In den südlichen Provinzen mehren sich Konflikte um Grundstücke auf dem Land, weil Zehntausende Wanderarbeiter aus den Städten zurückkehren und Kommunalverwaltungen unter hohen Schulden leiden


Anbauflächen im Süden Chinas dienen dem Experiment einer „salz- und alkalitoleranten Reisproduktion“

Foto: Imago Images


Die Dorfbewohner stehen mit Eimern voller Reis im Tempel und blicken hinaus auf eine Reihe Polizisten hinter Schutzschilden. Über das Schlagen von Trommeln hinweg ist Geschrei zu hören. Dann gibt es kein Halten mehr, es kommt zum direkten Konflikt, als die Beamten mit Reis beworfen werden – ein traditioneller Brauch, um das Böse zu vertreiben. Auslöser dieses zivilen Ungehorsams ist der geplante Abriss des kleinen Tempels in jenem Dorf mitten in der Inselprovinz Hainan im Süden Chinas.

Zu den Bildern des Vorfalls auf der Video-Sharing-Plattform Douyin hat jemand den Kommentar geschrieben: „Jetzt geht sogar spiritueller Trost verloren. Kann in einer so riesigen Welt dieser Tempel nicht verschont bleiben?“ Auch wenn der Protest nicht ausufert, sind Szenen der Wut im ländlichen Raum Chinas keine Seltenheit. Bis Ende 2025 verzeichnete das Protest-Tracking-Projekt „China Dissent Monitor“ 661 derartiger Ereignisse, deutlich mehr als ein Jahr zuvor.

Über Jahrzehnte hinweg zogen Menschen aus ländlichen Regionen Chinas in die boomenden Städte, um sich Träume zu erfüllen, indem sie Einkommen erzielten, die für ihr Leben und das der Familien zu Hause bis dahin undenkbar waren. Inzwischen jedoch hat sich das Wachstum im Land verlangsamt, was zur Folge hat, dass in vielen städtischen Unternehmen Mitarbeiter mehr Stunden für weniger Lohn arbeiten müssen. Viele der Binnenmigranten stellen daraufhin ihr Großstadtdasein infrage und wollen in ihre Dörfer oder heimatlichen Kleinstädte zurückkehren, in denen das Versprechen von Wohlstand allerdings nicht so viel gilt wie in den Metropolen.

Sicherheit für Kredite

„Wenn die ehemaligen Landbewohner wieder auftauchen, bringen sie ein anderes soziales Bewusstsein und jede Menge Frustration mit“, meint der Soziologieprofessor Chih-Jou Jay Chen von der Academia Sinica in Taipeh. „Viele sind noch relativ jung und denken nicht daran, sich mit einem frühen Ruhestand abzugeben. Sie wollen weiterhin ökonomische Chancen wahrnehmen, die sich ihnen bieten, und neigen zu unberechenbaren Ausbrüchen.“ Häufig sei eine Rückkehr in die ursprünglichen Heimatdörfer verpönt, stattdessen würden Kleinstädte bevorzugt.

Beim Protest in Hainan, der die Polizei auf den Plan rief, sollte ein kleiner taoistischer Tempel gerettet werden, der dann letztlich doch abgerissen wurde. Sehr viel häufiger geht es bei derartigen Aufwallungen aber um Land, wie einem Video über die Gemeinde Tongxing in der Südprovinz Hunan zu entnehmen ist. Man sieht Dutzende von Dorfbewohnern, die sich um einen Polizeioffizier drängen. Zwei Frauen verbeugen sich tief, eine traditionelle Geste, mit der Gerechtigkeit erbeten wird.

