Liebe Leser,

Sie haben uns breitgeschlagen.

Auf Wunsch einer stattlichen Anzahl von Lesern, nehmen wir unsere Wahl zum Denkbehinderten wieder auf, nicht als wöchentliche, aber als monatliche Wahl! Offensichtlich ist diese Wahl eine Art Ventil, das dabei hilft, den absurden Blödsinn, mit dem man täglich durch Medien und die, die sich für Politiker oder gar Regierung halten, konfrontiert wird, zu ertragen.

Wussten Sie eigentlich, dass es im Winter “Hitzwellen” gibt, Hitzewellen, die manche durchaus kalt empfinden würden, einfach deshalb, weil keinerlei Hitze vorhanden ist, bestenfalls Temperaturen in dem Bereich, in dem man sich fragt, ob man den Mantel noch benötigt oder ob es auch eine dicke Jacke tut. Dessen ungeachtet ist der Klimakult in der misslichen Lage, die Diskrepanz zwischen dem eigenen Irrsinn und der Welt sprachlich überbrücken zu müssen, es jedenfalls zu versuchen, mit dem Ergebnis, dass man keinen Intelligenztest mehr benötigt, um zu wissen, dass man es mit “mentally challenged”, mit geistig Minderbemittelten zu tun hat:

Und nun warten Sie, bis diese Irren den Frostbrand entdecken und ihn voller Freude dem Klimawandel anlasten, der durch warme Minusgrade dafür sorgt, dass man nun Frostbrände, das Winter-Äquivalent zu Sonnenbränden erleidet.

Das bringt uns zurück zum Begriff “Denkbehinderung”, den manche Leser für zu harmlos halten, andere nehmen am Wortteil “Behinderung” Anstoß, weil sie der Ansicht sind, für eine Behinderung könne man nichts.

Letzteres ist natürlich nur dann der Fall, wenn eine Behinderung nicht im Laufe des Lebens erworben wurde, etwa als Ergebnis eines Unfalls, den man mit unverantwortlichem Fahrstil selbst herbeigeführt hat oder in Form von erlernter Hilfslosigkeit. Und genau in diesem Sinne benutzen wir den Begriff “behindert”. Wir gehen davon aus, dass Polit-Darsteller nicht von Anfang an ideologisch verblödet waren, diesen Zustand vielmehr durch jahrelanges Einüben der ideologischen Floskeln, mit denen sie nun ihre Umwelt penetrieren, selbst herbeigeführt haben.

Man kann natürlich argumentieren, dass bereits ein Grundstock an Dummheit vorhanden sein muss, um sich selbst ideologisch zu verblöden. Indes, das ist nicht notwendig, denn uns geht es um die Tatsache ideologischer Verblödung, wie sie in Aussagen und Handlungen dieser Leute sichtbar wird. Uns geht es nicht um das Motiv oder die Erklärung. Es mag sein, dass es einen Opportunisten oder einen bösartigen Akteur gibt, der die ideologische Verblödung vorgaukelt, weil er sich davon verspricht, seine Ziele erreichen zu können. Indes, ist jemand, der denkt, er könne mit ideologischem BS andere beeinflussen, nicht bereits durch diesen Glauben als “denkbehindert” ausgezeichnet?

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Ganz davon abgesehen, ist die begründete Darlegung einer Denkbehinderung natürlich Gift für die kleinen Geister, die ihre ganze Persönlichkeit, auf im Schwange selbst-askribierter Wichtigkeit vorgetragene Aussagen in aller Öffentlichkeit gründen, von denen sie sich selbst überzeugt haben, dass sie “statusgebend” wirken. Derartige minder-intellektuelle Hypochonder, die ihre Hybris öffentlich ausleben, kann man am besten damit treffen, dass man ihre Denkbehinderung vorführt. Sie zum Gespött derer macht, vor denen sie sich als “intelligent” oder “informiert” inszenieren wollen.

Ergo zeichnet sich Denkbehinderung für uns im Wesentlichen durch vier Merkmale aus:

  • Blödsinn wird mit fester Überzeugung oder im belehrenden Stil vorgetragen;
  • Den Denkbehinderten ist eine Trennung zwischen Form und Inhalt unmöglich, was zwangsläufig zu Widersprüchen und Heuchelei führen muss;
  • Das Sprachrepertoire, das im Wesentlichen aus ideologischen Floskeln besteht, verhindert es fast durchgängig, das, worüber sie sich auslassen, auch nur ansatzweise zu erfassen.
  • Die eigene Hybris, also die Überzeugung, großartig zu sein, mündet in apodiktischen oder fundamentalen Aussagen, die a) zeigen, dass der Aussagende keinen Überblick über seinen Aussagegegenstand, der ohnehin nur aus ideologischen Zwecken besprochen wird, hat, und sie zeigen b) eine Grunddummheit, denn ein intelligenter Mensch vermeidet apodiktische oder umfassende oder Allaussagen, weil er weiß, dass er nichts weiß.

