Kunden, die sie mit ihren Produkten krank gemacht haben, nunmehr zum Objekt zu degradieren, in das ihre „Linderung“ versprechenden Gebräue verfüllt werden.
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