Soziale Medien sind Konkurrenz, eine sehr erfolgreiche Konkurrenz für MSM und öffentlich-rechtlichen Schundfunk, Konkurrenz, die Jahr um Jahr mehr Konsumenten den Weg vom Einheitsskript sykophantischer Systemmedien zu sozialen Medien gehen lässt, um INFORMIERT zu werden.
Das wiederum ist ein Problem, für diejenigen, die Jahrzehnte lang auf MSM als Gatekeeper vertrauen konnten, Gatekeeper, die an Information das bereitstellen, was vorselegiert und durch die ideologische Mühle gegangen ist, so dass am Ende nur Einheitsbrei zur Unterstützung dessen, was jenseits aller „Streitinszenierungen“ ohnehin von den Einheitsparteien durchgesetzt werden soll, verblieben ist. Der gesamte Parteienwettbewerb, der sich diesseits der sogenannten „Brandmauer“ abspielen soll, ist eine Inszenierung, dazu gedacht, Bürger in den Glauben zu lullen, es gebe relevante Unterschiede zwischen den Politiken, die CDU/CSU, SPD, oder Grüne/B90 oder LINKE dann, wenn sie in Regierung wären, umsetzen würden.
Der Ausstieg aus der Kernkrat wurde unter einer CDU/CSU Regierung beschlossen. Das Bürgergeld wurde mit Hilfe der angeblich liberalen FDP eingeführt. Als es darum ging, im Rahmen der Plandemie über die eigenen Bürger, die sich nicht an die Nadel bringen lassen wollen, herzufallen, gab es keine Unterschiede zwischen Polit-Gangstern aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/B90/LINKE: Ihnen allen war es sehr sehr wichtig, Mitbürger drangsalieren zu können. Und dass Steuergelder in dreifacher Milliardenhöhe veruntreut werden, um NGOs durchzufüttern, in der Ukraine Korruption auf neue Höhen zu bringen, Windkraft und Solar zu subventionieren und vieles mehr, dafür ist es vollkommen irrelevant, ob CDU/CSU, SPD, Grüne/B90 oder LINKE eine Regierung stellen. Parteienwettbewerb diesseits der Brandmauer ist eine Inszenierung, eine Illusion, die geweckt wird, um Bürgern vorzugaukeln, sie hätten eine Wahl…
MSM und vor allem der öffentlich-rechtliche Schundfunk waren Jahrzehntelang instrumentell, wenn es darum ging, die spätestens seit der Mann, der seine Haare nicht färbt, Kanzler war, große Inszenierung eines Wettbewerbs zwischen Parteien, aufrecht zu erhalten. Sykophantische Medien, die von Regierungen über viele unterschiedliche Kanäle mit Steuergeldern am Leben erhalten werden, waren für die Aufführung dieses Theaters wichtig, und sie waren zudem sehr wichtig, wenn es darum ging, Informationen zu selegieren und Politiken voranzutreiben.
Durch Informationsselektion errichten Medien ein Bild von der Realität, das Realität dem zuweist, das berichtet wird, und das, was unterschlagen wird, als nichtexistent ausweist. Durch die Art der Berichterstattung über das, was ausgewählt wurde, bemühen sich MSM seit mehreren Jahrzehnten darum, öffentliche Meinung zu beeinflussen und zu manipulieren, in die Agenda zu manipulieren, die ihnen vorgegeben ist, eine Agenda, deren Themen sich alle dadurch auszeichnen, dass bestimmte Konzerne dadurch reich werden, wie Pfizer während der Plandemie, Rheinmetall während der westliche-Werte-Rettungs-Inszenierung oder Klimawandelprofiteure durch den ins absurde angeheizten Klimakrisenwahn.
