Unsere Wirtschaft schmiert ab, Traditionsunternehmen flüchten ins Ausland, die Energiepreise explodieren – und was macht Brüssel? Die Eurokraten verkaufen uns ein neues Gesetz als große “Industrie-Rettung”. Doch der sogenannte “Industrial Accelerator Act” ist ein dreister Etikettenschwindel! Statt unsere Wirtschaft zu retten, peitscht Ursula von der Leyens EU-Kommission knallharte Klima-Ideologie durch.
Deutschland und Europa deindustrialisieren sich in Rekordtempo. Die USA und Asien lachen sich über unsere irrsinnigen Energiekosten längst kaputt. Die Antwort der EU-Eliten? Ein Gesetz, das ins Deutsche übersetzt “Industrie-Beschleunigungsgesetz” heißt. Was von Brüssel als nächstes Wirtschaftswunder verkauft werden soll, ist in Wahrheit der nächste Sargnagel für unsere Unternehmen. Wer den Entwurf liest, erkennt sofort: Hier wird grüne Planwirtschaft im Gewand der Wirtschaftsförderung betrieben.
Die perfide Logik aus Brüssel: Staatliche Hilfen und Fördergelder – also Ihre Steuer-Milliarden! – fließen künftig nur noch, wenn sich die Unternehmen dem grünen Diktat unterwerfen. Wer seine Produktion nicht auf “Dekarbonisierung” und “Net-Zero” umstellt, geht leer aus. Das ist kein Konjunkturprogramm, das ist ein Erpressungsversuch! Der Plan ist Teil des berüchtigten “Clean Industrial Deal” – ein weiteres Instrument, um die europäische Industrie auf dem Altar der Klima-Religion zu opfern.
Weil die sogenannten “klimafreundlichen” Produkte auf dem freien Markt oft viel zu teuer sind und sie niemand freiwillig kaufen will, greift die EU tief in die sozialistische Mottenkiste: Der Staat soll die Nachfrage einfach künstlich erzeugen! Öffentliche Aufträge sollen knallhart an grüne Vorgaben geknüpft werden. Ein Eurokrat gab gegenüber dem Portal Politico sogar völlig ungeniert zu: Der Industrial Accelerator Act werde “die Dekarbonisierung beschleunigen – das ist der ganze Zweck.” Eine absolute Bankrotterklärung für die freie Marktwirtschaft!
Unter dem Deckmantel “Made in Europe” will man sich angeblich gegen China und die USA wappnen. Doch auch hier gilt der grüne Filter: Geschützt wird nur, was ins links-grüne Weltbild passt – E-Autos, Windräder, Wasserstoff. Für öffentliche Aufträge sollen künftig absurde Quoten gelten: 25 Prozent des Stahls müssen “klimafreundlich” sein, auch bei Aluminium gibt es strenge CO2-Vorgaben. Wer baut dann noch unsere Brücken und Autos, wenn das Material unbezahlbar wird?
Besonders entlarvend ist die Entstehungsgeschichte dieses Gesetzes: Ursprünglich hieß das Machwerk noch “Industrial Decarbonisation Accelerator Act” (Industrie-Dekarbonisierungs-Beschleunigungsgesetz). Doch weil die Menschen das Wort “Green Deal” nach Jahren der Bevormundung und Verarmung nicht mehr hören können, strichen die PR-Strategen in Brüssel den direkten Klima-Bezug einfach heimlich aus dem Titel. Man spricht jetzt lieber von “Wettbewerbsfähigkeit” und “sauberer Industrie”. Das ist eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit!
Die EU spielt mit dem Feuer und riskiert handfeste Handelskriege mit unseren internationalen Partnern. Und der Hebel, den Brüssel dafür ansetzt, ist gigantisch: Es geht um öffentliche Aufträge im Wert von über zwei Billionen Euro pro Jahr! Das sind 15 Prozent der gesamten europäischen Wirtschaftsleistung. Dieses unvorstellbare Vermögen – erwirtschaftet von hart arbeitenden Menschen – soll nun als Druckmittel für den grünen Umbau missbraucht werden.
Am Ende könnte man sagen: “Alles bleibt wie immer, nur schlimmer”. Denn anstatt die Reißleine zu ziehen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents wieder zu priorisieren, wird die Klimawahn-Politik sogar noch weiter verschärft. Doch damit wird der wirtschaftliche Niedergang nicht aufgehalten, sondern nur noch weiter beschleunigt.