Psychologie ist eine Wissenschaft, die in weiten Teilen, wenn nicht vollständig auf Normalitätsvorstellungen, darauf basiert, was wenn man so will, eine Mehrheit von Menschen als NORMALE geistige Entwicklung ansieht. Folglich stehen mentale Prozesse (Wahrnehmung, Gefühle, Motivation, Bewusstsein), deren biologische Basis (Gehirn, zentrales Nervensystem, Hormone) das resultierende, BEOBACHTBARE Verhalten sowie – in Grenzen – seine Einbettung in soziale und kulturelle Praktiken im Zentrum der Psychologie.

Wollte man es sehr herunterkochen, man könnte Psychologie als die Wissenschaft ansehen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, bei Menschen beobachtbare Verhaltensweisen über „innere Prozese“, Methoden und Grundlagen der Informationsverarbeitung, die im Handelnden zu suchen sind, zu erklären, wobei BEOBACHTBARES Verhalten gemeinhin der Anker aller Analysen ist, BEOBACHTBARES Verhalten, das vor dem Hintergrund sozialer und kultureller Praktiken bewertet wird, als normales oder abweichendes Verhalten.

Abweichendes Verhalten.
Das bringt uns zu Keir Starmer, Sir Keir Starmer … (die Zeiten, zu denen eine britische Peerage, eher eine Subpeerage, denn der Sir kommt unter dem „Lord“ etwas bedeutet hat, sind lange vorbei), der durch eine Unzahl von abweichenden Verhaltensweisen auffällt.

Er lügt notorisch und hat damit ganz offenkundig nicht die Probleme, die ein normaler Mensch hat, der beim Lügen erwischt wird, Dinge wie Scham, Reue oder gar Zweifel an der Moralität der eigenen Person, seien an dieser Stelle genannt.

Er hat keinerlei Problem damit, dass ihn die Mehrheit der Briten verachtet, er seinen Bunker in No. 10 Downing Street nur noch verlassen kann, wenn er bereit ist, sich dem Unmut seiner Bürger auszusetzen:

Er hat mit seinem Verhalten so viele vor den Kopf gestoßen, dass er auch außerhalb seines eigenen Landes als Witzfigur betrachtet wird, und es immer mehr Politiker in anderen Ländern gibt, wie hier den US-Senator John Kennedy (Louisiana), die ihn als Lügner bezeichnen und ihm seine vielen sonstigen Mängel vorhalten:

Das ist nur eine kleine Auswahl aus den aversen Reaktionen, die Sir Keir Starmer erhält, Reaktionen, die sich in der Regel auf die Art und Weise, in der er sich präsentiert, beziehen, die seine Glaubwürdigkeit zum Gegenstand haben und die allesamt zeigen, dass er ein Prime Minister ist, der die Achtung, die man in normalen Zeiten dem Inhaber dieses Amtes entgegenbringt mit Verachtung ersetzt hat.

Und bei einem normalen Menschen entsteht aus dem Bewusstsein, eine wichtige Position zu besetzen und dem Wissen, von der Mehrheit der eigenen Bevölkerung, ja der eigenen Parlamentsfraktion verachtet zu werden, bei der Mehrheit der Briten und im Ausland als Lügner bekannt zu sein, als eine Art Automaton, der keinerlei menschliche Regung erkennen lässt, etwas, das mich schon vor Jahren anlässlich seines Auftritts in Southport veranlasst hat, ihn als Psychopathen zu sehen, eine Dissonanz, eine so heftige Dissonanz, dass normalmenschliche Empfindungen wie Reue oder Scham, normalmenschliche Überzeugungssysteme korrekten moralischen Verhaltens dazu führen, dass man im einfachsten Fall zurücktritt, im erweiterten Fall die Öffentlichkeit in Zukunft meidet.

Bei Herrn Starmer ist das nicht der Fall.
Er zeigt auf all die aversen Reaktionen, die er hervorruft, all die Dissonanzen, die ihm daraus entstehen müssen, dass er das wichtigste politische Amt des Vereinigten Königreich besetzt ohne auch nur ein geringes Maß an Status oder gar Achtung zu erhalten, dass er im Gegenteil dafür, dass er dieses Amt bekleidet, verachtet wird, KEINE normale Reaktion.

