Wie nennt man jemanden, der stetig versucht, mit einem ungeeigneten Mittel ein phantasiertes Ziel zu erreichen, vorhersehbar regelmäßig scheitert und dann dasselbe Mittel zur Lösung der selben Probleme, an deren Lösung es bereits in der Vergangenheit und mit diesem Mittel MEHRFACH gescheitert ist, einzusetzen.
Einen Irren? Einen Spinner? Einen bösartigen Akteur, der andere schädigen will? Einen Politiker? Einen Klimawandel-Aktisten?
Die folgende Abbildung hat der Verteidiger der Demokratie gepostet. Sie zeigt, deutsche Stromgenerierung im März des jeweiligen Jahres und im Abstand von sieben Jahren. In diesen sieben Jahren wurde Solarenergiegewinnung von 46,23 GW auf 110,4 GW ausgebaut, ein Plus von 138,8%, Windenergiegewinnung an Land von 53,19 GW auf 69,1 GW ausgebaut, ein Plus von 29,9% und Windenergiegewinnung auf See von 7,66 GW auf 10,21 GW, ein Plus von 33,3%.
Im Zeitraum von nur sieben Jahren wurden 107,08 GW auf 189,69 GW (77,2%) mehr Windräder und Solarparks errichtet. Dennoch ist die Stromerzeugung aus „regenerativen Energien“ im März 2026 um 1.482 GWh (6,1%) geringer ausgefallen als im März 2019. MEHR Windräder und mehr Solarparks haben also WENIGER Strom erzeugt.
Ein ausgezeichnetes Dokument dafür, dass man Sonne und Wind nicht einfach anknipsen und ausknipsen kann, je nach Bedarf.
Entweder die Sonne scheint und der Wind weht und es wird Strom erzeugt, oder es wird kein Strom erzeugt, weil kein Wind weht und keine Sonne scheint. Man sollte denken, dass selbst ein grünes Gehirn solche einfachen Zusammenhänge zu denken im Stande ist.
Es scheint, als seien die Grünen auf Basis der Tatsache, dass 20 multipliziert mit Null, Null ergibt, zu der Erkenntnis gelangt, dass man die Null mit 25 multiplizieren müsse, um mehr als Null zu erhalten …
Wie dem auch sei, die einen leiden unter diesem Irrsinn, zahlen extrem hohe Strompreise, leben damit, dass ihr Stromnetz, wenn es gerade nicht windet oder die Sonne nicht scheint oder – im anderen Extrem – viel Sonne und viel Wind die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien weit über die Nachfrage katapultiert, (Sie erinnern sich, man kann die Sonne und den Wind nicht einfach herunterregeln, um der geringeren Nachfrage gerecht zu werden) auf einen Blackout zuschwankt.
Wenn die angebliche regenerativen Energien, die natürlich nicht regenerativ sind, schon das viele Öl, das sich in einer Windturbine als Schmiermittel findet, ist nicht regenerativ, so wenig wie der Beton und der Stahl, die in Tausenden Tonnen im Fundament verbaut wurden, „regenerativ“ sind, zu viel Strom erzeugen und weil man die Sonne und den Wind nicht per Dimmer oder Ventil regulieren kann, ist es notwendig, den zuviel erzeugten Strom loszuwerden, bevor das Stromnetz zusammenbricht, wie dies in Spanien vor kurzem der Fall war.
Man benötigt also Leute, die nicht so bescheuert waren, wie die für diesen Irrsinn verantwortlichen Deutschen und die ihr Stromnetz variabel gehalten haben, die Strom per Kernkraft, Kohle oder Gas erzeugen, alles Methoden, die man regulieren kann, hoch und runter, runter und hoch und die notwendig sind, um die starre Energieproduktion per Wind und Strom, die es entweder gibt oder nicht und wenn es sie gibt, in zuwenig oder zuviel gibt, daran zu hindern, in einen Blackout zu münden.
Und so kommt es, dass die deutschen Steuerzahler den Französischen Stromkunden an Ostern ein ganz besonderes Geschenkt gemacht haben: Nicht nur wurde den Franzosen deutscher Strom geschenkt, sie wurden auch dafür bezahlt, dass sie den Strom nehmen und konnten vor diesem Hintergrund die eigene Stromversorgung herunterfahren, weiteres Geld sparen und zusätzlich Geld von den Deutschen bekommen, um deren zuviel erzeugten Strom abzunehmen.
Deutlich zu sehen, wie die Franzosen am Ostersonntag ihre Kernkraftwerke herunter reguliert haben, die Kosten eigener Stromerzeugung reduziert haben und noch Geld dafür bekommen haben, dass sie den zu viel erzeugten Strom aus irren deutschen Landen abnehmen.
Der einen Freud, der anderen Leid. Deutsche Steuerzahler sorgen dafür, dass französische Stromkunden billigeren Strom bekommen. Sind sie nicht nett?
Packen wir das ganze in seinen Kontext:
Die Sonne scheint. Der Wind weht. Es ist Feiertag.
Hervorragend.
Ein Tag, an dem die Eneuerbare Energien Clique triumphiert: Heureka, wir decken unseren Strombedarf aus „Erneuerbaren“ Energien. Das findet seinen Niederschlag in Abbildungen wie der folgenden, in der dargestellt ist, wie angeblich Erneuerbare Energien die Stromversorgung sichern.
Wenn die blaue Linie oberhalb der schwarzen Linie verläuft, wir mehr „Erneuerbare“ Energie produziert, als nachgefragt wird.
