Die gefährliche Spritze

Vor ziemlich genau zwei Jahren begann die Vorbereitung des ultimativen Heilsbringers: die Weltimpforgie. In Rekordzeit wurde ein neuartiger Impfstoff entwickelt, kaum getestet, aber zugelassen. Die Weltgesundheitsorganisation hatte mal kurz „Herdenimmunität“ neu definiert. Fortan gehörte zur Herde der guten und gesunden Menschen, wer geimpft war. Wenn also ungefähr zwei Drittel der Bevölkerung geimpft wären, versicherte man uns, dann wären die Tage der Seuche gezählt. Dann waren mehr als zwei Drittel geimpft, und die Zahlen der Infizierten wuchsen ins Unermessliche. Daran waren die Ungeimpften schuld. „Möge die ganze Republik mit dem Finger auf sie zeigen“, ordnete einer der medialen Impfadmiräle an. So kam es, und auf diese Weise konnte man noch eine ganze Weile einen winzigen Irrtum unterm Deckel halten: Das Impfen schützte weder vor der Infektion noch davor, andere zu infizieren. Werner Bergholz und Tom Lausen können hingegen plausibel darstellen, dass die Zahl der Inzidenz, also der positiv Getesteten, umso höher steigt, je mehr Menschen sich impfen lassen. Nicht nur in Deutschland. Außerdem gibt es seit einigen Monaten in Europa eine hohe, unerklärliche Übersterblichkeit, die sich nicht auf Corona zurückführen lässt. Der Pathologe Arne Burkhardt kann erschreckend genau zeigen, wie der Impfstoff in Gewebe und Organen von Verstorbenen gewütet hat.



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Von Veritatis

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