Und die Frage, die ich in diesem Beitrag zu beantworten versuche, sie lautet: Warum zeigt er keine normale Reaktion?

Aufschluss über eine mögliche Antwort kann man aus zwei Entscheidungen gewinnen, die Sir Keir Starmer, ganz im Gegensatz zu dem, was er sonst an Entscheidungsfreude abliefert, gegen jeden Widerstand durchzuprügeln bereit ist, die er z.B. als es darum ging, die exorbitant hohe Rechnung des Vereinigten Königreichs im „sozialen Bereich“ durch ein Gesetz auch nur in geringem Maße zu reduzieren, nicht einmal in Ansätzen hatte.

Zwei politische Entscheidungen sind Sir Keir Starmer besonders wichtig:

Lord of Darkness, Mandelson, und Herr Starmer

So will er unbedingt und gegen großen Widerstand im eigenen Land, unter Parteifreunden und in den USA, gegen den Willen der von seiner Entscheidung Betroffenen und ohne auch nur einen Satz mit denen zu wechseln, die von seiner Entscheidung betroffen sind, den Chagos-Archipel an Mauritius verschenken, nein, verschenken ist nicht richtig, er schenkt der Regierung von Mauritius rund 48 Milliarden GBP damit sie den Archipel, auf dem sich der strategisch wichtige Militärflughafen Diego Garcia befindet, auch nimmt.

Eine seltsame und zunehmend einsame Entscheidung, zu der Herr Starmer bislang gegen allen Widerstand steht, eine Entscheidung, die China zugute kommt, denn China übt erheblichen Einfluss auf Mauritius aus. Und eine Entscheidung, die vor dem Hintergrund, dass Sir Keir Starmer einmal mehr gegen den Widerstand seiner eigenen Geheimdienste und der meisten Berater, die ihn umgeben, den Neubau der Chinesischen Botschaft, die größe Botschaft außerhalb von Pekings Regierungsgebäuden wird es werden, genehmigt hat, trotz aller Sicherheitsbedenken, trotz aller Sorgen, die Dissidenten haben, die z.B. vor der KPCh aus Hongkong geflohen sind und im UK Schutz erhalten haben.

Eine Entscheidung, die ebenso seltsam ist, ist die Ernennung, die unnötige Ernennung eines neuen Botschafters in den USA (das UK hatte eine Botschafter, der in den USA geschätzt wurde): Ausgerechnet den Dark Lord, Peter Mandelson, hat er ernannt, einen Mann, der schon in der Vergangenheit die politischen Skandale angezogen hat, wie ranziger Käse die Mücken. Mehrfache Rücktritte, die von ihm erzwungen wurden, zeugen davon. Auch dieses Mal hat Mandelson nicht enttäuscht und die Regierung von Keir Starmer in erhebliche Schwieirigkeiten gebracht. In den Epstein Files spielt Mandelson eine prominente Rolle, als „best pal“ des Pädophilen Jeffrey Epstein und als jemand, der als britischer Minister wohl Staatsgeheimnisse an Epstein weitergegeben hat. Sir Keir Starmer wusst das alles, bevor er Mandelson zum Botschafter in den USA gemacht hat. Er wurde von MI5 und MI6 vor der Ernennung von Mandelson gewarnt. Der gesamte Civil Service scheint in Sachen Mandelson gegen dessen Ernennung Partei ergriffen zu haben. Indes: Herr Starmer hat sich nicht beeindrucken lassen, das ihm vorausgesagte „reputational risk“ in Kauf genommen und Peter Mandelson ernannt, in vollem Bewusstsein darüber, wen er da ernennt, ein Bewusstsein, das er, als die Katastrophe sich dann eingestellt hat, verleugnet, über dessen Vorhandensein er in der Öffentlichkeit und im Parlament gelogen hat, wie die gestern veröffentlichen Mandelson-Files zeigen.