Anlass des Auflaufs ist die Entscheidung der lokalen Behörde, Ackerland zu beschlagnahmen, das bisher für den Anbau von Lorbeeren genutzt wurde, einer Heil- und Gewürzpflanze mit stacheligen, roten Früchten. Die Aufnahmen der Videoplattform Douyin zeigen einen Dorfbewohner, der die lokalen Autoritäten beschuldigt, mehr als 200 Gangster angeheuert zu haben, „um uns gewaltsam anzugreifen“. In einem Kommentar unter dem Video heißt es: „Wenn Anbauflächen wie diese verloren gehen, sind Existenzen gefährdet.“

Die Szenen und Aussagen, wie sie von „China Dissent Monitor“ gesammelt werden, vermitteln ein Stimmungsbild. Offizielle chinesische Medien veröffentlichten im Sommer ebenfalls Berichte über den anhaltenden Streit zwischen einem Bergbauunternehmen, das Kalkstein fördert, und einer Gemeinde, deren Land zusehends von einem Steinbruch okkupiert worden ist. Mehrere Dorfbewohner haben eine Petition gegen diese Landnahme unterschrieben, in der sie Umweltschäden und Auswirkungen auf Anbauflächen und Häuser beklagen. Die Firma stellt sich taub.

Behörden können Agrarland beschlagnahmen

Man muss dazu wissen: Auf dem Land sind Genossenschaften als Eigentümer maßgebend. Jedoch haben staatliche Behörden die Macht, aus ökonomischen Gründen Agrarland zu beschlagnahmen – ein Recht, das Verwaltungen mit Geldproblemen häufig wahrnehmen, ohne die Dorfbewohner auf einem Niveau zu entschädigen, das diese als fair empfinden. Dagegen Widerspruch einzulegen, ist möglich, aber wenig aussichtsreich. Wenn sich daran Proteste entzünden, dann nur vereinzelt. Die Akteure sind in der Regel kaum miteinander verbunden, sodass ein Ort nach dem anderen angesteckt werden könnte.

Für die Behörden genießt soziale Stabilität Priorität. Sie sorgen für Ruhe und Ordnung, wenn sich Proteste regen – nur können sie nicht aus ihrer Haut. Sie müssen auf Zwänge reagieren, die sich oft aus einer prekären Haushaltslage ergeben – kommunalen Schulden, die landesweit auf 44 Billionen Yuan (5,25 Billionen Euro) geschätzt werden. An den Ausgaben für öffentliche Dienstleistungen und Gehälter ändert das nichts – sie müssen aufgebracht werden. In solcher Lage können beschlagnahmte Grundstücke als Sicherheiten für Kredite von Vorteil sein, erst recht, wenn die bestehende Schuldenlast hoch ist.

„Viele lokale Regierungen haben mit Verbindlichkeiten zu kämpfen, die aus einer alles andere als günstigen Wirtschaftslage resultieren. Das kann dazu führen, dass sie Land konfiszieren und diese Flächen für ökonomische Zwecke nutzen, um so kommunales Einkommen zu generieren. Das beschwört in der Regel heftige Konflikte mit den Bewohnern dieser Gebiete herauf“, sagt Kevin Slaten, Forschungsleiter von „China Dissent Monitor“. „Gleichzeitig können den Leuten auf dem Land Auswirkungen einer schlechten lokalen Wirtschaftslage zu schaffen machen, die dazu führen, dass sie mit ihren Höfen Probleme haben. Das sorgt für Ausbrüche von Unzufriedenheit und Wut, sodass sich die Leute bereitwilliger als früher an öffentlichen Unmutsbekundungen beteiligen.“

Das Beschlagnahmen von Land sorge auch deshalb für Konflikte, weil im China der Gegenwart die Verstädterung ländlicher Gebiete rasant fortschreitet, erklärt Rachel Murphy, Professorin an der Universität Oxford. „Das bedeutet, die öffentlichen Kassen lokaler Behörden sind auch davon abhängig, inwieweit sie konfisziertes Land nicht-agrarischen Zwecken zuführen.“

Wenn dann noch Wanderarbeiter in Größenordnungen zurückkehren und eine soziale Existenz wollen, sind Querelen mit der eingesessenen Bevölkerung programmiert. Offizielle Angaben zum Ausmaß der Heimkehr fehlen, aber es gibt Berichte über dieses Phänomen in einzelnen Regionen. Im Kreis Hengyang etwa (Südprovinz Hunan) ist Zeitungsberichten zu entnehmen, dass bis Mitte 2025 annähernd 183.000 Arbeiterinnen und Arbeiter wieder nach Hause kamen, von denen jedoch nur 40.000 blieben, die ein Auskommen fanden.

