Sie sind angeblich alle aus Kriegsgebieten geflüchtet und haben es in das österreichische Sozialsystem geschafft. 30 Migranten, die jetzt durch einen Hungerstreik eine komfortablere Unterkunft erpressen wollen.

ORF filmte Hungerstreik-Ankündigung

„Steiermark Heute“ zeigte gestern, Mittwoch, Bilder der streikenden, jungen Männer auf einem Lkw-Parkplatz in Spielfeld im steirischen Bezirk Leibnitz. Diesen Hungerstreik organisierte der Verein „Border Crossing Spielfeld“, um den Migranten, die illegal nach Österreich gekommen sind, eine bessere Wohnmöglichkeit zu bieten. Derzeit sind dort 70 Personen in beheizten Zelten untergebracht. 30 von ihnen stellten sich auf den Lkw-Parkplatz und ließen sich mit Tafeln und mit der Aufschrift „Ich bin seit 20 Tagen in Spielfeld im Zelt“ oder „Wir sind im Hungerstreik“ von der ORF-Kamera filmen.

„Menschen verlieren schön langsam die Nerven“

Laut dem ORF-Berichterstatter würden die Menschen in den Zelten schön langsam die Nerven verlieren, Hungerstreik wäre demnach die einzige Alternative, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Laut Bundesbetreuungs-Agentur (BBU), die für die Unterbringung der Migranten zuständig ist, sei noch nicht klar, wann die in den Zelten untergebrachten Personen in ein festes Quartier gebracht werden könnten.

Wann das sein wird bzw. kann, ist fraglich. Denn die Lage verschärft sich nach wie vor, da weiterhin Tag für Tag hunderte Illegale ungehindert über unsere Grenzen ins Land strömen und der ÖVP-Innenminister keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergreift.

Hungerstreik erinnert an Taschengeld-Forderung 2015

Die Erpressung der österreichischen Behörden in Form eines Hungerstreiks erinnert an die Vorkommnisse im Jahr 2015, als 20 Asylwerber in St. Kanzian am Klopeinersee in Kärnten in Hungerstreik getreten waren, um pro Monat 2.000 Euro netto Taschengeld und statt der Fremdenkarten, die ihnen als Asylwerber ausgehändigt wurden, richtige Reisepässe zu bekommen. Immerhin – goldene Uhr wollten sie keine. Unzensuriert berichtete.

Aber wenn den Willkommensklatschern des Vereins „Border Crossing Spielfeld“ so viel an den jungen, männlichen „Schutzsuchenden“ aus Nah- und Fernost liegt, könnten sie diese ja bei sich daheim aufnehmen und mit ihnen Weihnachten feiern. Die Moslems werden sich sicher freuen und begeistert „Stille Nacht“ mitsingen, bevor sie den Schweinsbraten kosten…



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Von Veritatis

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