Seit fast drei Wochen dringen immer wieder Bilder aus dem Iran nach außen, von Protesten, von Straßenkämpfen und zuletzt immer häufiger: von toten Körpern und Angehörigen, die verzweifelt zwischen Leichensäcken nach ihren Familienmitgliedern suchen, von Begräbnissen und Trauerfeiern. Und immer wieder sind diese Social-Media-Inhalte unterlegt mit Rap und Hip-Hop, unter anderem von iranischen Musikern wie Hichkas und Toomaj.

Dass Rap mehr als Musik ist, sagte schon Ende der 1980er Chuck D von der legendären New Yorker Rap-Gruppe Public Enemy. Für ihn war Rap der „Fernsehsender“ des Schwarzen Amerika („Black America’s CNN“) – der kommunikative Raum, in dem die Lebensrealitäten und Bedürfnisse der marginalisierten Bevölkerungsgruppe verhandelt wurden.

Und bei aller Kommerzialisierung des Genres, das mittlerweile die globale Popkultur dominiert, wird dieses Versprechen immer noch eingelöst. Aber eben nicht mehr nur in den USA, wo diese Musik heutzutage alles andere als marginalisiert ist, sondern fest zum popkulturellen und politischen Theater gehört – inklusive Support und Live-Performances von Künstler:innen für Kandidat:innen bei Wahlkämpfen aller Parteien.

Denn im Iran ist Rap heute, trotz zahlreicher Vereinnahmungsversuche des Regimes in der Vergangenheit, in erster Linie ein Raum für Dissens. Politische und sozialkritische Texte verbreiten sich trotz Verboten über Social-Media-Plattformen. Junge Menschen, wie der bei den jüngsten Ausschreitungen mutmaßlich von Sicherheitskräften erschossene 17-jährige Abolfazl Yaghmouri, bedienen sich des Rap als Kommunikationsform für widerständige Diskurse.

Spätestens seit den Protesten nach dem Tod der kurdischen Frau Jina Mahsa Amini Ende 2022 sind Rapper:innen im Iran zum exponierten Ziel der Sicherheitsbehörden geworden: Rapper:innen werden zur Flucht getrieben, verhaftet, gefoltert und mit Todesstrafen belegt. Aber wie kam der Rap überhaupt in das theokratisch regierte und mittels Sanktionen vom Rest der Welt wirtschaftlich abgeschnittene Land?

Nicht islamisch genug

Tatsächlich schaffte es Hip-Hop im Vergleich zu anderen Ländern erst spät, im Iran Fuß zu fassen. In den 1980ern, während des ersten „Golden Age of Hip-Hop“, war das Land noch zerrissen zwischen dem Krieg mit dem Irak von 1980 bis 1988, der eine ganze Generation junger Männer tötete, traumatisierte oder zur Flucht trieb, und innenpolitischen Herausforderungen wie der wirtschaftlichen Notlage aufgrund des langen Krieges und der Massenhinrichtungen politischer Gefangener.

Doch Popkultur fand trotzdem ihren Weg in das Land, wie es der Filmemacher Omid Mirnour in seiner 2024 für das Hip-Hop-Magazin 16 Bars produzierten Dokumentation Rap & Revolution Iran darstellt. Erst etwa über geschmuggelte Kassetten, später vor allem über Satellitenfernsehen, das ab Mitte der 1990er trotz der Illegalisierung von privaten Satellitenschüsseln und der Angst vor Konfiszierungen landesweit zunehmend populär wurde.

Einer der Pioniere des iranischen Rap und vor allem einer eigenen, politisierten Form von Hip-Hop war Soroush Lashkary, besser bekannt als Hichkas, zu Deutsch „Niemand“. Der Musiker versuchte seine Kunst erst über offizielle Wege im Iran zu veröffentlichen, was eine Genehmigung durch das Ministerium für Kultur und die sogenannte „islamische Führung“ erforderte, aber zugleich auch ständige Überwachung bedeutete.

