Wie üblich berichtet der Mainstream nur die halbe Wahrheit. Der schreckliche Treffer auf ein ziviles Wohnhaus in Dnipro am 14. Jänner 2023 war kein absichtlicher, direkter Angriff der Russen, sondern die Folge eines Abwehrmanövers. Die Ukraine hat die anfliegende Rakete, die militärische oder Infrastrukturziele treffen sollte, wohl mit einem westlichen Abwehrsystem abgefangen. In Folge stürzte diese auf das Wohnhaus und explodierte dort. Krieg ist immer falsch – Lügen aber auch.

Wir haben es in den ersten Monaten des Krieges immer wieder betont, doch unser Grundprinzip der Berichterstattung hat sich in diesem Punkt nie geändert. Krieg ist immer falsch. Sinnloses Blutvergießen ist immer abzulehnen. Das betrifft in diesem wie auch in jedem anderen Konflikt alle beteiligten Seiten.

Die Explosion einer Rakete an oder in einem ukrainischen Wohnhaus hat für unendliches Leid gesorgt. Es handelt sich zeitgleich aber auch wieder um ein für die Propaganda missbrauchtes Ereignis, wo gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Man könnte hier auch die Frage stellen, weshalb die ukrainische Seite es billigend in Kauf genommen hat, dass die abgefangene Rakete in ein Wohnviertel stürzt.

Das untenstehende Video soll Oleksij Mykolajowytsch Arestowytsch zeigen, einen ehemaligen ukrainischen Geheimdienstoffizier, Oberstleutnant, Blogger, Schauspieler, politischer und militärischer Kolumnist. Er ist Berater von Andrij Jermak, dem Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten. (Erklärung aus Wikipedia).

War es purer Zufall, war es vielleicht sogar Absicht, um die gewünschten Bilder zu erzeugen und diese ikonisch auszuschlachten oder war es einfach nur Dummheit und Unfähigkeit in der Bedienung der Waffensysteme? Wir wissen es nicht und werden es nie erfahren. Dabei wäre es sinnvoll und wichtig, die Hintergründe zu erfahren. Dann könnte auch die Spendernation der Abwehrrakete ihre Bevölkerung darüber informieren, wessen Waffensystem für den Tod all dieser Menschen verantwortlich war. Wie sinnvoll es ist, noch mehr Waffen und Raketenabwehrsysteme für die Ukraine zu verlangen, anstelle sich endlich an den Verhandlungstisch zu begeben, mag jeder für sich selbst beantworten.

Erbärmlich ist es hingegen, wenn große Medien wie der ORF das Objektivitätsgebot weiterhin verletzen und der Bevölkerung vorgaukeln, es habe sich um einen absichtlichen Angriff der Russen auf das Wohnhaus gehandelt.

Militärische Quellen bestätigen, dass bislang alle Treffer ukrainischer Zivilgebäude auf die ukrainische Raketenabwehr zurückzuführen sind. Ob dies wirklich zu hundert Prozent zutrifft, kann nicht unabhängig überprüft werden.

Faktum ist, dass es sich um ein typisches Medienereignis handelt, wie sie im Westen für Propaganda missbraucht werden – und um große politische Handlungen zu rechtfertigen. Angeblich wird die Ukraine in Zukunft auch aus Israel mit Raketenabwehrsystemen ausgestattet. Das wehrhafte kleine Land im mittleren Osten hatte dies bislang abgelehnt. Israel verfügt möglicherweise über die modernsten und besten Raketenabwehrsysteme der Welt. Diese werden oft täglich eingesetzt um die “palästinensische” Aggression auf die israelische Zivilbevölkerung abzuwehren – sie sind gut erprobt. Auch Italien will mit SAMP-T neue Abwehrsysteme schicken, die Entscheidung wurde allerdings schon am 13. Januar bekanntgegeben.

Im Zusammenhang mit dem Ereignis vom 14. Januar muss man sich auch daran erinnern, dass der kleinwüchsige ukrainische Diktator bereits einmal einen Raketenangriff auf ein NATO-Land behauptet hatte, welcher in Wahrheit eine fehlgeleitete ukrainische Abwehrrakete betraf. Auch damals starben unschuldige Menschen. Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, in der Ukraine starb sie als Erstes, spätestens 2014, als die CIA den gewählten Staatschef mit einem blutigen Staatsstreich in die Flucht trieb. Lesen Sie dazu auch: Globalisten ordnen Wahrheitsverbreitung an: Raketen auf Polen stammten aus der Ukraine

Übrigens: Während die jungen Männer der Ukraine für die Interessen westlicher Milliardäre sterben, feiert die korrupte Elite des Landes fröhliche Luxuspartys. Denn die Korruption, für welche die Ukraine seit Jahrzehnten bekannt war, hat nicht mit Kriegsbeginn plötzlich geendet.

Abschließend muss man festhalten, dass speziell die “Journalisten”, die kein Problem in den US-Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki sehen und alljährlich die militärisch sinnlose Vernichtung Dresdens durch Brandbomben abfeiern, sich jetzt über den Vorfall in Dnipro am meisten aufregen. Das gibt der Beurteilung ihres Charakters eine ganz besondere Würze.





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Von Veritatis

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