Aston Villa gegen Maccabi Tel Aviv. Das Spiel fand am 6. November 2025 in Birmingham statt.
Aston Villa gewann mit 2:0 – ein Sieg in einem im Vorfeld hoch politisierten Spiel, zu dem keinerlei Fans von Maccabi Tel Aviv zugelassen waren, denn die Westmidland Police und Birmingham Council waren der Ansicht, die Fans von Maccabi Tel Aviv stellten ein Sicherheitsrisiko dar, das die Westmidland Police nicht in den Griff bekommen würde.
Indes, die Überzeugung, dass die Fans von Maccabi Tel Aviv ein so großes Risiko darstellten, dass sie vom Spiel in Birmingham ausgeschlossen werden müssten, war zum Zeitpunkt der ersten Sitzung der „Safety Group“ am 7. Oktober 2025, die Beamte von Westmidland Police und Funktionsträger der Stadt Birmingham, darunter zwei gewählte Stadträte, Waseem Zaffar von Labour und Mumtaz Hussain von den LibDims, das Ergebnis einer Einschätzung, die auf keinerlei empirischer Grundlage basierte.
Man wollte am 7. Oktober 2025, als sich die Safety Group erstmals mit dem anstehenden Spiel befasste, die Fans von Maccabi Tel Aviv vom Spiel einfach ausschließen. Beide, Zaffar und Hussain sahen darin eine „gerechte Strafe“ für die Aktionen des Isrealischen Militärs in Gaza. Die Politisierung des Sports, jahrzehntelang ein No-Go, seit die toleranten linken Menschen Positionen besetzen, ist sie eine Normalität. Ideologen wollen jeden Lebensbereich mit ihrem Unsinn durchdringen, nutzen jeden Vorwand, um Bürgern Freude an noch so kleinen Dingen zu nehmen.
Wie die Times berichtet, kam die ursprüngliche Idee, Fans von Maccabi Tel Aviv vom Spiel in Birmingham auszuschließen, aus dem Bauch, hatte keinerlei Grundlage in rationaler Überlegung oder etwa Fakten. Die ursprüngliche Risikobewertung, an sich schon ein Ding der Phantasie, nicht der Fakten, wurde dann zwischen dem 7. Oktober 2025 und dem 23. Oktober 2025 „überarbeitet“ und führte dazu, dass die Gefahr für „Pro-Palästina-Demonstranten“, die von Maccabi Tel Aviv Fans ausgehen soll, sowie die Gefahr für die „Muslim Community“ von der Westmidland Police als hoch eingestuft wurde, was letztlich den Ausschluss der israelischen Fans begründet hat:
Wer nun denkt, die Einstufung vom 23. Oktober 2025 basiere, im Gegensatz zur Einstufung vom 7. Oktober 2025 auf Fakten, der sieht sich getäuscht. Wie die Times und der Telegraph herausgefunden haben, basiert die Einstufung vom 23. Oktober 2025 auf weitgehend erfundenen Daten, die durch eine sehr selektive Bestandsaufnahme der Gefahrenwahrnehmung durch die Westmidland Police ergänzt wurden.
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Drei Quellen, die offensichtlich ausgewählt wurden, um sicherzustellen, dass das „Community Assessment“ einem Ausschluss der Fans von Maccabi Tel Aviv die Grundlage liefern würde. Und was noch gefehlt hat, das wurde durch verdrehte Fakten und falsche Behauptungen im Hinblick auf die Ausschreitungen in Amsterdam, an denen Fans von Maccabi Tel Aviv beteiligt waren, ergänzt. Aus rund 1.500 Polizeibeamten, die in Amsterdam im Einsatz gewesen sind, wurden 5.000 gemacht, gleichzeitig wurde politische Unterstützung von unter anderem Ayoub Khan, dem Abgeordneten für Birmingham Perry Barr, der von Anfang an für einen Ausschluss der israelischen Fans vom Spiel geworben hatte, eingeholt.
„This [fabricated] evidence served as the basis for the October 23 meeting, in which police claimed fans had engaged in “hate crimes, serious assaults including throwing random members of the public … into the river, flag burning, racist singing and chanting and co-ordinated violence”. The council duly approved the ban.
It did not conduct any independent scrutiny of the details of what happened in Amsterdam, which remains highly contested.“
This is Craig Guildford, Chief Constable of Westmidland Police
Am Ende wurden die Fans vom Spiel ausgeschlossen.
Die Grundlage waren falsche und erfundene Daten ergänzt um selektiv eingeholte Einschätzungen.
Der Eindruck, dass die Westmidland Police und die Verantwortlichen der Stadt Birmingham in gewisser Weise von einem Hass auf Israelis getrieben und mit einem Vergeltungsbedürfnis gegenüber Israel ausgestattet waren, hat sich verfestigt und ist um die Frage ergänzt worden, wie sehr die Westmidland Police und ihr Chef, Chief Constable Craig Guildford, der vor einem Ausschuss des House of Commons seine Entscheidung verteidigen will und muss, bereits in der Tasche muslimischer „Communities“ stecken, wie unabhängig sie in ihrem Urteil tatsächlich sind…
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