Die BILD-Zeitung hat gerade den folgenden Beitrag veröffentlicht:
Im Vereinigten Königreich machen schon seit einigen Tagen Meldungen wie die folgenden die Runde:
New „Supreme Leader“ Mojtaba Khamenei is deeply entrenched in the UK 🇬🇧, owning luxury properties in the most expensive parts of London and regularly coming to London for private healthcare
INSIDE THE £100M LONDON PROPERTY EMPIRE OF IRAN’S NEW LEADER
Bloomberg’s Ben Bartenstein writes that Mojtaba Khamenei, son of the late Ayatollah, is linked to roughly £100M of London property: 11 homes on Bishop’s Avenue, “Billionaires’ Row,” quietly accumulated over 2 decades. pic.twitter.com/pe3Gl5OM6Z
Um ein wenig Perspektive in die Geschichte zu bringen. Das Hilton Hotel in Frankfurt Gravenbruch, von dem in der BILD-Zeitung die Rede ist und die mit rund 34 Millionen GBP teuerste Immobilie in Londons „Bishop Avenue“, sie sehen so aus:
Beide Immobilien, 11 weitere in London, etliche in Dubai, mehrere in Deutschland und eine unbekannte Anzahl auf Zypern haben eines gemeinsam: Sie sind mit Mojtaba Khamenei, dem Sohn des gerade weggebombten „Supreme Leader“, wohl eher ein ein Supreme Thieve des Iran verbunden, der sie wiederum über den im UK wegen seiner Korruption sanktionierten Strohmann Ali Ansari, dem die EU in ihrer großen Freundlichkeit einen Pass ausgestellt hat, er ist nun Zypriot, erworben hat.
Eine umfangreiche Recherche von Bloombergs Ben Bartenstein hat ein erstaunliches internationales Imperium, Finanzimperium, Grundstücks- und Immobilienimperium, Konten in der Schweiz, in Liechtenstein und in London, Anteile an Redereien und vieles mehr zum Vorschein gebracht, die Früchte von Milliarden USD, die aus dem Verkauf von iranischem Rohöl resultieren und kanalisiert wurden, um die religiösen Männer aus dem Iran reich zu machen.
Eine geradezu göttliche Heuchelei, wenn man bedenkt, dass die Mullahs in der Propaganda des Iranischen Staatsfunks als hungerne Asketen, die in Armut ihr heiliges Dasein fristen, dargestellt werden, während sie die Iraner an allen Ecken und Enden bestehlen, dieselben Iranern, die in Armut leben. Dass die Ayatollahs und ihre Helfershelfer lieber Zehntausende umbringen lassen, als dass sie auf den Goldesel, den sie seit 1979 als Khomenei in einem Akt religiöser Willkür, sich Grundstücke und Land im Wert von vielen Milliarden und alle Einnahmen aus dem Verkauf von Erdöl angeeignet hat, melken, ist fast nachvollziehbar.
Es hat eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet die LINKEN ihre Liebe zu Khamenei und seinen raubenden Mordgesellen entdeckt haben, die Kämpfer gegen den Kapitalismus und gegen alles, was sie als „Reiche“ wahrnehmen, dieselben Kämpfer, die in ihrer ideologischen Verblödung von Leuten wie Khamenei vor den eigenen Karren gespannt und nach Strich und Faden ausgenommen werden. Es wird mir ewig ein Rätsel bleiben, wie es Linke schaffen, ein Mindestmaß an Selbstrespekt zu bewahren, obschon sie die Spielbälle sind, die man problemlos und mit den entsprechenden Stichworten, auf die sie abgerichtet wurden, in Gang setzen kann, um Unfrieden zu schaffen und damit das Ablenkungsmanöver zu starten, das Diebe wie Khamenei und Spießgesellen benötigen, um über alles, was sittenwidrig ist, reich zu werden.
„Wozu braucht Gott ein Raumschiff?“, James Tiberius Kirk richtet diese Frage an ein Wesen auf dem Planeten Sha-Ka-Ree, das von sich behauptet, es sei Gott, dessen ungeachtet aber die Enterprise benutzen will, um Sha-Ka-Ree zu verlassen, eine Notwendigkeit, die sich für Gott, weil er als allmächtig gilt, natürlich nie stellen würde. Die Frage ist ein Platzhalter für den Konflikt zwischen Autorität, Glauben und Macht. Sie betont den Unterschied zwischen echter Macht und dem Anspruch auf Macht. Übertragen auf die shiitischen Diebe am Iranischen Volk lautet die Frage.
Wozu benötigt ein heiliger Asket ein Luxushotel, eine Luxusvilla, ein Nummernkonto in der Schweiz?
In beiden Fällen ist die Antwort klar: Der Gott, der ein Raumschiff benötigt, ist kein Gott, sondern ein Scharlatan, und der heilige Asket, der ein Luxushotel, eine Luxusvilla, ein Nummerkonto und vieles mehr benötigt, ist kein heiliger Asket sondern ein ordinärer Dieb am Volk.
Es ist die ureigene Leistung von Linken ihre Dummheit einzusetzen, um als nützliche Idioten für erbärmliche Darsteller aller Art zu dienen.
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