Und damit sind wir bei Frank-Walter Steinmeier. Frank-Walter Steinmeier weiß nicht, dass er nichts weiß. Er ist eine Art Anti-Sokrates, was natürlich auch mit der Position zusammenhängt, in die Frank-Walter Steinmeier geraten ist. Als Bundespräsident muss er Schuhe füllen, die ihm wohl um einiges zu groß sind. Und weil er offenkundig nicht singen kann, deshalb hat er wohl die Überzeugung gewonnen, er müsse seine präsidiale Herausgehobenheit durch apodiktische Aussagen deutlich machen, die jeden, der nur halbwegs denken kann, vor den Kopf stoßen müssen:

Das “auch” in seiner Aussage, macht die Geschichte nur marginal besser, denn offenkundig ist Steinmeier der Ansicht, man müsse Bürgern “etwas erklären”, was voraussetzt, dass Bürger in der Steinmeierschen Lesart nicht in der Lage sind, das zu verstehen, was Genossen und andere Ampelregierende ihnen Gutes tun wollen. Bürger sehen nur, dass alles teurer, alle Serviceleistungen schlechter und ihr Leben nicht besser wird und denken, weil dem so sei, sei die Regierung schlecht. Indes: Sie verstehen nur nicht richtig, warum die Regierung sie verarmt, ihnen die Lebenschancen nimmt, lieber Geld in der Ukraine oder an Migranten austeilt als den eigenen Bürgern durch Steuersenkungen unter die Arme zu greifen oder Rentnern nach 45 Jahren Arbeit mit mehr als 1000 Euro abzuspeisen.  Erklärte man den Bürgern die Logik hinter der von der Regierung betriebenen Verarmung, die Regierung wäre glaubwürdig und die Bürger würden aufhören, Oppositionsparteien ihre Stimme zu geben, so Steinmeier.

Ganz schön apodiktisch diese elitäre Haltung eines Mannes, bei dem man sich fragt, worauf, außer auf seine Position, er diese Haltung baut. Abgesehen davon geziemt es sich normalerweise nicht für einen Bundespräsidenten, sich in Parteipolitik einzumischen oder gar Probleme zu wälzen, die partikulare Probleme der Parteien sind, die gerade die Regierung bilden. Es geziemt sich auch dann nicht, wenn der Kanzler Parteifreund des Präsidenten ist.

Aber was soll Steinmeier machen?
Er hat nicht den Charme von Horst Köhler.
Er genießt nicht das Ansehen eines Theodor Heuss.
Er hat nicht das Wissen eines Richard von Weizäcker.
Und singen kann er auch nicht.

Frank-Walter Steinmeier ist unsere Startnummer 1.


Nun brauchen wir ein wenig Vorrede:

“Nein, diese Pest hätte niemals zu jener erstickenden Flut anzusteigen vermocht, die nun seit fünf Jahren aber auch den letzten Rest von Achtung auf Seiten der übrigen Welt für uns ertränkte.”

Es hat in Deutschland eine gewisse Tradition, politische Gegner als “Pest”, “Ungeziefer” oder in anderer dehumanisierender Weise zu bezeichnen, tausendjährige Tradition. Das Zitat stammt von Adolf Hitler. Es findet sich auf Seite 165 seines Kampfes und bezieht sich auf marxistische Parteien, eine Klammer, unter der Hitler alle anderen linken Parteien zusammenfasst, die ab der SPD (inklusive) nach linksaußen zu finden sind. Geschrieben hat er es im Jahre 1923.

101 Jahre weiter, hat sich Marie-Agnes Strack Zimmermann wie man bei t-Online schreibt, klar gegen Rechts positioniert: “Die FDP-Politikerin Strack-Zimmermann positionierte sich beim Neujahrsempfang ihrer Partei klar gegen Rechts“, und zwar so:

“”Wenn eine Partei wie die AfD stärker wird, müssen wir dafür sorgen, dass ihnen die Themen entzogen werden”, forderte Strack-Zimmermann vor rund 1.000 Gästen. Der Zulauf zu populistischen Parteien mit extremistischen Positionen müsse gesellschaftlich gestoppt werden. “Je größer der Haufen Scheiße, umso mehr Fliegen sitzen drauf”, warnte die Liberale.”

