Dass Hunde und Schweine Mohammedanern als schmutzig gelten, ist weithin bekannt. Über das grausame Schächten wird im woken Westen gerne hinweggesehen. Schockierend ist, wie schon muslimischen Kindern das Quälen von Tieren beigebracht wird.
von Eric Angerer
Damit Fleisch für Islambefolger „halal“, also „rein“ und „erlaubt“, ist, muss es rituell geschächtet worden sein. Schächten ist das Schlachten von Tieren (meist Rinder, Ziegen, Schafe) ohne vorherige Betäubung durch einen tiefen Halsschnitt. Diese Methode soll ein vollständiges Ausbluten ermöglichen.
Schächtung und Transporte
In zivilisierten Ländern, wo Massentierhaltung und Tiertransporte auch für genug Tierquälerei sorgen, versucht man zumindest die Tötung möglichst schnell und schmerzlos zu gestalten. Im islamischen Raum wird hingegen stur an der mittelalterlichen Sitte des Schächtens festgehalten, weil von Mohammeds Vorbild und Anweisungen in keinem Punkt abgewichen werden darf.
Im Westen verlieren selbst viele Veganer kaum ein Wort über diese tagtägliche millionenfache Barbarei. Sie wollen ja nicht als „islamophob“ gelten.
Tiertransporte über lange Strecken sind ohnehin schon eine Grausamkeit. Mit dem Mercosur-Abkommen der EU mit Südamerika werden sie weiter zunehmen. Besonders übel ist es aber für die Tiere, wenn sie von Europa oder Südamerika nach Nordafrika, in den Nahen Osten oder in die Türkei verfrachtet werden.
Dort erwarten sie nach der lokalen Übernahme nämliche besondere Brutalität in der Behandlung – wie immer wieder Tierschutzorganisationen aufzeigen. Wenn man entsprechende Dokus ansieht, wird die fehlende Achtung vieler Mohammedaner für andere Kreaturen deutlich.
Unreine Hunde
Im Islam gelten Hunde als haram und damit als unrein. Dieses Video zeigt, wie sie von Kindern in Pakistan behandelt werden:
In einer von Palästinensern kontrollierten Stadt strömten muslimische Kinder auf die Straßen, um Hunde zu jagen, weil der Bürgermeister ihnen etwa fünf Dollar für jeden toten Hund geboten hatte. Dieser Screenshot stammt aus einem herzzerreißenden Video. Der arme Hund jaulte vor Schmerzen, zitterte und versuchte, den Angriffen auszuweichen. Sie lachten und verstümmelten das Tier. Hunderte Hunde wurden an diesem Tag misshandelt und zu Tode gequält.
Ähnliches zeigte auch eine Doku: Palästinensische muslimische Familien mit kleinen Kindern jagen aktiv streunende Hunde, Katzen, Meeresschildkröten und andere Tiere, um sie zu Tode zu quälen und die Kinder so an das Zufügen von Schmerzen und das Vergießen von Blut zu gewöhnen. Sie glauben, dass die Teilnahme an Tierquälerei und Misshandlung den Kindern hilft, „psychische Widerstandsfähigkeit“ zu entwickeln.
Dieser Dokumentarfilm ist so verstörend, dass er kaum zu Ende angesehen werden kann. Diese Gräueltaten werden in der palästinensischen Gesellschaft unter der Herrschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas nicht nur toleriert, sondern weithin als Unterhaltung akzeptiert.
Arabische Kleinkinder als Kopfabschneider
In der arabisch-islamischen Kultur werden die beschriebenen Grausamkeiten nicht nur von Erwachsenen und Jugendlichen begangen. Selbst Kleinkinder werden schon entsprechend trainiert.
Videos zeigen etwa ein muslimisches Kleinkind, das in einer deutschen Kita versucht, einem Spielzeugschaf mit einem Plastikmesser die Kehle durchzuschneiden. So wird Halal geschlachtet. In einem anderen Video lehrt ein dschihadistischer Vater seinen Sohn, wie man mit einem Teddybären die Kehle durchschneidet.
Hier tut ein mohammedanischer Junge so, als würde er eine Katze „enthaupten“, während er „Allahu Akbar“ ruft. In was für einer „Kultur“ bringen Eltern ihren Kleinkindern so etwas bei?
Kinder schwören die Enthauptung Ungläubiger
Und die Vorbereitung der Kinder aufs spätere Leben bleibt nicht bei Grausamkeiten gegen Tiere stehen. Im folgenden Video ist ein vollverschleiertes kleines Mädchen zu sehen, dem schon beigebracht wurde, Menschen zu enthaupten. Im Hintergrund sind folgende Liedtexte zu hören: „Ich habe mein Schwert geschärft, um dich zu vernichten… Zu deiner Vernichtung ist meine Klinge gezogen…“
Und das sind die USA, nicht Gaza! Muslimische Kinder schwören während eines Theaterstücks in der örtlichen Mega-Moschee in Philadelphia, die Ungläubigen zu enthaupten: „Wir werden ihnen die Köpfe abhacken!“