Soziale Konflikte in ländlichen Regionen

Dass so viele weiterziehen müssen, „spiegelt die aktuell heikle Beschäftigungssituation von Wanderarbeitern“, urteilen Sozialwissenschaftler der Hunan Normal University in Changsha. Ihre Lage sei zutreffend beschrieben, wenn man dafür drei Merkmale geltend mache: „Keine Jobs, kein Land, das sich bestellen lässt, und kein Ort zum Bleiben.“

Offizielle Statistiken, die den Rückkehrerstrom aus den Städten für das gesamte Land erfassen, stehen nicht zur Verfügung. Was durch soziale Medien dokumentiert ist, wird oft wieder gelöscht. Das erschwert es, sich einen authentischen Eindruck zu verschaffen. So bleibt als Fazit: Soziale Konflikte in ländlichen Regionen gären und sind zunehmend schwerer zu bewältigen. Die Meinungen von Experten gehen darüber auseinander, ob daraus resultierende Proteste eine ernsthafte Bedrohung für die regionalen KP-Kader darstellen.

Im Vorjahr hat die Regierung in Peking damit begonnen, in kritischen Gebieten Beratungszentren mit Sozialarbeitern, juristischen und psychologischen Beratern einzurichten, die in Konflikten vermitteln sollen, um eine Eskalation zu vermeiden. Bis September 2025 gab es auf Kreisebene bereits 2.800 solcher Zentren. „Die beträchtlichen Ressourcen, die investiert werden, deuten darauf hin, dass die zentrale Führungsebene Anzeichen sozialer Unruhen auf dem Land sehr wohl zur Kenntnis nimmt“, sagt Rachel Murphy, Professorin in Oxford.

Die Dorfbewohner würden sich bei ihren Beschwerden häufig eher auf schwarze Schafe in der lokalen Verwaltung konzentrieren als auf zentrale Behörden. „Insofern bedroht, was an Protesten schwelt und als Aufruhr ausbricht, die Zentralregierung vielleicht nicht direkt. Unruhen können allerdings die Kreis- und Kommunalbehörden überwältigen, eine ganze Region ergreifen und so realen Druck auf das System ausüben.“

