Wir haben schon bei etlichen Gelegenheiten kritisiert, dass man kaum noch irgendwohin gehen kann, ohne von einer politischen Agenda belästigt zu werden. Nicht einmal der tägliche Einkauf ist möglich, ohne mit Regenbogenflaggen, Ukraine-Unterstützung und Klima-Alarmismus überschüttet zu werden. Dahinter steckt auch die Agenda von Blackrock und Vanguard – doch welche Großkonzerne machen dabei bereitwillig mit? Wir beginnen mit einer Liste der Black Lives Matter-Unterstützer.

Black Lives Matter ist eine dem Terror nahestehende NGO, die als politisches Kampfmittel vor US-Wahlen eingesetzt wird. Die Menschen werden mit der Behauptung verhetzt, dass schwarze Amerikaner benachteiligt wären und die Polizei besonders hart mit ihnen umgehen würde. Deshalb werden mit Vorliebe vor US-Wahlen Aufstände angezettelt, bei denen Unterstützer von Black Lives Matter plündern, brandschatzen und auch morden. Im Jahr 2020 kamen 19 Menschen im Rahmen der Unruhen zu Tode, darunter auch schwarze Polizeibeamte, die von dem Gewaltmob kaltblütig getötet wurden. Mindestens 700 Polizeibeamte in den USA wurden laut New York Post verletzt.

Tatsächlich tötet die US-Polizei nicht aus Willkür mehr schwarze Menschen, diese sind schlichtweg – statistisch nachweislich – häufiger an Verbrechen beteiligt, speziell an Verbrechen gegen Leib und Leben. Dabei ist die Zahl der Verbrechen gemessen am Bevölkerungsanteil der Schwarzen in den USA gemeint. Auch der Säulenheilige der Linken, der Drogen- und Gewaltverbrecher George Floyd, kam während eines Polizeieinsatzes zu Tode, weil er zuvor eine Straftat begangen hat. Tatsächlich starb er auch nicht wegen Polizeigewalt sondern wegen einer beträchtlichen Mege an Drogen, die er zuvor konsumiert hatte – wie von linken Medien aber nicht berichtet wird. Diese erfreuen sich vielmehr daran, die Rassenunruhen weiter zu befeuern.

Viele Unternehmen unterstützen die gewaltbereite und hochkorrupte NGO dennoch (siehe: Unterschlagung: Black Lives Matter wird von nächstem Skandal erschüttert, Undurchsichtige Finanzen, Führungschaos: Selbstbedienungsladen Black Lives Matter?). Die nächsten US-Wahlen kommen mit Riesenschritten – es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Straßen der USA wieder brennen. Dabei kann das Hauptargument der Randalierer definitiv schon lange nicht mehr gelten. Wer von den reichsten Firmen der Welt unterstützt wird, ist definitiv nicht „an den Rand der Gesellschaft gedrängt“, „zu wenig sichtbar“ oder gar „diskriminiert und unterdrückt“.

Sehen Sie in Folge eine Liste dieser Unternehmen, die im September 2023 von builtin.com zusammengestellt wurde – also sehr aktuell ist.

  • Cisco
  • Eaze
  • Etsy
  • Grubhub
  • IBM
  • Microsoft
  • Niantic
  • Peloton
  • Reddit
  • Shopify
  • Uber
  • Comcast
  • Locker
  • PayPal
  • Andreessen Horowitz
  • Hummel
  • DocuSign
  • DoorDash
  • Matchstick Ventures
  • SoftBank
  • TikTok
  • Ben & Jerry’s
  • Target
  • UnitedHealth-Gruppe
  • Netflix

Es haben allerdings nicht alle diese Unternehmen direkt an BLM gespendet, allerdings ihre Unterstützung öffentlich ausgedrückt. Die Geldflüssen betreffen aber auch Infrastrukturmaßnahmen für „Schwarze Gemeinden und Gemeinschaften“ und nicht immer eine Direktfinanzierung des umstrittenen Gewaltmobs.

Dass es sich bei Black Lives Matter um eine rassistische Initiative handelt zeigt auch die Aggression, mit denen man jenen begegnet, die darauf hinweisen, dass jedes Menschenleben wichtig und schützenswert sei.

Eine Liste aus dem Jahr 2020, veröffentlicht im Umfeld der blutigen Unruhen durch cnet.com listet folgende Firmen auf, welche die Anliegen von BLM finanziell unterstützt haben sollen. Die Initiativen gingen von den Konzernzentralen oder Niederlassungen in den USA aus.

  • Walmart
  • Target
  • Home Depot
  • EA Games
  • Square Enix
  • Ubisoft
  • Etsy
  • H&M
  • Everlane
  • Toms Shoes
  • Spanx
  • Levys
  • Gap brands
  • Warby Parker
  • Lululemon
  • Nike
  • McDonalds
  • Wendy’s
  • Coca-Cola
  • Honest Beauty
  • Anastasia Beauty
  • Glossiert
  • UnitedHealth Group
  • Whoop
  • Peloton

Es gibt eine Internetseite, welche finanzielle Zusagen an Black Lives Matter verfolgt. Die dort genannten Zahlen sind atemberaubend. Dort wurden 317 Firmen und Stiftungen gezählt, die insgesamt eine Summe von 71,777 Milliarden US-Dollar für Anliegen der BLM-Bewegung versprochen haben. Damit könnte auch Wolodymyr Selenskyj seinen Krieg noch ein halbes Jahr lang betreiben.



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Von Veritatis

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