Klasse: Wir haben so viel Strom, wir können sogar EXPORTIEREN.
Es gibt nur ein Problem:
Die Sonne scheint. Der Wind weht. Es ist Feiertag.
Die Nachfrage nach Strom, schwarze Kurve oben, ist viel geringer als der Strom, der mit Wind und Solar erzeugt wird (und das nicht nur in Deutschland), und zwar nach Maßgabe von Sonne und Wind. Beide lassen sich nicht herunterregulieren, um das Stromnetz nicht in Gefahr zu bringen. Man schaltet sie entweder an oder ab, betreibt sie wie Sonne und Wind wollen oder nicht.
Zu viel Strom ist, wie zu wenig Strom, ein Problem für das Stromnetz: Damit ein Stromnetz stabil bleibt, muss das Angebot der Nachfrage, die Erzeugung dem Verbrauch entsprechen, ein Idealzustand, der eine Netzfrequenz von 50 Herz voraussetzt. Abweichungen im Bereich von 0,2 Hz nach oben oder unten sind die Schwankungen, die toleriert werden, alles, was darüber hinaus geht, stellt eine kritische Schwankung, die mit der erhöhten Wahrscheinlichkeit eines Blackouts einhergeht, dar.
Mit der UNBERECHENBAREN „Erneuerbaren“ Energie haben Frequenzschwankungen, die am Rande des Blackouts angesiedelt sind, zugenommen. Wir haben das hier am Beispiel ausführlich beschrieben. Der Blackout kommt uns immer näher, nicht nur bei zu wenig Wind und Sonne, auch bei zu viel Wind und Sonne. Eine komplett verfahrene Situation…
Aber wir können den VIEL ZU VIEL erzeugten Strom ja exportieren. Die Nachbarn freuen sich – tun sie tatsächlich, denn:
Die Sonne scheint. Der Wind weht. Es ist Feiertag.
Und die deutschen Irren bezahlen ihre Nachbarn dafür, dass sie ihnen den VIEL ZU VIEL produzierten Strom abnehmen und dabei helfen, das Deutsche Stromnetz, Teil des Europäischen Stromnetzes, vor einem Zusammenbruch zu schützen. Weil Strom auf einem Markt gehandelt wird und zu viel mehr Angebot als Nachfrage die Preise in den Keller bringt, VIEL ZU VIEL Strom gar dazu führt, dass die Preise zusammenbrechen, muss man die Abnehmer dafür bezahlen, dass sie den deutschen Strom abnehmen … Handel pervers.
Die Energiewende macht es möglich. Die deutschen Konsumenten tragen die Kosten, und zwar gleich mehrfach!
Libertas Veritas hat diesen Zusammenhang in einem Post auf X sehr anschaulich erklärt, in einem Beitrag, den man vor dem Hintergrund des Blödsinns, „Sonne und Wind stellen keine Rechnung“ den ideologisch Verblödete so gerne plappern, lesen muss:
Viel Spaß!
„141.000.000 € Verlust an nur EINEM EINZIGEN Tag. 💸 Willkommen in der Realität der deutschen Energiewende!
„Die Sonne schickt keine Rechnung“? Von wegen. Wir zahlen mit die höchsten Strompreise der Welt, und das absurde System der „negativen Strompreise“ ist ein Hauptgrund dafür. 👇
Wir produzieren Strom, den niemand braucht – und der Steuer- und Stromzahler blutet dafür.
Das Phänomen einfach erklärt:
An sonnigen, windigen Feiertagen (wie dem aktuellen Beispiel-Ostersonntag, 5.4.2026) flutet so viel Ökostrom das Netz, dass die Börsenpreise komplett crashen (bis -114 €/MWh). Der Strom ist faktisch wertlos, wir müssen Abnehmer im Ausland … noch dafür bezahlen, dass sie ihn uns abnehmen. 📉
🛑 Der Subventions-Wahnsinn:
Das Marktdesign ist komplett kaputt. Egal wie tief der Preis fällt, die Wind- und Solarparkbetreiber kassieren munter weiter ihre staatlich garantierten Vergütungen. Wenn der Börsenwert negativ ist, wird die Lücke auf dem EEG-Konto gigantisch.
💥 Die Bilanz dieses einen Feiertags: • Die Vermarktung des Ökostroms an der Börse macht 23 Mio. € VERLUST. • Die garantierten Auszahlungen an Betreiber verschlingen 118 Mio. €. 👉 Macht unfassbare 141 Millionen Euro Netto-Kosten. An. Einem. Tag.
Während die Industrie abwandert und Bürger unter horrenden Steuern, Abgaben und Netzentgelten ächzen, subventionieren wir einen planlosen Blindflug. Wir bauen unkontrolliert Kapazitäten zu, haben aber weder die Leitungen in den Süden noch gigantische Speicher, um den Strom aufzufangen.
Rekord-Zubau nützt nichts, wenn wir Milliarden verpulvern, um Anlagen bei Sonnenschein abzuschalten oder den Strom zu verramschen. Wann beenden wir dieses wirtschaftliche Harakiri? 🛑⚡️
Wer Irre in die Regierung wählt, bekommt eine irre Politik. Aber vielleicht tun wir den Merkel-Nachfahren ja Unrecht und sie haben einen tollen Plan, der Deutschland weltweit den BILLIGSTEN Strom bescheren wird. Glauben Sie an den Weihnachtsmann?
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