All das, die Inszenierung, die Manipulation durch Auswahl und Bewertung, die Konsumenten von Medien ein vorbestimmtes Zerrbild der Realität präsentieren soll, all das wäre perfekt, wenn es nicht soziale Medien gäbe, die immer mehr Reichweite gewinnen, soziale Medien, die denen ein Forum bieten, die dem, was gerade als Narrativ durchgesetzt werden soll, widersprechen, die Argumentieren können, die über Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, die glaubhaft darlegen können, was für ihre Ansichten spricht und die das, was in MSM verbreitet wird, als Fake News oder Desinformation ausweisen können. Kurz: Die all das bereitstellen, was für eine Demokratie lebenswichtig ist.
Das ist im Wesentlichen der Grund dafür, dass MSM und öffentlich-rechtlicher Schundfunk seit Jahren gegen soziale Medien Sturm laufen, dafür, dass sie mit „Faktencheckern“ versuchen, sich als Hort der korrekten Information gegen die „desinformierenden sozialen Medien“ in Stellung zu bringen und gezwungen sind, ihrer (falschen) Berichterstattung mit gedungenen Experten und bezahlten Schauspielern auch nur ansatzweise Glaubwürdigkeit zu verschaffen.
Indes: Welcher Experte, der einen guten Namen hat, wäre darzu bereit, diesen Namen z.B. im öffentlich-rechtlichen Schundfunk für eine ideologische Inszenierung aufs Spiel zu setzen, mit der einmal mehr versucht wird, ein totes Pferd zu reiten? Ein weiteres dieser Dilemmata für den öffentlich-rechtlichen Schundfunk: Sie benötigen „Experten“, um ihre nicht mehr vorhandene Glaubwürdigkeit in Teilen zu renovieren, aber die „Experten“, die sich für ein solches Projekt hergeben, sind ihrerseits Personen, deren Expertenstatus, sofern sie je einen hatten, renovierungsbedürftig ist.
Loser meets loser: Eine lose-lose Situation.
Wie schön war es in den öffentlich-rechtlichen Monopolzeiten, zu denen es gelungen ist, Leute wie Quaschning als Experten zu verkaufen, die auf dem Stand des Wissens und über jedem Zweifel an ihrer Integrität oder Kompetenz erhaben sind. Indes, diese Zeiten sind lange vorbei. Mit ein Grund, warum die MSM und die von MSM in ihrem „Expertenstatus“ abhängigen Schwätzer soziale Medien hassen.
Denn in sozialen Medien gibt es wirkliche Experten. Leute aus der Wirtschaft, die wissen, wovon sie reden, die wissen worüber sie reden und nicht, wie z.B. Quaschning das tut, Floskeln und Plattitüden aneinander reihen. Einer dieser wirklichen Experten ist Thomas Eisenhuth, der auf X den folgenden Faktencheck dessen, was Quaschning in seiner nicht mehr zu ertragenen Selbstzufriedenheit an Unfug (im Interview oben) von sich gegeben hat, veröffentlicht hat:
„Volker Quaschning gab der Tagesschau am 11.03.2026 ein Interview, in dem er Stellung zur Aussage der EU-Kommission nahm, in Zukunft Investitionen in moderne Kernkraftwerke wieder mehr zu unterstützen.
Nachfolgend will ich die wichtigsten Behauptungen Volker Quaschnings auf ihren Wahrheitsgehalt hinterleuchten.
Behauptung: Die letzten 6 deutschen Kernkraftwerke waren unbedeutend für die deutsche Energieversorgung.
Stimmt das? Nein! Die letzten 6 deutschen Kernkraftwerke haben zusammen im Jahr 2021 69,1 Milliarden Kilowattstunden konstant Strom produziert. Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Haushalts betrug laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2021 3.383 kWh. Mit der Stromerzeugung der letzten 6 deutschen Kernkraftwerke wurden somit mehr als 20 Millionen Haushalte sicher mit Energie versorgt.
Behauptung: Kleine Kernreaktoren sind unwirtschaftlich und bringen nichts.