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Hip-Hop wurde von dem Ministerium allerdings über lange Zeit als illegitime Kunstform angesehen, als „zu westlich“ und nicht „islamisch genug“, was Künstler:innen wie Hichkas dazu nötigte, ihre Musik nur über Untergrundkanäle zu veröffentlichen. Glück im Unglück: Da die Musik sowieso keine Möglichkeit hatte, offiziell veröffentlicht zu werden, konnte sie eben dadurch als Raum für Sozialkritik genutzt werden.

Hichkas’ Debütalbum جنگل آسفالت (dt. „Asphaltdschungel“ ) von 2005 vereinte traditionelle iranische Instrumentierung mit Hip-Hop-Beats und gilt als das erste Rap-Album auf Farsi. 2009 musste er aufgrund der Proteste nach den damaligen Präsidentschaftswahlen, auch als „Grüne Revolution“ bekannt, das Land verlassen und lebt seitdem in London.

Dieses Schicksal teilt Hichkas mit anderen Weggefährten der ersten Generation iranischer Rapper, zum Beispiel Bahram, bürgerlich Bahram Nouraei, der 2007 mit seinem gerappten „Brief an den Präsidenten“, einer Kritik am damaligen Machthaber Mahmud Ahmadineschad, bekannt wurde, oder Reza Pishro wie auch vielen Künstler:innen späterer Generationen. Es gab allerdings auch Momente relativer Offenheit: Yas, eigentlich Yaser Bakhtiari, gilt als der erste Rapper des Irans, dem es 2013 erlaubt wurde, öffentlich zu performen.

Beats & Rhymes fürs Atomprogramm

Bekannt wurde er zehn Jahre zuvor mit seinem ersten Hit, dem Song Bam, einer Unterstützungshymne für die 2003 von einem Erdbeben zerstörte Stadt Bam im Südosten des Irans, und später mit یاس – سی دی رو بشکن/CD Ro Beshkan (dt. „Mach die CD kaputt“, 2006), der sich auf eine öffentliche Debatte um die Schauspielerin Zar Amir Ebrahimi bezog, deren Karriere im Iran damals wegen eines geklauten privaten Videos beendet war. 2015 veröffentlichte er sogar einen gemeinsamen Track mit dem US-amerikanischen Rapper Tech N9ne.

Manche Rapper aber gingen in ihrer Kooperation mit dem iranischen Regime noch weiter, allen voran Tataloo, bürgerlich Amir Hossein Maghsoudloo. Der begann seine Karriere ebenfalls im iranischen Untergrund, kollaborierte aber später mit der Regierung, indem er Songs veröffentlichte, die beispielsweise das iranische Nuklearprogramm verteidigten – inklusive Musikvideo auf einem Militärschiff mit Soldaten im Hintergrund.

Tataloo unterstützte auch den Hardliner Ebrahim Raisi als Präsidentschaftskandidaten. Diese Nähe zum Regime sollte Tataloo nicht helfen. Er wurde mehrmals verhaftet, teils aufgrund von Drogendelikten, verließ das Land und wurde 2023 von der türkischen Regierung an den Iran übergeben, wo er letztes Jahr wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt wurde.

Auch wenn der Fall Tataloo gerade aufgrund seiner einstigen Verbindungen zum Regime und der Vorwürfe von Drogen- und Sexualdelikten komplexer ist, ist der Vorwurf der Blasphemie mittlerweile zum beliebten Mittel geworden, um gegen politische Gegner und insbesondere seit den Protesten 2022 eben auch gegen politische Rapper:innen vorzugehen.

Politischer Rap ist gefährlich – für Staat und Künstler:innen

Der bekannteste Fall ist der von Toomaj Salehi, der im Laufe seiner Karriere aufgrund seiner politischen Texte nicht nur keine Erlaubnis erhielt, sondern aktiv mit Verboten belegt wurde. Sein Track سوراخ موش/Soorakh Moosh (dt. „Mauseloch“) von 2021 etwa kritisierte nicht nur das politische System der Islamischen Republik, sondern auch westliche Player, die sich von der Situation im Iran abwandten oder sie herunterspielten. Die Veröffentlichung führte zu seiner ersten Festnahme und einer Verurteilung zu sechs Monaten Haft.