Amy Hawkins ist China-Korrespondentin des Guardian Übersetzung: Carola Torti

rt, sind Szenen der Wut im ländlichen Raum Chinas keine Seltenheit. Bis Ende 2025 verzeichnete das Protest-Tracking-Projekt „China Dissent Monitor“ 661 derartiger Ereignisse, deutlich mehr als ein Jahr zuvor.Über Jahrzehnte hinweg zogen Menschen aus ländlichen Regionen Chinas in die boomenden Städte, um sich Träume zu erfüllen, indem sie Einkommen erzielten, die für ihr Leben und das der Familien zu Hause bis dahin undenkbar waren. Inzwischen jedoch hat sich das Wachstum im Land verlangsamt, was zur Folge hat, dass in vielen städtischen Unternehmen Mitarbeiter mehr Stunden für weniger Lohn arbeiten müssen. Viele der Binnenmigranten stellen daraufhin ihr Großstadtdasein infrage und wollen in ihre Dörfer oder heimatlichen Kleinstädte zurückkehren, in denen das Versprechen von Wohlstand allerdings nicht so viel gilt wie in den Metropolen.Sicherheit für Kredite„Wenn die ehemaligen Landbewohner wieder auftauchen, bringen sie ein anderes soziales Bewusstsein und jede Menge Frustration mit“, meint der Soziologieprofessor Chih-Jou Jay Chen von der Academia Sinica in Taipeh. „Viele sind noch relativ jung und denken nicht daran, sich mit einem frühen Ruhestand abzugeben. Sie wollen weiterhin ökonomische Chancen wahrnehmen, die sich ihnen bieten, und neigen zu unberechenbaren Ausbrüchen.“ Häufig sei eine Rückkehr in die ursprünglichen Heimatdörfer verpönt, stattdessen würden Kleinstädte bevorzugt.Beim Protest in Hainan, der die Polizei auf den Plan rief, sollte ein kleiner taoistischer Tempel gerettet werden, der dann letztlich doch abgerissen wurde. Sehr viel häufiger geht es bei derartigen Aufwallungen aber um Land, wie einem Video über die Gemeinde Tongxing in der Südprovinz Hunan zu entnehmen ist. Man sieht Dutzende von Dorfbewohnern, die sich um einen Polizeioffizier drängen. Zwei Frauen verbeugen sich tief, eine traditionelle Geste, mit der Gerechtigkeit erbeten wird.Anlass des Auflaufs ist die Entscheidung der lokalen Behörde, Ackerland zu beschlagnahmen, das bisher für den Anbau von Lorbeeren genutzt wurde, einer Heil- und Gewürzpflanze mit stacheligen, roten Früchten. Die Aufnahmen der Videoplattform Douyin zeigen einen Dorfbewohner, der die lokalen Autoritäten beschuldigt, mehr als 200 Gangster angeheuert zu haben, „um uns gewaltsam anzugreifen“. In einem Kommentar unter dem Video heißt es: „Wenn Anbauflächen wie diese verloren gehen, sind Existenzen gefährdet.“Die Szenen und Aussagen, wie sie von „China Dissent Monitor“ gesammelt werden, vermitteln ein Stimmungsbild. Offizielle chinesische Medien veröffentlichten im Sommer ebenfalls Berichte über den anhaltenden Streit zwischen einem Bergbauunternehmen, das Kalkstein fördert, und einer Gemeinde, deren Land zusehends von einem Steinbruch okkupiert worden ist. Mehrere Dorfbewohner haben eine Petition gegen diese Landnahme unterschrieben, in der sie Umweltschäden und Auswirkungen auf Anbauflächen und Häuser beklagen. Die Firma stellt sich taub.Behörden können Agrarland beschlagnahmenMan muss dazu wissen: Auf dem Land sind Genossenschaften als Eigentümer maßgebend. Jedoch haben staatliche Behörden die Macht, aus ökonomischen Gründen Agrarland zu beschlagnahmen – ein Recht, das Verwaltungen mit Geldproblemen häufig wahrnehmen, ohne die Dorfbewohner auf einem Niveau zu entschädigen, das diese als fair empfinden. Dagegen Widerspruch einzulegen, ist möglich, aber wenig aussichtsreich. Wenn sich daran Proteste entzünden, dann nur vereinzelt. Die Akteure sind in der Regel kaum miteinander verbunden, sodass ein Ort nach dem anderen angesteckt werden könnte.Für die Behörden genießt soziale Stabilität Priorität. Sie sorgen für Ruhe und Ordnung, wenn sich Proteste regen – nur können sie nicht aus ihrer Haut. Sie müssen auf Zwänge reagieren, die sich oft aus einer prekären Haushaltslage ergeben – kommunalen Schulden, die landesweit auf 44 Billionen Yuan (5,25 Billionen Euro) geschätzt werden. An den Ausgaben für öffentliche Dienstleistungen und Gehälter ändert das nichts – sie müssen aufgebracht werden. In solcher Lage können beschlagnahmte Grundstücke als Sicherheiten für Kredite von Vorteil sein, erst recht, wenn die bestehende Schuldenlast hoch ist.