Der Ölpreis steigt, und die üblichen Verdächtigen versuchen, politisches Kapital daraus zu schlagen.
Die Menschen-machen-Klimawandel-Fraktion wollen den Anstieg nutzen, um ihre unzuverlässigen, dreckigen und teuren nicht ansatzweise erneuerbaren Energien zu vertreiben. Wir haben gestern in einem ausführlichen Post dargelegt, was man davon halten muss.
Wenn man die eindimensionale Welt, die so viele heute bewohnen, auch nur kurz verlässt, dann gelangt man zu Personen wie Mad Ed Miliband, den britischen Energieminister, der Öl aus der Nordsee zu einem absoluten No-Go erklärt hat, jedenfalls für britische Unternehmen, die das riesige Ölfeld, das sich in britischen Gewässern befindet, nicht anzapfen dürfen – wegen dem Klima …. Lieber kauft dieser Irre auf Kosten der Briten Öl aus der Nordsee von Norwegen. Wenn es um Irrsinn geht, dann hat jeder Versuch, zu verstehen, was manche tun, keine Zukunft.
Es sind Irre, also Ideologen.
Dadurch, dass Britannien weit hinter sienen Fördermöglichkeiten zurückbleibt, gelangt weniger Erdöl auf den Weltmarkt und der Weltmarktpreis steigt. Mad Ed schädigt nicht nur Briten, er zieht weltweit eine Spur der Verwüstung.
Interessanterweise hört man wenig von einem Ölpreischock aus China und das hat einen einfachen Grund: Die Chinesen haben Mitte 2025 angefangen, Erdöl zu horten. Rund 40% des Erdöls, das durch die Straße von Hormuz verschifft wird, geht nach China (es folgen Indien mit rund 15%, Südkorea mit 12% und Japan mit 10%). Auch derzeit ist die Lieferung von Erdöl nach China nur gestört, aber nicht unterbrochen. Indes kleine „Lieferengpässe“ gleichen die Chinesen mit ihrem Vorrat von rund 1.4 MILLIARDEN Barrel Erdöl, ca. 222.582.212.899 Liter, leicht aus. Man muss mit Neid gestehen, dass die Chinesen eine Regierung haben, die offenkundig in der Lage ist, vorhersehbare Kostenentwicklungen in Rechnung zu stellen, ganz im Gegensatz zu Europäischen Regierungen, geschweige denn der nutzlosen EU, die keinerlei Vorkehrungen für einen vorhersehbaren Konflikt getroffen haben.
Im Gegenteil, sie freuen sich offenkundig über jeden Cent, den der Ölpreis steigt und dass sie sich freuen, das hat einen einfachen Grund: Je teurer Erdöl, desto mehr Reibach machen westlichen Regierungen, denn mit dem Preis steigen die Mehrwert-Steuereinnahmen.
Da es westlichen Regierungen in erster Linie darum geht, den stetig kleiner werdenden produktiven Teil der eigenen Bevölkerung auszunehmen, um den stetig wachsenden parasitären Teil unterhalten zu können, haben diese Regierung ein Interesse an einem hohen Ölpreis und keinerlei Interesse daran, preisdämpfend einzugreifen. Ein weiterer Punkt, vor dessen Hintergrund man die ursprüngliche Weigerung, sich an der Säuberung der Straße von Hormuz zu beteiligen, sehen muss.
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