Im Lauf der Proteste 2022 veröffentlichte er solidarische Songs, die sich mit diesen befassten, und wurde erneut verhaftet – und dieses Mal auch zum Tode verurteilt. Aufgrund massiven politischen Drucks aus dem Ausland kam Salehi im Dezember 2024 endgültig frei und berichtete wiederholt von der Folter, die er in iranischen Gefängnissen erfahren hat.

Auch der kurdisch-iranische Rapper Saman Yasin wurde im Rahmen der Jina-Amini-Proteste zum Tode verurteilt. Ihm wurde nicht nur Blasphemie vorgeworfen, sondern auch die versuchte Tötung von Sicherheitsbeamten, was er abstritt. Auch Yasin wurde mutmaßlich schwer gefoltert und versuchte Berichten zufolge, sich in der Haft das Leben zu nehmen. Auch er wurde, wie Toomaj Salehi, auf internationalen Druck hin freigelassen – und konnte nach Berlin ausreisen.

Mittlerweile lebt ein großer Teil der iranischen Rap-Szene im Ausland, vor allem auch weibliche und genderqueere Künstler:innen wie Justina, bürgerlich Farima Habashizadehasl, eine der ersten weiblichen Rapperinnen des Irans, die in Schweden lebt, oder 021g, von der nur ihr Vorname Gandom bekannt ist, in London. Im Iran dürfen Frauenstimmen nicht in einer Soloperformance vorkommen, höchstens im Rahmen eines Chors – und selbst dann nur unter sehr strikten Vorgaben.

Abhalten lassen sich die Frauen aber dennoch nicht, auch unter den aktuellen Bedingungen: Vier bislang unidentifizierte junge Frauen gingen mit einem Rap über die schlechten Lebensbedingungen und Einschränkungen inmitten der aktuellen Proteste und Ausschreitungen im Land viral. Rap bleibt auch angesichts von Einschränkungen, repressiver staatlicher Gewalt und Überwachung der Raum für Widerspruch. Nicht nur als Soundtrack, sondern auch als ein Herz des Freiheitsstrebens der iranischen Gesellschaft.

