Nur Wochen nach der digitalen Identität für alle Deutschen kündigt FDP-Finanzminister Christian Lindner den nächsten Hammer an: Das „digitale Bargeld“.

Diese Wortwahl dürfte wohl beabsichtigt sein: Denn viele Bürger sorgen sich, dass die von EZB-Chefin und WEF-Stiftungsrätin Christine Lagarde angestoßene Einführung des digitalen Zentralbankeuros der Anfang vom Ende des Bargelds ist und die Hinwendung zu einem System, in dem der gläserne Bürger unter ständiger Kontrolle der Mächtigen steht, die ihm im Falle, dass er zu widerspenstig wird, mit nur einem Knopfdruck die ganze Existenz verunmöglichen können. Die Vorwände für dieses neue System werden dabei immer absurder: War es zuletzt noch der Kampf gegen Schwarzgeld & kriminelle Machenschaften, wirft Lindner nun Innovation und Wirtschaftswachstum in den Ring.

Beschwichtigungen nicht trauen

Es müsse in einer programmierbaren Form eingeführt werden, um es mit „innovativen Anwendungen privater Anbieter“ zu verbinden. Auf die Kritik vieler wachsamer Menschen, die den Braten riechen, wiederholte er das Mantra: Nein, niemand habe die Absicht, Bargeld abzuschaffen. Aber solche Beteuerungen gab es auch schon zum Mauerbau oder zur Impfpflicht – kein Wunder also, dass das leidgeplagte Volk den ständigen Beschwichtigungen nicht trauen kann. Sollte das Bargeld irgendwann tatsächlich dem digitalen Euro weichen, geht es jedenfalls all denen, an den Kragen, für welche die Globalisten keine Verwendung haben: Rentner, heimische Familien oder eben auch allen Dissidenten.



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Von Veritatis

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