„Viele lokale Regierungen haben mit Verbindlichkeiten zu kämpfen, die aus einer alles andere als günstigen Wirtschaftslage resultieren. Das kann dazu führen, dass sie Land konfiszieren und diese Flächen für ökonomische Zwecke nutzen, um so kommunales Einkommen zu generieren. Das beschwört in der Regel heftige Konflikte mit den Bewohnern dieser Gebiete herauf“, sagt Kevin Slaten, Forschungsleiter von „China Dissent Monitor“. „Gleichzeitig können den Leuten auf dem Land Auswirkungen einer schlechten lokalen Wirtschaftslage zu schaffen machen, die dazu führen, dass sie mit ihren Höfen Probleme haben. Das sorgt für Ausbrüche von Unzufriedenheit und Wut, sodass sich die Leute bereitwilliger als früher an öffentlichen Unmutsbekundungen beteiligen.“Das Beschlagnahmen von Land sorge auch deshalb für Konflikte, weil im China der Gegenwart die Verstädterung ländlicher Gebiete rasant fortschreitet, erklärt Rachel Murphy, Professorin an der Universität Oxford. „Das bedeutet, die öffentlichen Kassen lokaler Behörden sind auch davon abhängig, inwieweit sie konfisziertes Land nicht-agrarischen Zwecken zuführen.“Wenn dann noch Wanderarbeiter in Größenordnungen zurückkehren und eine soziale Existenz wollen, sind Querelen mit der eingesessenen Bevölkerung programmiert. Offizielle Angaben zum Ausmaß der Heimkehr fehlen, aber es gibt Berichte über dieses Phänomen in einzelnen Regionen. Im Kreis Hengyang etwa (Südprovinz Hunan) ist Zeitungsberichten zu entnehmen, dass bis Mitte 2025 annähernd 183.000 Arbeiterinnen und Arbeiter wieder nach Hause kamen, von denen jedoch nur 40.000 blieben, die ein Auskommen fanden.Soziale Konflikte in ländlichen RegionenDass so viele weiterziehen müssen, „spiegelt die aktuell heikle Beschäftigungssituation von Wanderarbeitern“, urteilen Sozialwissenschaftler der Hunan Normal University in Changsha. Ihre Lage sei zutreffend beschrieben, wenn man dafür drei Merkmale geltend mache: „Keine Jobs, kein Land, das sich bestellen lässt, und kein Ort zum Bleiben.“Offizielle Statistiken, die den Rückkehrerstrom aus den Städten für das gesamte Land erfassen, stehen nicht zur Verfügung. Was durch soziale Medien dokumentiert ist, wird oft wieder gelöscht. Das erschwert es, sich einen authentischen Eindruck zu verschaffen. So bleibt als Fazit: Soziale Konflikte in ländlichen Regionen gären und sind zunehmend schwerer zu bewältigen. Die Meinungen von Experten gehen darüber auseinander, ob daraus resultierende Proteste eine ernsthafte Bedrohung für die regionalen KP-Kader darstellen.Im Vorjahr hat die Regierung in Peking damit begonnen, in kritischen Gebieten Beratungszentren mit Sozialarbeitern, juristischen und psychologischen Beratern einzurichten, die in Konflikten vermitteln sollen, um eine Eskalation zu vermeiden. Bis September 2025 gab es auf Kreisebene bereits 2.800 solcher Zentren. „Die beträchtlichen Ressourcen, die investiert werden, deuten darauf hin, dass die zentrale Führungsebene Anzeichen sozialer Unruhen auf dem Land sehr wohl zur Kenntnis nimmt“, sagt Rachel Murphy, Professorin in Oxford.Die Dorfbewohner würden sich bei ihren Beschwerden häufig eher auf schwarze Schafe in der lokalen Verwaltung konzentrieren als auf zentrale Behörden. „Insofern bedroht, was an Protesten schwelt und als Aufruhr ausbricht, die Zentralregierung vielleicht nicht direkt. Unruhen können allerdings die Kreis- und Kommunalbehörden überwältigen, eine ganze Region ergreifen und so realen Druck auf das System ausüben.“



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