sse der marginalisierten Bevölkerungsgruppe verhandelt wurden.Und bei aller Kommerzialisierung des Genres, das mittlerweile die globale Popkultur dominiert, wird dieses Versprechen immer noch eingelöst. Aber eben nicht mehr nur in den USA, wo diese Musik heutzutage alles andere als marginalisiert ist, sondern fest zum popkulturellen und politischen Theater gehört – inklusive Support und Live-Performances von Künstler:innen für Kandidat:innen bei Wahlkämpfen aller Parteien.Denn im Iran ist Rap heute, trotz zahlreicher Vereinnahmungsversuche des Regimes in der Vergangenheit, in erster Linie ein Raum für Dissens. Politische und sozialkritische Texte verbreiten sich trotz Verboten über Social-Media-Plattformen. Junge Menschen, wie der bei den jüngsten Ausschreitungen mutmaßlich von Sicherheitskräften erschossene 17-jährige Abolfazl Yaghmouri, bedienen sich des Rap als Kommunikationsform für widerständige Diskurse.Spätestens seit den Protesten nach dem Tod der kurdischen Frau Jina Mahsa Amini Ende 2022 sind Rapper:innen im Iran zum exponierten Ziel der Sicherheitsbehörden geworden: Rapper:innen werden zur Flucht getrieben, verhaftet, gefoltert und mit Todesstrafen belegt. Aber wie kam der Rap überhaupt in das theokratisch regierte und mittels Sanktionen vom Rest der Welt wirtschaftlich abgeschnittene Land?Nicht islamisch genugTatsächlich schaffte es Hip-Hop im Vergleich zu anderen Ländern erst spät, im Iran Fuß zu fassen. In den 1980ern, während des ersten „Golden Age of Hip-Hop“, war das Land noch zerrissen zwischen dem Krieg mit dem Irak von 1980 bis 1988, der eine ganze Generation junger Männer tötete, traumatisierte oder zur Flucht trieb, und innenpolitischen Herausforderungen wie der wirtschaftlichen Notlage aufgrund des langen Krieges und der Massenhinrichtungen politischer Gefangener.Doch Popkultur fand trotzdem ihren Weg in das Land, wie es der Filmemacher Omid Mirnour in seiner 2024 für das Hip-Hop-Magazin 16 Bars produzierten Dokumentation Rap & Revolution Iran darstellt. Erst etwa über geschmuggelte Kassetten, später vor allem über Satellitenfernsehen, das ab Mitte der 1990er trotz der Illegalisierung von privaten Satellitenschüsseln und der Angst vor Konfiszierungen landesweit zunehmend populär wurde.Einer der Pioniere des iranischen Rap und vor allem einer eigenen, politisierten Form von Hip-Hop war Soroush Lashkary, besser bekannt als Hichkas, zu Deutsch „Niemand“. Der Musiker versuchte seine Kunst erst über offizielle Wege im Iran zu veröffentlichen, was eine Genehmigung durch das Ministerium für Kultur und die sogenannte „islamische Führung“ erforderte, aber zugleich auch ständige Überwachung bedeutete.Placeholder image-1Hip-Hop wurde von dem Ministerium allerdings über lange Zeit als illegitime Kunstform angesehen, als „zu westlich“ und nicht „islamisch genug“, was Künstler:innen wie Hichkas dazu nötigte, ihre Musik nur über Untergrundkanäle zu veröffentlichen. Glück im Unglück: Da die Musik sowieso keine Möglichkeit hatte, offiziell veröffentlicht zu werden, konnte sie eben dadurch als Raum für Sozialkritik genutzt werden.Hichkas’ Debütalbum جنگل آسفالت (dt. „Asphaltdschungel“ ) von 2005 vereinte traditionelle iranische Instrumentierung mit Hip-Hop-Beats und gilt als das erste Rap-Album auf Farsi. 2009 musste er aufgrund der Proteste nach den damaligen Präsidentschaftswahlen, auch als „Grüne Revolution“ bekannt, das Land verlassen und lebt seitdem in London.Dieses Schicksal teilt Hichkas mit anderen Weggefährten der ersten Generation iranischer Rapper, zum Beispiel Bahram, bürgerlich Bahram Nouraei, der 2007 mit seinem gerappten „Brief an den Präsidenten“, einer Kritik am damaligen Machthaber Mahmud Ahmadineschad, bekannt wurde, oder Reza Pishro wie auch vielen Künstler:innen späterer Generationen. Es gab allerdings auch Momente relativer Offenheit: Yas, eigentlich Yaser Bakhtiari, gilt als der erste Rapper des Irans, dem es 2013 erlaubt wurde, öffentlich zu performen.Beats & Rhymes fürs AtomprogrammBekannt wurde er zehn Jahre zuvor mit