Stimmt das? Nein! Die geplanten kleinen Kernreaktoren sollen nicht – wie Kernkraftwerke bisher – individuell geplant und gebaut werden, sondern nach einem Standard in Serie. Außerdem sollen sie nicht nur zur Strom-, sondern auch zur Wärmeversorgung genutzt werden. Das macht die Anlagen sehr viel billiger und deutlich wirtschaftlicher.
Behauptung: Kernkraftstrom ist dreimal so teuer wie Energie aus Sonne und Wind.
Stimmt das? Nein! Kernkraftwerke produzieren in etwa 8.000 Volllaststunden jahrzehntelang gesichert und stabil Strom, egal wie das Wetter ist. Im Gegensatz zur hoch subventionierten Zufallsenergie aus Sonne und Wind sind keinerlei Doppelstrukturen mit anderen Stromerzeugern, praktisch keine Netzeingriffe und auch kein Stromnetzausbau notwendig. Bei den Kosten von Energie aus Sonne und Wind werden meist nur die Kosten der Energie direkt an der Anlage in den wenigen Momenten der Erzeugung betrachtet, die ganz erheblichen Gesamtkosten des Systems werden aber meistens nicht mitgerechnet.
Behauptung: Kernkraft ist sehr riskant.
Stimmt das? Nein! Bezogen auf die produzierte TWh verursacht Kernkraft weniger Tote als Energie aus Sonne und Wind. Bei vielen Risikobetrachtungen wird oft vergessen, dass immer wieder mal ein Monteur vom Dach oder von einer Windanlage fliegt.
Behauptung: Wenn die Sonne scheint, versorgt sich Deutschland schon selbst mit Strom aus erneuerbaren Energien. Nur nachts fehlt etwas Energie.
Stimmt das? Nein! Strom muss genau in der Sekunde bereitstehen, wenn man ihn braucht. Strom aus der Sonne (Photovoltaik) wird nur in etwa 1.000 Volllaststunden des Jahres erzeugt. Selbst wenn die Stromerzeugung aus Sonne und Wind hin und wieder dem Strombedarf entspricht, kann dieser Strom ohne parallel laufende konventionelle Kraftwerke gar nicht abtransportiert werden, da die 50 Hertz konstant im Stromnetz eine physikalische Bedingung sind. Die Behauptung ist also kompletter Unsinn.
Behauptung: Der Stromimport ist kein Problem. Wir sollten besser das Erdöl ersetzen.
Stimmt das? [Nein] Seit der Abschaltung aller Kernkraftwerke ist Deutschland nicht mehr in der Lage, sich selbst mit Energie zu versorgen, und damit zunehmend auf Energie aus dem Ausland angewiesen.
Erdöl hat eine sehr hohe Energiedichte. In einem Liter Sprit ist die hundertfache Menge an Energie gespeichert wie in der weltweit besten Batterie. Benzin, Diesel und Kerosin sind sehr effiziente Kraftstoffe, um Menschen und Waren sehr preiswert und wirtschaftlich zu transportieren.
Erdöl ist Basisgrundstoff für die chemische und pharmazeutische Industrie. Auf Erdöl zu verzichten, bedeutet wirtschaftlichen Ruin bewusst in Kauf zu nehmen.
Besser kann man den ARD-„Experten“ Quaschning nicht als Schwätzer ohne Ahnung entlarven, als dies Eisenhuth hier getan hat. Und falls Sie denken, der Quatsch, den Quaschning erzählt, sei ein Ausrutscher, ist er nicht. Quaschning ist einer der ergiebigsten Schwätzer, die im Schundfunk als „Experte“ verkauft werden: Überzeugen Sie sich hier oder hier oder hier.
Und falls Sie Zweifel an der manipulativen Absicht beim öffentlich-rechtlichen Schundfunk hegen, die zur Auswahl von ausgerechnet Quaschning als „Experten“ geführt hat:
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