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Wir sehen: Etwas Draufblick kann nicht schaden, und den liefern aktuell ausgerechnet Laibach: „Musick“ heißt doppelsinnig deren neues Album. Die Slowenen nehmen darauf das Gesamtphänomen Tonkunst mit all seinen Irrungen und Wirrungen trefflich auseinander. „Allgoryhthm“ dagegen gerät zur ulkigen Dancepop-Karikatur, wie sie nur Laibach hinbekommt. Als grundierendes Geflecht durchziehen dabei Zitate…
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