Parteimitglieder sind ein Haufen Scheiße.
Wähler sind die Fliegen, die den Scheißhaufen umfliegen.
Die Dehumanisierung des politischen Gegners hat bei Marie-Agnes Strack-Zimmermann tausendjährige Obertöne. Witzig, dass t-Online behauptet, Strack-Zimmermann würde sich gegen “Rechts” positionieren.
Ob die FDP Strack-Zimmermann deshalb ins Europaparlament abschieben will, um Schlimmeres zu verhindern?
Wer weiß.
In jedem Fall ist Strack-Zimmermann unsere Startnummer 2.


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Robert Habeck hat es auf den Punkt gebracht:

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Adolf Hitler und Strack-Zimmermann sind nicht die einzigen, die ideologische Gegner dehumanisieren, sie zum Scheißhaufen, zur Pest und zum Volksschädling erklären. Die Tradition wird z.B. von Philipp Türmer, dem Vorsitzenden der Jusos, weitergeführt: Schmarotzer sind für Türmer “Menschen, die vom Geld anderer leben”. Und genau das, so Türmer, täten diejenigen, die Milliarden Kapital erbten, das sich durch die Arbeit anderer Leute” vermehre. Der Jung-Marxist ist offenkundig nicht vollumfänglich über das Konzept des Mehrwerts, das Karl Marx so umfassend behandelt hat, im Bilde. Vielleicht sollte er noch einmal in die Literatur gehen.

Bis dahin unsere Feststellung, dass Migranten, die nach Deutschland kommen, vom “Geld anderer leben”, Sozialhilfeempfänger leben “vom Geld anderer”, Schüler und Studenten, deren Ausbildung von Steuerzahlern finanziert  und Unterhalt von den Eltern bereitgestellt wird, leben “vom Geld anderer” … Offenkundig hat es im Gehirn von Türmer einen ideologischen Kurzschluss gegeben, der in einer Aussage für Türmer unbekannter Reichweite gemündet ist.

Damit nicht genug.

Blicken wir ein Wenig in die Wikipedia:

“Türmer lebt in Offenbach am Main. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Jura an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und arbeitet dort derzeit an seiner juristischen Doktorarbeit. Er engagiert sich ehrenamtlich bei der Offenbacher Tafel. Er ist der Sohn eines Beamten im Bundesfinanzministerium unter Finanzminister Hans Eichel. Türmers Mutter war zuletzt als Oberstaatsanwältin tätig und ist ebenfalls SPD-Mitglied.”


Nicht nur, lebt Philipp Türmer vom Kapital anderer Menschen, er wurde auch in eine sozialstrukturelle Position geboren, die mit Sicherheit mit kleinen elterlichen Geschenken, die die Freundschaft der Kinder erhalten, vernunden ist, vom Auto über ein paar Geldzuwendungen während des Studiums und so weiter und so fort.

Indes, die Geldzuwendungen kommen nicht von irgendwoher, denn bevor sie auf Papas Bankkonto gutgeschrieben wurden, hat ein fleißiger Arbeiter durch seine Arbeitskraft den Mehrwert geschaffen, der es modernen Gesellschaften erlaubt, ein Heer von Bürokraten durchzufüttern.

Kurz: Türmer erfüllt seine eigene Definition eines Schmarotzers. Um ein Zitat aus Yes Minister (The Writing on the Wall) zu zweckentfremden: Lord Türmer of Kamikaze: … in one fell swoop: approbation, elevation and castration.

Türmer trägt die Startnummer 3.


Die ideologsichen Probleme, die Steinmeier, Strack-Zimmermann und Türmer haben, sind leicht auf einen Nenner zu bringen: Bürger wählen oder verhalten sich anders, als Steinmeier, Strack-Zimmermann und Türmer es für richtig und gut halten, wenig verwunderlich, für richtig und gut halten, denn alle drei sind der Ansicht, sie seien als Vertreter des guten und reinen Glaubens mit der Mistgabel der Erkenntnis gepikst worden und seither über jeden Mist erhaben, im Falle von Strack-Zimmermann noch drastischer: über jeden Scheißhaufen.