seinem ersten Hit, dem Song Bam, einer Unterstützungshymne für die 2003 von einem Erdbeben zerstörte Stadt Bam im Südosten des Irans, und später mit یاس – سی دی رو بشکن/CD Ro Beshkan (dt. „Mach die CD kaputt“, 2006), der sich auf eine öffentliche Debatte um die Schauspielerin Zar Amir Ebrahimi bezog, deren Karriere im Iran damals wegen eines geklauten privaten Videos beendet war. 2015 veröffentlichte er sogar einen gemeinsamen Track mit dem US-amerikanischen Rapper Tech N9ne.Manche Rapper aber gingen in ihrer Kooperation mit dem iranischen Regime noch weiter, allen voran Tataloo, bürgerlich Amir Hossein Maghsoudloo. Der begann seine Karriere ebenfalls im iranischen Untergrund, kollaborierte aber später mit der Regierung, indem er Songs veröffentlichte, die beispielsweise das iranische Nuklearprogramm verteidigten – inklusive Musikvideo auf einem Militärschiff mit Soldaten im Hintergrund.Tataloo unterstützte auch den Hardliner Ebrahim Raisi als Präsidentschaftskandidaten. Diese Nähe zum Regime sollte Tataloo nicht helfen. Er wurde mehrmals verhaftet, teils aufgrund von Drogendelikten, verließ das Land und wurde 2023 von der türkischen Regierung an den Iran übergeben, wo er letztes Jahr wegen angeblicher Blasphemie zum Tode verurteilt wurde.Auch wenn der Fall Tataloo gerade aufgrund seiner einstigen Verbindungen zum Regime und der Vorwürfe von Drogen- und Sexualdelikten komplexer ist, ist der Vorwurf der Blasphemie mittlerweile zum beliebten Mittel geworden, um gegen politische Gegner und insbesondere seit den Protesten 2022 eben auch gegen politische Rapper:innen vorzugehen.Politischer Rap ist gefährlich – für Staat und Künstler:innenDer bekannteste Fall ist der von Toomaj Salehi, der im Laufe seiner Karriere aufgrund seiner politischen Texte nicht nur keine Erlaubnis erhielt, sondern aktiv mit Verboten belegt wurde. Sein Track سوراخ موش/Soorakh Moosh (dt. „Mauseloch“) von 2021 etwa kritisierte nicht nur das politische System der Islamischen Republik, sondern auch westliche Player, die sich von der Situation im Iran abwandten oder sie herunterspielten. Die Veröffentlichung führte zu seiner ersten Festnahme und einer Verurteilung zu sechs Monaten Haft.Im Lauf der Proteste 2022 veröffentlichte er solidarische Songs, die sich mit diesen befassten, und wurde erneut verhaftet – und dieses Mal auch zum Tode verurteilt. Aufgrund massiven politischen Drucks aus dem Ausland kam Salehi im Dezember 2024 endgültig frei und berichtete wiederholt von der Folter, die er in iranischen Gefängnissen erfahren hat.Auch der kurdisch-iranische Rapper Saman Yasin wurde im Rahmen der Jina-Amini-Proteste zum Tode verurteilt. Ihm wurde nicht nur Blasphemie vorgeworfen, sondern auch die versuchte Tötung von Sicherheitsbeamten, was er abstritt. Auch Yasin wurde mutmaßlich schwer gefoltert und versuchte Berichten zufolge, sich in der Haft das Leben zu nehmen. Auch er wurde, wie Toomaj Salehi, auf internationalen Druck hin freigelassen – und konnte nach Berlin ausreisen.Mittlerweile lebt ein großer Teil der iranischen Rap-Szene im Ausland, vor allem auch weibliche und genderqueere Künstler:innen wie Justina, bürgerlich Farima Habashizadehasl, eine der ersten weiblichen Rapperinnen des Irans, die in Schweden lebt, oder 021g, von der nur ihr Vorname Gandom bekannt ist, in London. Im Iran dürfen Frauenstimmen nicht in einer Soloperformance vorkommen, höchstens im Rahmen eines Chors – und selbst dann nur unter sehr strikten Vorgaben.Abhalten lassen sich die Frauen aber dennoch nicht, auch unter den aktuellen Bedingungen: Vier bislang unidentifizierte junge Frauen gingen mit einem Rap über die schlechten Lebensbedingungen und Einschränkungen inmitten der aktuellen Proteste und Ausschreitungen im Land viral. Rap bleibt auch angesichts von Einschränkungen, repressiver staatlicher Gewalt und Überwachung der Raum für Widerspruch. Nicht nur als Soundtrack, sondern auch als ein Herz des Freiheitsstrebens der iranischen Gesellschaft.



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