Freie Presse: Herr Kaminer, Ihr Bestseller „Russendisko“ wird 25. Wie wurden Sie eigentlich zum Autor?
Wladimir Kaminer: In jedem zweiten Haus in Ostberlin bildeten sich im Zuge der Wende irgendwelche Diskussionsforen, Clubs, Bars oder Theatergruppen. Dort habe ich über skurrile Sachen aus der Sowjetunion referiert, zum Beispiel, dass Schriftsteller dort als eigene Kaste ga…
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