Indes sind die gewählten Problemlösungen die Bürger zu nichtsraffenden Idioten (Steinmeier), falschwählenden und Scheißhaufen liebenden Fliegen zu dehumanisieren (Strack-Zimmermann) oder den eigenen Neid zum Problem reicher Schmarotzer zu erklären (Philipp Türmer) nicht wirklich finale Lösungen. Und finale Lösungen, das sollte nicht aus den Augen verloren werden, stehen immer am Ende (national)sozialistischer Bestrebungen. Auf dem Weg zur finalen Lösung hat Mario Sixtus einen großen Schritt gemacht.
Das grundlegende Problem demokratsicher Systeme, das für Linksextreme immer darin bestanden hat, dass ihr Angebot nur wenige Wähler, im Zeitverlauf immer weniger Wähler anzusprechen vermag, findet bei Sixtus eine radikale Lösung: All denjenigen, die nicht so wählen, wie Mario Sixtus das für gut befindet, wird das Wahlrecht entzogen, was bei geheimen Wahlen etwas schwierig ist.

Ergo muss denen, die falsch wählen, die Möglichkeit, falsch zu wählen, genommen werden. Denn ein freies und geheimes Wahlrecht bedeutet nicht, dass gewählt werden kann, was man will. Nicht im Gehirn von Mario Sixtus, dessen Lösungsvorschlag natürlich auf der selbstversicherten Überzeugung “#wirsindmehr” basiert.

Wenn Leute wie Sixtus sich in der Mehrheit wähnen, dann schwellen sie in Wichtigkeit an, wie ein Luftballon und offenbaren der Welt, die tiefen Abgründe ihres eigenen Geistes.

Aber wehe, wenn sich die vermeintliche Mehrheit, in der man sich verstecken kann als Minderheit herausstellt, dann, sie wissen, was dann passiert:

via GIPHY

Und wie groß das Gejaule erst sein wird, wenn diejenigen, denen Sixtus das Wahlrecht defacto entziehen will, auf die Idee kommen, mit Sixtus dasselbe zu tun. Wir sind doch alle gleich, gleichberechtigt, in keinerlei Art im Wert unterschiedlich? Ergo muss Sixtus damit rechnen, seine eigene Medizin verabreicht zu bekommen, was er natürlich wüsste, wenn er nicht denkbehindert wäre.

Deshalb trägt er bei uns die Startnummer 4.


Wir haben nur selten Kandidaten, zu denen wir nichts schreiben müssen, ja, bei denen es sich fast verbietet, etwas zu schreiben. Indes, Kira Vinke ist ein solcher Kandidat:

Der Klimawandel ist zu 100% menschengemacht, also zu über 100% sogar.

Das ist ein doppel-Whopper.

Wer so blöd ist, Klimawandel als zu 100% menschengemacht zu deklarieren, der mag einen Versprecher für sich reklamieren, um der Blamage zu entgehen, die mit der Verbreitung von ideologischem Bullshit verbunden ist, der z.B. mit der Konsequenz einhergeht, dass es Klimawandel vor Menschen nicht gegeben haben kann, was insofern misslich ist, als es Menschen nicht gäbe, hätte es keinen Klimawandel ohne Menschen gegeben.

Indes, Vinke, die für sich beansprucht, Sinnvolles über Klimawandel verbreiten zu können, im Feld des Klimawandels “Expertise” zu besitzen, geht weiter und setzt noch die Aussage: “also zu über 100 Prozent, tatsächlich sogar” obendrauf, so als wollte Sie sagen: Für den Fall, dass Sie nicht bemerkt haben, dass ich Bullshit erzähle, will ich gar keinen Zweifel diesbezüglich aufkommen lassen.

Indes ist die Unfähigkeit, das rudimentäre mathematische Konzept der Prozentrechnung zu durchdringen, ein verbreitetes Phänomen unter denen, die sich über ein Feld, Klimawandel, auslassen, zu dem man, ohne rudimentäre Kenntnisse von Mathematik und Physik eigentlich überhaupt nichts sagen kann. Schon erstaunlich, diese Hybris, mit der Ahnungslose sich als kenntnisreich ausgeben und sich als diejenigen inszenieren wollen, die anderen etwas mitzuteilen haben…

Vinke ist unsere Startnummer 5.


Damit sind wir am Ende der Kandidatenvorstellung, und nun sind Sie an der Reihe: Wir präsentieren fünf Kandidaten, Sie haben drei Stimmen, mit denen Sie ihre Hierarchie der Denkbehinderten für den Monat “Januar” zum Ausdruck bringen können, z.B. für

  1. Frank-Walter Steinmeier, den großen Kommunikator, den selbst dumme Bürger verstehen …
  2. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die sich mit Fäkalien besonders gut auskennt;
  3. Philipp Türmer, der ein Experte in schmarotzen ist;
  4. Mario Sixtus, Meuchelmörder der Demokratie aus der Deckung der Mehrheit;
  5. Kira Vinke, 100%ige Expertin.

Ihr Zug!

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Von Veritatis

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