Und diese Files, sie zeigen noch mehr:

Peter Mandelson, der nach Auskunft von Sir Keir Starmer nur deshalb zum Botschafter des UK gemacht wurde, weil er – so Sir Keir Starmer – sich seine Position erlogen habe, hat – nachdem er mehr oder weniger mit Gewalt aus dieser Position entfernt wurde, die Zahlung von rund einer halben Million GBP als „Entschädigung“ verlangt. Die halbe Million hat er zwar nicht erhalten, aber 75.000 GBP wurden an Mandelson, wohl als Entschädigung dafür, dass er menschlich untragbar ist, überwiesen. Wer weiß, welche Versprechen von strafrechtlicher Immunität gegeben wurden, um die Lücke zu einer halben Million GBP zu füllen. Interessant ist der kleine Hinweis, auf den Alex Armstrong von GB News hier anspielt: Die Zahlung an Mandelson wird als dringlich bezeichnet, weil Mandelson gedroht habe, mit Behauptungen an die Öffentlichkeit zu gehen.

Welche Behauptungen will Mandelson veröffentlichen, was will er – als Rache dafür, dass er nicht bezahlt wurde, an die Öffentlichkeit bringen?

Abgesehen davon, dass es sich hier um einen klaren Fall von Erpressung handelt, wirft das Ganze natürlich die Frage danach auf, wie kompromittiert Sir Keir Starmer als Person tatsächlich ist, wie viel Wissen über ihn in interessierten Kreisen kursiert, Wissen, das genutzt werden kann, um Herrn Starmer zu erpressen, ihn Entscheidungen treffen zu lassen, gegen allen Rat, alle Vernunft, ihn kompromittierendes Wissen, das erklären könnte, wie es zu den eingangs beschriebenen a-normalen Entscheidungen gekommen ist.

Dass Peter Mandelson offenkundig im Verlauf seiner langen politischen Karriere viel Dreck über seine politischen Weggefährten gesammelt hat, dürfte unstrittig sein, dass er dieses Wissen zum eigenen Vorteil einsetzt, könnte seine Ernennung als Botschafter in den USA erklären.

Indes, das alles ist Spekulation, eine, wenn man so will, mutige Antizipation, die nun mit weiteren Beobachtungen, die Rückschlüsse auf Erpressbarkeit von Sir Keir Starmer zulassen, untermauert werden muss.

Wie es der Zufall so will, gibt es Roman Lavrynowych, 21 Jahre aus der Ukraine, Stanislaw Curpiac, 26 Jahre alter Rumäne und Petro Pochynok, 35 Jahre, aus der Ukraine. Die beiden erstgenannten gehen einer Beschäftigung als „male model“ nach auch als Rent Boy bezeichnet, Pochynok bezeichnet sich als Mode-Unternehmer, was auch immer das sein mag und alle drei werden am 27. April 2026 im Old Bailey vor einem Richter und einer Jury stehen, die darüber entscheiden sollen, ob sich die drei zur Brandstiftung verschworen haben.

Und hier wird es dann interessant, denn den drei wird zur Last gelegt versucht zu haben, im Mai 2025 ein Haus in Kentish Town, eines in Inslington sowie ein Fahrzeug in Brand zu setzen, und alle diese Ereignisse haben einen Bezug zu Sir Keir Starmer:

  • 8 May: In Kentish Town geht ein Toyota RAV4 in Flammen auf, dessen vorheriger Besitzer den Namen Keir Starmer trägt;
  • 11 May: Die Eingangstür zu einem Haus in Islington wird in Brand gesetzt. Im Haus befinden sich Eigentumswohnungen, in einer davon wohnte zuvor Keir Starmer. 
  • 12 May: Die Eingangstür zum Wohnhaus von Keir Starmer in Kentish Town, das solange Starmer in No. 10 lebt, vermietet ist, wird in Brand gesteckt.

Sind das alles Zufälle oder gibt es eine eher unappetitliche Verbindung zwischen Keir Starmer und Rent Boys, eine, die einen Teil des Drecks umfasst, den unter anderem Peter Mandelson in seinem Wissensbestand mitzuschleppen scheint, um ihn für sich vorteilhaft einsetzen zu können?

Ist der Prime Mininster des Vereinigten Königreichs kompromittiert und entsprechend von Hinz und Kunz, die davon wissen, erpressbar?

Dass Herr Starmer nicht regiert, vielmehr regiert wird, ist offenkundig. Indes: Wer regiert, führt, manhandled ihn?

Eine Frage der nationalen Sicherheit, die im Vereinigten Königreich bislang nur hinter vorgehaltener Hand gestellt wird.


 

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